Auch Strafe muss sein

Diesen Tag werd ich nie vergessen. Ich muss gestehen ich wurde immer ungehorsamer, ich widersprach, ich folgte den Anweisungen meines Herrn nicht, bzw. nicht sofort…ich war richtig bockig. Und das wurde mir nun zu Verhängnis. Mein Herr zeigte mir nun wieder, wie eine Sklavin zu spuren hat.
Es war der Freitag früh, an dem ich wieder einmal bockig, und mir meiner Stellung nicht bewusst war. An diesem Freitag reichte es meinem Herrn. Er schnappte mich brutal an den Haaren und zerrte mich in meinen Schweinestall. Dort band er mich mit den Kleidern an der Eisenstange fest und pisste mich an. Als ich seinem Strahl ausweichen wollte, erhielt ich eine Ohrfeige…links und rechts. Aber keine brutale, sondern eher eine demütigende…eine die man spürte und sich auch merkte…eine, wo man wusste, dass es diese noch fester geben würde.
Dann musste ich mir die Kleider ausziehen. Er trieb mich in eine der kleinen Boxen, Band mich wieder fest und begann mir mit dem Rohrstock den Sklavenarsch zu versohlen. Aber so richtig. Bereits nach dem 10 Hieb bat ich ihn um Verzeihung, und nach dem 20igsten Hieb trieb es mir die Tränen aus den Augen.
Nun hatte er Erbarmen mit mir.
„Du weist anscheinend nicht mehr, welches Stellung du in unserem Haus inne hast. Ich denke, wir waren uns einig. Du wirst wieder lernen müssen, was du bist, und für was du da bist. Du bist meine Fickfotze…und die Fickfotze meiner Freunde…Und genau das wirst du heute noch erleben. Dein Wochenende wirst du in deinem Schweinestall verbringen. Du wirst hier essen, schlafen, zur Toilette gehen, ausgenommen das große Geschäft und du wirst hier gefickt…ich denke nicht nur von mir…Alle werden sehen, was für einen Sklavensau du bist. Und erst wenn ich merke, dass du weißt, wo du hingehörst, werde ich dich erlösen. Ich wünsche dir nun einen schönen Abend.“
Er schloss die Tür meiner Box, spießte mich dabei anal mit einen dicken Gummischwanz auf…. Dann ging er…und mein Herr kam den ganzen Tag und auch die ganze Nacht nicht mehr.

Zum Glück war der Gummischwanz so an einem Rohr befestigt, dass ich mich hinlegen konnte. Der Gummischwanz wanderte dann ebenfalls nach unten, ohne jedoch nur einen Millimeter aus mir zu gleiten. Ansonsten hatte ich aber keine Bewegungsmöglichkeit. Beim Pissen musste ich es einfach laufen lassen, und danach in meine eigene Pisse legen, bzw. in das von Pisse getränkte Stroh.
Es war eine unruhige Nacht. Ich denke ich schlief keine einzige Stunde. Als es endlich hell wurde, war ich froh. Ich hoffte dass mein Herr mich bald erlösen würde…ich werde mich tausendmal bei ihm entschuldigen. Und mein noch immer brennender Arsch wird mich dabei unterstützen…

Aber mein Herr kam nicht…

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