Category Archives: Mein Tagebuch

Das Leben ist schön

Ja, richtig gelesen, das Leben ist einfach nur schön.

Mit meinem Partner an meiner Seite, dem ich willenlos dienen darf, der mir den richtigen Weg in meinem Leben aufgezeigt hat, und dem ich mein Leben lang dafür dankbar bin. Auch mein Herr Marcus beweist es mir täglich, wie sehr er seine Sklavin liebt. Auch er ist mir dankbar, weil ich ihn nach dem schrecklichen Unfall wieder aufgepäppelt habe und er dadurch wieder vollends gesundet ist.

Aus diesem Grund, darf ich jeden Monat einen Wunsch äußern.
Ich bat ihn, dass ich einmal der Mittelpunkt zweier echter Lesben sein darf.

Und, ich durfte. Über dieses feucht nasse Erlebnis werde ich euch demnächst berichten.

 

Bitte entschuldigt, dass ich nicht mehr soviel schreibe, aber inzwischen läuft unsere Leben in geordneten Bahnen.
Ich versuche aber wieder, etwas öfter zu schreiben.

 

Eure Sklavin Silvie

Der zärtlichste Fick meines Lebens

Am nächsten Tag wieder dasselbe Prozedere. Körperpflege, Rasur und wieder retour in den Schweinestall. Ich hatte Angst, was wird heute kommen, was hatte sich mein Herr für diesen Sonntag ausgedacht…

Die Tür öffnete sich, mein Herr kam rein und befahl mich in sein Schlafzimmer. Auf allen Vieren folgte ich ihm. Ich musste mich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett legen. Dann verband er mir die Augen. Ich war neugierig, verspürte Lust und hoffte nur, dass es heute nicht weh tat.
Plötzlich spürte ich seine Zunge an meiner Sklavenfotze. Mit langen Zungenschlägen leckte er mich, dass mir Hören und Sehen verging. Ich heulte vor Glück und Lust.

„Du darfst heute einen Orgasmus haben, wann und sooft du willst. Dann leckte er weiter, mal die Fotze mal den Arsch. Als er mich zu fingern begann hatte ich meinen ersten Orgasmus.
Er liebkoste meinen ganzen Körper, die Innenseiten meiner bebenden Schenkel, meinen Bauchnabel und als er an meinem Hals angelangt war, spürte ich seinen Hengstschwanz, der gierig an meine Sklavenfotze drückte. Ich war so nass von meinem Mösensaft, und seinem Speichel, dass er problemlos in mich eindrang. Ein wenig verspürte ich noch die Folgen der gestrigen Tortur, aber mein Herr war sehr vorsichtig und zärtlich.
Langsam begann er mich zu ficken. Rein und wieder raus, verblieb in mir, küsste mich leidenschaftlich und flüsterte mir zu, wie sehr er seine Sklavin liebte. Mein Becken bebte vor Lust und ich bewegte mich im Rhythmus seiner Bewegungen. Es war der zärtlichste Fick meines Lebens…und ich explodierte…

Erst als ich meinen dritten Orgasmus hatte, spritzte auch er seinen Samen in meinen Körper.

Er bleib noch lange in mir, so lange bis er wieder hart und steif war. Dann war meine Arschfotze an der Reihe. Er war wieder sehr zärtlich, und ich kann euch nur sagen, ich hatte einen echt schönen analen Abgang.
In dieser Nacht durfte ich bei meinem Herrn schlafen…

Abgefickt im Schweinestall

Irgendwann gegen 11 Uhr mittag kam endlich mein Herr und ließ mich auf die Toilette gehen. Dann durfte ich zur Körperpflege, Rasur und hatte dafür nur 10 Minuten Zeit. Ich schaffte es, und war pünktlich wieder im Schweinestall angekommen. Als ich die Tür öffnete verschlug es mir die Sprache…Es waren 6 nackte Männer mit Masken anwesend. Von jung bis alt, und alle wichsten ihre steifen Schwänze. Zudem war auch die Domina vor Ort. Sie saß auf einer bequemen Couch, und ihr Ehesklave schmiegte sich an ihre Beine.

