Abgefickt im Schweinestall

Irgendwann gegen 11 Uhr mittag kam endlich mein Herr und ließ mich auf die Toilette gehen. Dann durfte ich zur Körperpflege, Rasur und hatte dafür nur 10 Minuten Zeit. Ich schaffte es, und war pünktlich wieder im Schweinestall angekommen. Als ich die Tür öffnete verschlug es mir die Sprache…Es waren 6 nackte Männer mit Masken anwesend. Von jung bis alt, und alle wichsten ihre steifen Schwänze. Zudem war auch die Domina vor Ort. Sie saß auf einer bequemen Couch, und ihr Ehesklave schmiegte sich an ihre Beine.

Ich hatte keine Zeit zum überlegen. Sofort zerrte mich mein Herr zu Boden, und band die Leine an einer Öse am Boden fest.
„Los geht’s Jungs.“
Kurz darauf spürte ich schon den ersten Schwanz an meiner Sklavenfotze, ein weitere legte sich unter mich und drängte sich zusätzlich noch in meine bereits gefüllte Fotze. Oh Gott…sie zerreißen mich…zwei Schwänze in meiner Sklavenfotze…Ich hatte keine Zeit, Angst zu haben, denn ich wurde hier regelrecht öffentlich abgefickt. Ein weitere Stellte sich vor dem, der mich von hinten in die Möse fickte, und drängte seinen Schwanz in meinen Arsch. Jetzt wurde es richtig eng, und ich bekam es mit der Angst zu tun. Obwohl ich zugeben muss, dass ich mir das eventuell einmal von meinem Herrn gewünscht hätte…aber freiwillig…Hier wurde ich entehrt, abgefickt…ich hatte keine Zeit zum Heulen, denn ein vierte Schwanz drückte gegen meine Mundfotze. Ich wurde von 4 Schwänzen gleichzeitig gefickt…Es tat weh…ganz langsam gesellte sich ein wenig Lust dazu…aber ich war zu unentspannt…ich musste nun nur funktionieren, und den Männern ein gehorsames Fickobjekt sein. Ich würde alles tun, damit ich meinem Herrn wieder gefalle.

Nacheinander spritzten sie mir ihren warmen Sperma in die Löcher, dann kamen die nächsten an die Reihe, um dann wieder von vorne zu beginnen. Nach gut einer Stunde dieser Abfick Tortur ließen sie von mir ab. Ich schnaufte, war fertig, begann zu heulen.
Nacheinander warfen sie mir 10 Euro Scheine zu Boden…sie bezahlten ihre Hure. Oh Gott ist das demütigend. Sie lachten und verließen den Schweinestall.
Ich war froh, hörte dann aber einen leisen Pfiff. Es war das Zeichen für den Sklaven der Domina. Sofort war er bei mir und begann den auslaufenden Sperma aufzulecken. Das tat gut…dann ein weiterer Pfiff, und der Sklave fickte mich von hinten ebenfalls in beide Löcher. Sie waren schon so geschunden, dass ich keine Lust verspürte. Nachdem auch er abgespritzt hatte, leckte er seinen eigenen Sperma von meinen Löchern, und nahm wieder dankend neben seiner Domina platz.

Mein Herr hatte inzwischen einen Wasserschlauch geholt und spritzte mich mit einem harten, eiskalten Wasserstrahl ab. Er zielte auf meine Löcher…und das tat weh..und es war kalt.
Dann band er mich los:

„Du reinigst nun deinen Schweinestall tadellos. Aufwischen, abwischen, neues Stroh. Ich will keine Spuren hier sehen.“
„Ja mein Herr.“ heulte ich.
Etwas später kam er und kontrollierte den Schweinestall. Dann band er mich wieder an, und ging ins Nebenzimmer. Dann hörte ich die Geräusche..die ich nicht hören will..heute. Mein Herr vergnügte ich mit der Domina…Über eine Stunde fickten sie. Ich war so eifersüchtig. Ich wusste doch, dass er nur mich mochte, und das einfach zum Leben gehört. Schließlich durfte ich mich ja auch mit fremden Männern vergnügen, oder die mit mir. Und mir machte das auch Spaß. Aber heute…heute war ich eifersüchtig.

Irgendwann am frühen Abend schlief ich ein…

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