Das Mail Meines Herrn

Während der Heimfahrt dachte ich immer über das Wochenende nach. Ich kam immer zum selben Schluss, es war geil, ich war noch immer noch aufgegeilt und konnte es gar nicht erwarten, endlich nach Hause zu kommen. Ich konnte mir nichts vorwerfen, und kann es nicht verstehen, warum er mich aus dem Haus geworfen hatte. Wahrscheinlich wird er mir im Mail mitteilen, dass er mich nicht brauchen kann…mir war zum heulen zumute. Er hatte mich doch soweit gebracht, wie ich es mir nie vorstellen konnte.
Endlich war ich zu Hause. Schnell den PC starten und Email abrufen…

„Hallo Silvie

Ich hatte dich dieses Wochenende zu mir eingeladen, um dich zum einen näher kennenzulernen, und zum anderen, ob du auch geeignet bist, meine Sklavin zu werden. Ich war mir anfangs nicht ganz sicher, da du bei jedem Befehl, der etwas ausgefallener war, das Gesicht verzogen hattest. Eine Sklavin hat dies nicht zu tun. Ohne jeglicher Regung und Gefühlsausbrüchen hat eine Sklavin meine Befehle zu befolgen.
Nachdem du dich aber immer besser eingelebt hast, werde ich dich in mein Reich aufnehmen. Anfangs nur zu gewissen Zeiten, und bei Verstehen, wirst du deinen Herrn 24 Stunden am Tag, das ganze Jahr über als hündisch ergeben Sklavin dienen.

Solltest du ebenfalls das Leben als Sklavin in meinem Reich gegenüber dem langweiligen grauen Alltagsleben vorziehen, erwarte ich dich Freitags um 17 Uhr bei mir.
Wenn du nicht kommst, ist es für uns beide erledigt, wenn du vorhast deinem Herrn ein Leben lang zu dienen, dann wirst du diese Woche jeden Tag zwei Stunden deine Fut und deinen Hintereingang streicheln, jedoch ohne Orgasmus. Du hast Orgasmusverbot!

Am Freitag um 17 Uhr werde ich dir die Tür öffnen, dann wirst du dich sofort entkleiden, dich vor mich auf den Rücken legen und weit die Beine spreizen. Vor meinen Augen darfst du dich dann befriedigen, und vergiss dabei nicht, dein dreckiges Arschloch zu bearbeiten. Du darfst ohne Genehmigung einen Orgasmus haben. Wenn du fertig bist, drehst du dich um und ich werde dich von hinten besteigen, dich ficken und dir meinen Samen in deine Hundefut pumpen.
Also, überleg es dir.

Dein Herr“

Sklavin vorgeführt

Ich bekam fast beim Lesen einen Orgasmus. Ich ging unter die Duschen, rasierte meine Fut und begann mich zu streicheln…Nach zwei Stunden Masturbieren ohne Orgasmus war ich fix und fertig. Ich weiß nicht, wie lange ich das durchhalten kann…

One Response to Das Mail Meines Herrn

  1. […] von hinten wie ein Hund auf mich und begann zuzustoßen. Da mich das doch irgendwie erregte, war meine Hundfut richtig schön nass. Kurz darauf traf er mein Loch genau und begann wie wild und ohne Rücksicht […]

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