Ich hatte keine Zeit zum überlegen. Sofort zerrte mich mein Herr zu Boden, und band die Leine an einer Öse am Boden fest.
„Los geht’s Jungs.“
Kurz darauf spürte ich schon den ersten Schwanz an meiner Sklavenfotze, ein weitere legte sich unter mich und drängte sich zusätzlich noch in meine bereits gefüllte Fotze. Oh Gott…sie zerreißen mich…zwei Schwänze in meiner Sklavenfotze…Ich hatte keine Zeit, Angst zu haben, denn ich wurde hier regelrecht öffentlich abgefickt. Ein weitere Stellte sich vor dem, der mich von hinten in die Möse fickte, und drängte seinen Schwanz in meinen Arsch. Jetzt wurde es richtig eng, und ich bekam es mit der Angst zu tun. Obwohl ich zugeben muss, dass ich mir das eventuell einmal von meinem Herrn gewünscht hätte…aber freiwillig…Hier wurde ich entehrt, abgefickt…ich hatte keine Zeit zum Heulen, denn ein vierte Schwanz drückte gegen meine Mundfotze. Ich wurde von 4 Schwänzen gleichzeitig gefickt…Es tat weh…ganz langsam gesellte sich ein wenig Lust dazu…aber ich war zu unentspannt…ich musste nun nur funktionieren, und den Männern ein gehorsames Fickobjekt sein. Ich würde alles tun, damit ich meinem Herrn wieder gefalle.

Nacheinander spritzten sie mir ihren warmen Sperma in die Löcher, dann kamen die nächsten an die Reihe, um dann wieder von vorne zu beginnen. Nach gut einer Stunde dieser Abfick Tortur ließen sie von mir ab. Ich schnaufte, war fertig, begann zu heulen.
Nacheinander warfen sie mir 10 Euro Scheine zu Boden…sie bezahlten ihre Hure. Oh Gott ist das demütigend. Sie lachten und verließen den Schweinestall.
Ich war froh, hörte dann aber einen leisen Pfiff. Es war das Zeichen für den Sklaven der Domina. Sofort war er bei mir und begann den auslaufenden Sperma aufzulecken. Das tat gut…dann ein weiterer Pfiff, und der Sklave fickte mich von hinten ebenfalls in beide Löcher. Sie waren schon so geschunden, dass ich keine Lust verspürte. Nachdem auch er abgespritzt hatte, leckte er seinen eigenen Sperma von meinen Löchern, und nahm wieder dankend neben seiner Domina platz.

Mein Herr hatte inzwischen einen Wasserschlauch geholt und spritzte mich mit einem harten, eiskalten Wasserstrahl ab. Er zielte auf meine Löcher…und das tat weh..und es war kalt.
Dann band er mich los:

„Du reinigst nun deinen Schweinestall tadellos. Aufwischen, abwischen, neues Stroh. Ich will keine Spuren hier sehen.“
„Ja mein Herr.“ heulte ich.
Etwas später kam er und kontrollierte den Schweinestall. Dann band er mich wieder an, und ging ins Nebenzimmer. Dann hörte ich die Geräusche..die ich nicht hören will..heute. Mein Herr vergnügte ich mit der Domina…Über eine Stunde fickten sie. Ich war so eifersüchtig. Ich wusste doch, dass er nur mich mochte, und das einfach zum Leben gehört. Schließlich durfte ich mich ja auch mit fremden Männern vergnügen, oder die mit mir. Und mir machte das auch Spaß. Aber heute…heute war ich eifersüchtig.

