Das erste Treffen mit Meister Marcus

So war das erste Treffen mit meinem Herrn Marcus

Marcus und ich trafen uns in einem Gastgarten eines einfachen Gasthauses in der Provinz. An diesem schönen Tag waren viele Spaziergeher und Wanderer unterwegs und darum auch der Gastgarten brechend voll. Als ich eintraf, hatte Marcus bereits einen Tisch seitlich am lebenden Zaun in Beschlag genommen. Durch einen Fototausch wusste ich natürlich, wie er aussah. Mein Herz hämmerte wie wild und ich versuchte doch einigermaßen Sicherheit auszustrahlen. Marcus war höflich, stand auf und begrüßte mich mit einem strahlenden Lächeln. Seine Stimme klang ruhig aber doch hörte ich ein wenig bereits die Dominanz im Unterton. Wir sprachen über alltägliche Dinge wie das Wetter, der Verkehr und über die vielen Menschen, die der schöne warme Tag aus ihren Wohnungen lockte.
Langsam begann er das Thema zu wechseln. Marcus sprach direkt den Grund unseres Treffens aus. Ich wurde nervös und rutschte am Stuhl hin und her. Schließlich ist es für mich was ganz neues, mit einem fremden Mann über Sex und Sm zu sprechen. Eigentlich sprach ich nicht viel. Marcus legte einige Regeln fest, darunter auch ein so genanntes Safeword. Dieses durfte ich aussprechen, wenn Marcus meine absoluten Tabus brechen würde, oder ich gesundheitliche Probleme, wie z.B. Kreislaufprobleme oder ähnliches bekam. Marcus legte dieses Safeword mit „Eisberg“ fest. Außerdem durfte ich ab jetzt Marcus nur noch mit „Mein Herr“ ansprechen. Jede Zuwiderhandlung wird mit einer Strafe quittiert. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich wurde immer nervöser und ich dachte mit schon, ob ich nicht einfach aufstehen soll. Aber ich würde es bereuen, denn meine innere Lust werde ich nicht mein Leben lang widerstehen können. Außerdem war Marcus ein echt toller Hecht…oder nur ein Wolf im Schafspelz, oder gar ein vorbestrafter Gewalttäter?gefesselte Sklavin

Der Herr mit seiner neuen Sklavin

Während ich so in meinen Gedanken versunken war, machte Marcus das Angebot, dass wir eigentlich gleich beginnen könnten. Ich solle einfach hinter ihm herfahren. In 15 Minuten wären wir in seinem Haus. Zögernd stimmte ich zu. Marcus bemerkte dann noch, dass es ab dann kein Zurück mehr gäbe. Sobald ich sein Reich betrete, bin ich seine Sklavin. Dort würde er dann auch die Regeln bekannt geben. Allein der Gedanke daran, dass ich in 10 Minuten bereits eine willenlose Sklavin sein würde, machte meinen Slip nass. Marcus bezahlte und wir machten und auf den Weg.

Ich war echt nervös, wollte umkehren, dachte mir, was soll das ganze, hab ich das nötig…das ist doch alles pervers…bin ich pervers? Bin ich abnormal…ja ich bin es…ganz im Inneren schlummerte etwas, das vielleicht Marcus zum Leben erwecken könnte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.