BDSM Silvester 2017/18 Lesbische Spiele

Das lesbische Geschenk meines geliebten Herrn.
Die Domina nahm mich an der Leine und führte mich in das Nebenzimmer, in welchem ein großes Bett, jede Menge Spiegeln und viele Sextoys gelagert waren. Sanft drückte sie mich ans Bett, ließ dann ihren seidenen Bademantel zu Boden fallen und legte sich  auf mich. Unsere Zungen berührten sich, und unsere Beine verschmolzen ineinander. Ich war heiß…nein ich war geil…ich war sowas von nass, dass ich acht geben musste, nicht gleich wieder zu kommen. Ich drückte meine nasse Fut gegen ihren Oberschenkel, ich wollte sie ein wenig daran reiben, aber die Domina zog ihn immer wieder etwas zurück.
Dann endlich ging sie weiter nach unten, liebkoste meine Titten, und saugte dann an meinen weit abstehenden Nippel. Immer weiter rutschte sie nach unten..ich spürte ihre Nippel an meiner nassen Sklavenfut…und sie rieb sie daran. Dann war sie endlich mit ihrem Mund unten angelangt. Aber sie leckte mich nicht, nicht sofort. Zuerst küsste sie mich rundherum. Leckte an meinen Innenschenkel, kam dann immer näher und als sie den ersten tiefen Zungenschlag in meiner Fut machte, ging ich ab wie eine Rakete. Ich spürte, wie sie Nässe immer mehr wurde, ich glaubte fast auszurinnen…Am Bettlacken machte sich ein nasser Fleck breit.
„Bitte…es tut mir leid…bitte.“
Ich flehte um Vergebung, schließlich hatte ich keine Erlaubnis, einen Orgasmus zu haben.
„Sklavin Silvie…hier bei mir darfst du kommen wann immer, und so oft du willst.“
„Danke, danke, danke liebe Domina.“
Dann leckte sie weiter. Da ich erstmal Druck abgebaut hatte, genoss ich nun jeden Zungenschlag der Domina.

Nun wollte ich aber auch…ich hatte Lust auf ihre liebliche, glatte Muschi. Ich wollte ihren Muschisaft spüren. Die Domina hatte Erbarmen mit mir. Sie kam hoch, küsste mich wieder und ich genoss meinen eigenen Mösensaft, den sie noch auf der Zunge trug.
Endlich war sie über mir, endlich durfte ich ihre nassen Schamlippen lecken, ihren großen Kitzler liebkosen und tief meine Zunge in ihrem herrlichen Loch versenken. Natürlich leckte ich auch intensiv und voller Leidenschaft ihren Hintereingang.

Ich sah nach oben, ich sah in ihre Augen, und wie sie selbst ihre Nippel mit den Fingern verwöhnte.
„Jaahhh, jaahhh du kleine Sklavensau…leck mich…“
Ich mochte das, wenn sie mich Sklavensau nannte. Ich gab mein bestes und kurz darauf kam auch die Domina zu einem heftigen Orgasmus…

Wir erholten uns..ich schmiegte mich an ihren Körper…streichelte ihn und war nur froh, endlich wieder das zu erleben, was fast ein Jahr gefehlt hatte.

Ums kurz zu machen, wir trieben es noch eine Stunde lang. Wir rieben unsere nassen Muschis aneinander, die Domina fickte mich mit einem Umschnalldildo, und steckten uns einen Doppelender Gummischwanz rein…Ich kann nur sagen…OH MEIN GOTT…

Nach Mitternacht kamen wir wieder ins Kellerverlies zu meinem Herrn und dem Sklaven. Beide saßen am Tisch, plauderten und applaudierten, als wir zur Tür herein kamen…

„Wir haben alles gehört..“ lachte mein Herr.

Dann hatte wir noch viel Spaß, spielten Gesellschaftsspiele, und ich musste noch das eine oder andere mal jemanden befriedigen.

Wir sind zurück…im Leben

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