Irgendwann am frühen Abend schlief ich ein…

Auch Strafe muss sein

Diesen Tag werd ich nie vergessen. Ich muss gestehen ich wurde immer ungehorsamer, ich widersprach, ich folgte den Anweisungen meines Herrn nicht, bzw. nicht sofort…ich war richtig bockig. Und das wurde mir nun zu Verhängnis. Mein Herr zeigte mir nun wieder, wie eine Sklavin zu spuren hat.
Es war der Freitag früh, an dem ich wieder einmal bockig, und mir meiner Stellung nicht bewusst war. An diesem Freitag reichte es meinem Herrn. Er schnappte mich brutal an den Haaren und zerrte mich in meinen Schweinestall. Dort band er mich mit den Kleidern an der Eisenstange fest und pisste mich an. Als ich seinem Strahl ausweichen wollte, erhielt ich eine Ohrfeige…links und rechts. Aber keine brutale, sondern eher eine demütigende…eine die man spürte und sich auch merkte…eine, wo man wusste, dass es diese noch fester geben würde.
Dann musste ich mir die Kleider ausziehen. Er trieb mich in eine der kleinen Boxen, Band mich wieder fest und begann mir mit dem Rohrstock den Sklavenarsch zu versohlen. Aber so richtig. Bereits nach dem 10 Hieb bat ich ihn um Verzeihung, und nach dem 20igsten Hieb trieb es mir die Tränen aus den Augen.
Nun hatte er Erbarmen mit mir.
„Du weist anscheinend nicht mehr, welches Stellung du in unserem Haus inne hast. Ich denke, wir waren uns einig. Du wirst wieder lernen müssen, was du bist, und für was du da bist. Du bist meine Fickfotze…und die Fickfotze meiner Freunde…Und genau das wirst du heute noch erleben. Dein Wochenende wirst du in deinem Schweinestall verbringen. Du wirst hier essen, schlafen, zur Toilette gehen, ausgenommen das große Geschäft und du wirst hier gefickt…ich denke nicht nur von mir…Alle werden sehen, was für einen Sklavensau du bist. Und erst wenn ich merke, dass du weißt, wo du hingehörst, werde ich dich erlösen. Ich wünsche dir nun einen schönen Abend.“
Er schloss die Tür meiner Box, spießte mich dabei anal mit einen dicken Gummischwanz auf…. Dann ging er…und mein Herr kam den ganzen Tag und auch die ganze Nacht nicht mehr.

Zum Glück war der Gummischwanz so an einem Rohr befestigt, dass ich mich hinlegen konnte. Der Gummischwanz wanderte dann ebenfalls nach unten, ohne jedoch nur einen Millimeter aus mir zu gleiten. Ansonsten hatte ich aber keine Bewegungsmöglichkeit. Beim Pissen musste ich es einfach laufen lassen, und danach in meine eigene Pisse legen, bzw. in das von Pisse getränkte Stroh.
Es war eine unruhige Nacht. Ich denke ich schlief keine einzige Stunde. Als es endlich hell wurde, war ich froh. Ich hoffte dass mein Herr mich bald erlösen würde…ich werde mich tausendmal bei ihm entschuldigen. Und mein noch immer brennender Arsch wird mich dabei unterstützen…

Aber mein Herr kam nicht…

Mein neuer Schweinestall

Die ersten Wochen im neuen Jahr verliefen fast so wie früher. Im Alltag ließ mich mein geliebter Herr und Meister mich immer wieder spüren, dass ich wieder seine Sklavin bin, die nichts, aber auch gar nichts zu sagen hat. Täglich durfte ich ihn mündlich befriedigen, ich hingegen musste mich mit mir selber spielen, ich musste meine Sklavenfotze massieren und mit Dildos ficken…jedoch ohne Orgasmus. Das war eine echte Tortur, aber ich schaffte es. Einmal in der Woche fickte mein Herr mich in alle Löcher…und der Orgasmus war erlaubt und der absolute Hammer.

