Bei der Sadomaso Party von drei Schwänzen gefickt

Ein Schwanz im Arsch, ein Schwanz in der Fut und einer im Mund

Ja, mein Herr brachte mich wieder ein Stück weiter, denn zum krönenden Abschluss der Sadomaso Sexparty war ich das willenlose Sexobjekt von den drei männlichen Teilnehmer. Zu diesem Zweck wurde das Sklavendasein des Hausarztes aufgehoben.
Der alte Mann legte sich auf den Boden, und ich musste mich auf ihn setzten. Natürlich so, dass sein Schwanz in meine Fut gleiten konnte. Ich begann auf ihn zu reiten, und obwohl mir bereits alles weh tat, war ich schon wieder feucht. Ich war so glücklich, ein reines devotes Stück Dreck zu sein, nur da zu sein, um meinen Körper den Gelüsten meines Herrn und seinen Freunden zu Verfügung zu stellen.
Ich bemühte mich, mein Becken so zu bewegen, dass der alten Mann richtig geil wird davon. Was ich vorher natürlich nicht wusste war, dass da noch mehr kommen würde. Plötzlich spürte ich an meiner Arschfotze noch einen Schwanz. Es war der Hausarzt, der zugunsten meiner kleinen Prüfung sein Sklavendasein beenden durfte. Brutal so wie immer schob er seinen Schwanz in meinen Arsch. Oh meine Gott…ich war total ausgefüllt, ich glaubte, mich zerreißt es…aber es war geil. Total vollgefüllt mit Schwänzen zu sein…einer raus, der andere rein…meine Muschi läuft über, und als mir mein Herr auch noch seinen Prügel in meine Sklaven Maulfotze schob…ging es mit mir ab. Ich hatte schon wieder einen Megaorgasmus, der nicht enden schien, da auch meine Ficker nicht aufhörten.
Ich verlor alles Zeitgefühl und nach weiteren zwei Orgasmen gab ich mich auf. Auch der Hausarzt und der alte Mann hatten zwischenzeitlich ihren Sperma in meinen geschundenen Körper gepumpt.
Zum Schluss gab es noch einen ordentlichen Schuss Samen von meinem Herrn.
Dann gab er mir einen Schubs und ich fiel zur Seite. Völlig erschöpft, durchgefickt, nass und klebend von Schweiß und Sperma lag ich in der Mitte des Zimmers. Die Anwesenden lachten und applaudierten. Auch gratulierten sie meinem Herrn. Er kann stolz auf die Sklavin sein…und ich hörte nur:“Ja Freunde…ich bin stolz auf meine Sklavin…sie wird mir und uns und auch sich selber noch viel Freude bereiten…“
Ich schlief ein.

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