Mein Herr hatte jedoch ein Geheimnis vor mir…er verheimlichte mir etwas, denn er ging immer in einen Nebenraum der Garage. Und das durfte ich nicht betreten. Auch die Tür ins Freie und ein Bereich im Garten war völlig abgeschirmt mit Planen. Ich hörte ihn Sägen und Hämmern..und gestern, am ersten warmen Tag dieses Jahres war es soweit.
Ich musste mich nackt auf alle Vieren begeben, dann bekam ich eine Schweinchen Maske aufgesetzt und so trieb er mich mit dem Rohrstock vor mich her…bis zum verbotenen Raum.
Als er ihn öffnete, verschlug es mir die Sprache. Vor mir war ein Schweinestall…ein richtiger Schweinstall, zwar ohne echte Schweine und ohne Geruch, aber ansonsten war alles da. Ein größerer Laufbereich mit viel Stroh und Metallrohren als Abgrenzung. Daneben waren 4 kleine Boxen, in denen maximal ein Schwein, bzw. eine Person auf allen Vieren platz fand. Überall waren Ösen und Ketten angebracht. Auch ein Futtertrog und eine Tür in ein Freigehege war da. Zudem hörte ich über gut versteckte Lautsprecher die Geräusche eines Schweinestalls mit vielen Schweinen.
„So meine Sklavenschweinchen, dass ist ein neuer Spielraum für deinesgleichen.“

Ich hatte mir immer sowas gewünscht…und nun das. Ich war meinem Herrn so dankbar, dass ich ihm sofort die Füße küsste. Aber mein Herr trieb mich mit dem Rohrstock in eine der kleinen Boxen. Vorne wurde ich mit einem Kettenhalsband am Eisengeländer befestigt, auch meine Beine wurden links und rechts unten angebunden. Ich sah ein wenig zurück und bemerkte, dass er an dem Türchen in die Box einen dicken Gummischwanz aufschraubte. Dann ölte er meine Arschfotze ein. Er führte den Gummischwanz in meinen Arsch ein und schloss die kleine Tür. Ich war sozusagen aufgespießt, konnte weder vor noch zurück, und ich wusste, was da auf mich zukommen würde.

„Du weißt sicher, was man hier alles machen kann…“ dabei lachte er hämisch und verließ meinen Schweinestall.
Ich begann ein wenig den Arsch zu bewegen, denn ich liebte es, einen Schwanz im Arsch zu haben. Meine Sklavenfotze tropfte vor Geilheit…und so vergingen die Minuten…nach gut einer Stunde kam mein Herr wieder in den Schweinestall. Öffnete die Boxtür dass auch der Gummischwanz aus meiner Arschfotze flutschte. Mein Herr führte mich dann noch in den Außenbereich des Schweinestalles, bei welchem der Zaun aus Holz bestand und nicht aus Eisenrohren.

„Wir werden hier viel Spaß haben…du, ich und unsere Gäste. Ich steh allerdings noch in deiner Schuld, darum hast du einmal im Monat einen Wunsch frei. Egal welchen, ich werde ihn dir erfüllen, sofern er nicht unsere finanziellen Mittel übersteigt.“
Ich bedankte mich…ich war sprachlos…das einzige was mir nun auf der Stelle einfiel, war dass ich ihm gleich meinen Arsch zum Abficken zudrehte.
Kurz darauf hatte ich seinen Prachtschwanz im Arsch. Mein Herr und Meister fickte mich ab..so wie es mir zusteht. Hart und fest in den Arsch. Zum Abschluss spritzte er mir seinen Wohlschmeckenden Samen auf meine Löcher.

„Ab April gilt es. Du wirst mir deinen Monatswunsch auf einen Zettel schreiben, und mir diesen jeden ersten des Monats übergeben.“

Dann durfte ich mich duschen und unser Leben ging wieder seinen gewohnten Lauf. Ich liebe dieses Leben…ich kann nie sicher sein, wann und wo mein Herr mich diszipliniert…jeder Tag ist eine Überraschung.

Ich werde mir nun einige Gedanken machen…,für meinen Monatswunsch…obwohl mir auf der Stelle einiges einfiel…aber es gibt 12 Monate…

Bis bald

Eure Sklavin Silvie

BDSM Silvester 2017/18 Lesbische Spiele

Das lesbische Geschenk meines geliebten Herrn.
Die Domina nahm mich an der Leine und führte mich in das Nebenzimmer, in welchem ein großes Bett, jede Menge Spiegeln und viele Sextoys gelagert waren. Sanft drückte sie mich ans Bett, ließ dann ihren seidenen Bademantel zu Boden fallen und legte sich  auf mich. Unsere Zungen berührten sich, und unsere Beine verschmolzen ineinander. Ich war heiß…nein ich war geil…ich war sowas von nass, dass ich acht geben musste, nicht gleich wieder zu kommen. Ich drückte meine nasse Fut gegen ihren Oberschenkel, ich wollte sie ein wenig daran reiben, aber die Domina zog ihn immer wieder etwas zurück.
Dann endlich ging sie weiter nach unten, liebkoste meine Titten, und saugte dann an meinen weit abstehenden Nippel. Immer weiter rutschte sie nach unten..ich spürte ihre Nippel an meiner nassen Sklavenfut…und sie rieb sie daran. Dann war sie endlich mit ihrem Mund unten angelangt. Aber sie leckte mich nicht, nicht sofort. Zuerst küsste sie mich rundherum. Leckte an meinen Innenschenkel, kam dann immer näher und als sie den ersten tiefen Zungenschlag in meiner Fut machte, ging ich ab wie eine Rakete. Ich spürte, wie sie Nässe immer mehr wurde, ich glaubte fast auszurinnen…Am Bettlacken machte sich ein nasser Fleck breit.
„Bitte…es tut mir leid…bitte.“
Ich flehte um Vergebung, schließlich hatte ich keine Erlaubnis, einen Orgasmus zu haben.
„Sklavin Silvie…hier bei mir darfst du kommen wann immer, und so oft du willst.“
„Danke, danke, danke liebe Domina.“
Dann leckte sie weiter. Da ich erstmal Druck abgebaut hatte, genoss ich nun jeden Zungenschlag der Domina.

Nun wollte ich aber auch…ich hatte Lust auf ihre liebliche, glatte Muschi. Ich wollte ihren Muschisaft spüren. Die Domina hatte Erbarmen mit mir. Sie kam hoch, küsste mich wieder und ich genoss meinen eigenen Mösensaft, den sie noch auf der Zunge trug.
Endlich war sie über mir, endlich durfte ich ihre nassen Schamlippen lecken, ihren großen Kitzler liebkosen und tief meine Zunge in ihrem herrlichen Loch versenken. Natürlich leckte ich auch intensiv und voller Leidenschaft ihren Hintereingang.

Ich sah nach oben, ich sah in ihre Augen, und wie sie selbst ihre Nippel mit den Fingern verwöhnte.
„Jaahhh, jaahhh du kleine Sklavensau…leck mich…“
Ich mochte das, wenn sie mich Sklavensau nannte. Ich gab mein bestes und kurz darauf kam auch die Domina zu einem heftigen Orgasmus…

Wir erholten uns..ich schmiegte mich an ihren Körper…streichelte ihn und war nur froh, endlich wieder das zu erleben, was fast ein Jahr gefehlt hatte.

Ums kurz zu machen, wir trieben es noch eine Stunde lang. Wir rieben unsere nassen Muschis aneinander, die Domina fickte mich mit einem Umschnalldildo, und steckten uns einen Doppelender Gummischwanz rein…Ich kann nur sagen…OH MEIN GOTT…

Nach Mitternacht kamen wir wieder ins Kellerverlies zu meinem Herrn und dem Sklaven. Beide saßen am Tisch, plauderten und applaudierten, als wir zur Tür herein kamen…

„Wir haben alles gehört..“ lachte mein Herr.

Dann hatte wir noch viel Spaß, spielten Gesellschaftsspiele, und ich musste noch das eine oder andere mal jemanden befriedigen.

Wir sind zurück…im Leben

SM Silvester 2017/18 2ter Teil

…wir nahmen nun am Tisch, an welchem ich vorher geleckt und gefickt wurde, platz. Normalerweise musste ich am Boden knien oder sitzen, heute jedoch durfte ich mit meinem Herrn und der Domina am Tisch sitzen. Ich jedoch nackt, während mein Herr und die Domina ihren seidenen Bademantel an hatten. Der Sklave saß am Boden und hatte seinen Hundenapf vor sich.

Mein Herr hatte ein kalorienarmes Menü vorbereitet. Viel Gemüse, Huhn und ein Glas Rotwein dazu.
Wir unterhielten uns und lachten viel, ohne jedoch meinen Stand zu vergessen. Ich passte auf, was ich sagte, und wie ich mich benahm. Obwohl meine Fut bereits wieder juckte, hielt ich mich zurück. Die Érinnerungen an letztes Silvester waren noch zu präsent.
„Nun, meine liebste Sklavin, da du mich ins Leben zurück gebracht hast, du aber trotzdem dein vorheriges Leben weiterleben möchtest, darfst du heute einen Wunsch äußern. Egal welchen, ich werde ihn dir erfüllen. Zudem darfst du 1 mal im Monat einen sexuellen Wunsch äußern.“

Ich war fassungslos, meine Gedanken spielten verrückt, was soll ich mir wünschen? Da ich meinen Herrn jeden Tag genießen darf, hatte ich heute total Lust auf eine warme feuchte Muschi…auf die feuchte, bebende Muschi der reifen Domina.

Ich stotterte ein wenig: „Ich…ich würde gern heute mit dir, liebe Domina, einen kurzen, heißen zärtlichen Abend verbringen…“
„Der Wunsch sei dir gewährt“, sagte die Domina leise, und blickte zu meinem Herrn.

„Ok, liebe Sklavin, aber erst musst du deinesgleichen mündlich bedienen.“

Sofort wusste ich, was er meinte. Ich glitt von meinem Stuhl, legte mich auf den Boden, leckte und küsste den steifen, großen Schwanz des Sklaven. Sofort ließ er mich meinen Job machen. Der Sklave hatte einen wahrlich großen Schwanz. Ich war so spitz, dass ich mich fast nicht mehr im Griff hatte. Aber ich behielt die Herrschaft über mich. Tief saugte ich seinen Schwanz ein, bis er mir einem Grölen seinen warmen Saft in die Kehle pumpte. Hmm lecker…ich presste meine Beine zusammen…ich war nass, spitz und fast schon wieder zickig vor lauter Geilheit.

Die Domina hatte Erbarmen mit mir. Sie nahm mich an der Leine und führte mich in das Zimmer nebenan…

In der nächsten Folge erzähl ich euch, wie geil wir es getrieben hatten.

Silvester 2018 der Neubeginn

Wie bereits im vorherige Eintrag beschrieben, hatte mein Herr Marcus eine besondere Silvesterparty für mich organisiert. Mit dabei waren die Domina und ihr hündisch ergebener Ehesklave, welcher mir bereits öfters meine beiden Ficklöcher aufgerissen hatte.

Mein Herr und Meister führte mich in unseren SM Keller. Ich war natürlich nackt, und hatte wieder ein Hundehalsband angelegt. Nach den letzten anstrengenden Monaten, mit keinem einzigen Orgasmus, war das kommende wieder wie ein Urlaub für mich, ein SM Sexurlaub, der sicher wieder das ganze Jahr andauern wird. Ich muss gestehen, und mein Meister wird es hoffentlich verzeihen, ich war klitschnass in und rund um meine Fut. An der Tür wurden mir von meinem Herrn noch die Augen verbunden. Mit knarrenden Geräusch öffnete sich die Tür. Ich war wieder in meinem vertrauten Keller, der mir schon so oft Lust und Schmerz bescherte. Mein Herr führte mich weiter und befahl mir in einem sanften Ton, mich auf den Tisch zu legen. Ich wusste, dass es der hölzerne Tisch mit den Ösen zum fesseln war. Mein Herr fesselte meine Hände am einen ende des Tisches und meine Beine jedoch so, dass sie weit gespreizt waren. Meine Fut juckte wie verrückt, tief und schwer atmete ich…ich war sowas von spitz..und mein Herr fasst mich nicht an. Mir war sogar ein Peitschenhieb recht, oder ein Schlag auf meine Fut…aber es kam anders.

Ich spürte plötzlich den warmen Atem meines Herrn an meinen Schenkeln, dann seine Lippen…ich wurde fast verrückt, was machte mein Herr mit mir…OH Gott, meine Fut lief über, und je näher sich mein Herr meiner Fut näherte, desto näher kam ich einem Orgasmus. Als er dann langsam über meine glatte Fut schleckte, gab es kein halten mehr. Ich entschuldigte mich tausendmal bei meinem Meister, während mich ein wahrlich Mega Orgasmus überkam. Ich zitterte am ganzen Körper, ich lachte und weinte und dieser Moment schien ewig zu dauern. Nun fiel die gesamte Last von meinen Schultern…Ich spürte nun nicht nur die Hände meines Herrn, nein es waren mehr Hände im Spiel, die meinen Körper berührten, ihn liebkosten und mich wieder zurück ins Leben brachten. Mein Herr und ich küssten uns innig, während die Hände der Domina und ihres Sklaven meine beiden Löcher massierten und fingerten.
In den letzten Monaten war ich ja abstinent, und meine Arschfut war wieder ein wenig enger geworden. Ich sehnte mich nach dem Schwanz meines geliebten Herrn. Als würde mein Herr meine Gedanken wissen…er legte sich nun über mich, rieb seinen großartigen steifen Schwanz an meiner Sklavenfut und drang dann langsam in mich ein. Ich versucht mein Becken zu heben, denn ich wollte ihn voll und ganz in mir spüren. Endlich war er drinnen, endlich hatte er seinen tollen Schwanz bis zum Anschlag in mir.
„Bitte mein geliebter Herr, bitte ficke deinen Sklavin!“

Er begann mit langsamen Fickbewegungen, ganz zärtlich…rein und wieder raus. Ich hörte meine die schmatzenden Geräusche meiner verfickten Fut. Ach wie ist mir das abgegangen, das derbe reden, das versaute Schreiben des Tagebuchs, und auch der perverse harte SM Sex.

Langsam wurde mein Herr immer schneller, ich jaulte vor Lust und Freude. Mein Herr kannte mich sehr gut, denn er wartete auf mich, auf mich und meinen zweiten Orgasmus an diesen Abend. Gleichzeitig kamen wir, und ich spürte wie er seinen warmen Sperma in meine Fut pumpte. Ich denke, es war jede Menge, denn schließlich hatte auch er kleinen Orgasmus die letzten Monate.

Lange lagen wir noch auf dem Ficktisch…danach zog er seinen tollen Herrschafts-Schwanz heraus und gab ihn mir zum säubern. Gierig leckte und saugte ich daran, bis er vollends von Spermaresten und meinem Futsaft gereinigt war. Inzwischen rann sein Sperma jedoch aus meinem Loch. Ich hörte einen kurzen leisen Pfiff, und schon war der hündisch ergebene Sklave der Domina zur Stelle. Mit langen Zungenschlägen reinigte er meine vollgesaute Fut…umnd es tat unendlich gut. Ich genoss diese erregende Reinigung.

Das war nun noch nicht alles, wie der Abend weiter verlaufen ist, erzähl ich euch in ein paar Tagen. Freut euch darauf, es wird sehr geil, hart und versaut werden. Ach wie ich diesen Abend genoss….

Es ist geschafft

Hallo, nach langer Abstinenz bin ich, bzw. wir wieder zurück on Air sozusagen.
Es gab zwischendurch leider einige Rückschläge in der Gesundung meines Herrn und darum haben wir uns entschlossen, erst wieder weiterzumachen wenn wir beide wieder voll fit sind.
Und nun, die Hürde haben wir gemeistert, mein Herr und Meister Marcus ist zurück und stärker als je zuvor.

Und darum hatten wir eine Silvesterfeier organisiert, ein kleine, feine Feier mit unseren besten Freunden, der Domina mit ihrem hündisch ergebenen Sklaven. Beide hatten uns in den letzten Monaten sehr unterstützt. Da beide in ihrem wahren Leben Ärzte sind, konnte sie uns in jeder Hinsicht helfen. Und am meisten war ich den beiden dankbar. Ohne sie würden wir wahrscheinlich nun noch nicht hier sein.
Mein Herr fragte mich vor Weihnachten, ob ich in mein altes Leben als Sklavin zurück möchte. Ich antwortete ihm wahrheitgetreu, und sagte, dass ich es gar nicht mehr erwarten könne. Schließlich hatte ich die letzten Monate nicht einen einzigen Orgasmus. Auch wenn mein Herr es mir erlaubte, ich konnte nicht…meine Gedanken waren ganz woanders. Nun aber freute ich mich..ich freute mich auf das kommende Jahr mit viel Sex und Hiebe…und endlich wieder einen Orgasmus, endlich wieder von meinem Herrn gefickt zu werden…angepisst zu werden…mir den Arsch aufreißt und mich dem großschwänzigen Sklaven zum Abficken überlässt…ich will nun endlich wieder dass sein, was ich bin und das tun was ich kann.

In meinem nächsten Eintrag erzähle ich euch von der kleinen feinen Silvesterparty mit unseren Freunden.

Der lange Weg zurück

Wie ihr sicher bemerkt hattet, habe ich seit April keinen Eintrag mehr in mein SM Tagebuch gemacht. Der Grund ist nicht etwa, dass wir uns getrennt hätten, vielmehr hat uns ein Schicksalschlag ereilt.

Mein geliebter Herr und Meister hatte unverschuldet eine schweren Autounfall und wurde dabei schwer verletzt. Mein Herr Marcus lag 2 Wochen auf der Intensivstation und dann noch gut 4 Wochen auf der normalen Krankenstation. Nebst vielen Brüchen kamen auch noch Komplikationen dazu und so.

Ich besuchte jeden Tage meinen Herrn Marcus, und klarerweise waren in dieser schweren Zeit unsere Spielchen bis auf weiteres ausgesetzt. Liebevoll pflegte ich Marcus, bis er nun endlich in häusliche Pflege entlassen werden konnte. Mein Marcus dankte es mir, indem er sehr schnell wieder zu Kräften kam, und auch bereits wieder die eine oder andere Gemeinheit für mich auf Lager hatte.

Auch unsere befreundetes Ärzte Ehepaar, die Domina und ihre Sklave halfen uns täglich. Obwohl ich die Erlaubnis hatte, mich mit den beiden zu vergnügen, hatte ich keine Lust darauf, da es ja meinem Herrn nicht gut ging.

Nun aber stand eine fünfwöchige Reha auf dem Programm. Dort wird mein Herr Marcus wieder beginnen, sich selbst fortzubewegen, Muskelmasse aufzubauen und allgemein wieder zu Kräften u kommen.

Es wird jedenfalls ein langer weg zurück. Aber Marcus hat bereits anklingen lassen, dass er von mir erwarte, dass ich auf der Reha wieder seine Sklavin sein muss. Er meinte auch, dass er für ein kleines Dankeschön vorbereitete hätte.

Wir sind nun mitten in der Reha und meinem Herrn geht es von Tag zu Tag besser. Sobald diese zu ende ist, werde ich euch in einem extra Eintrag davon erzählen.
Nun, meinem Herrn geht es besser und meine Sklavenfut juckt bereits wieder anständig.

Ich hoffe inständig, dass mein Herr mir bald einen Orgasmus erlaubt…vielleicht hätte ich damals doch sein Angebot annehmen sollen, und mich mit der Domina und ihrem Sklaven vergnügen sollen. Aber das ist nun zu spät….

Bis bald

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