Das Verhör der Sklavin

Ich wurde von meinem Herrn Marcus zum Verhör vorgeführt

Heute wurde ich von meinem Herrn auf das peinlichste verhört. Ich durfte mich wieder mit gespreizten Beinen auf das vorbereitete Fell knien. Wieder überprüfte mein Herr, ob ich meine Fut auch richtig rasiert habe. Ja, nicht erschrecken. Mein Herr hat mir befohlen, für meine Genitalien und Brüsten derbe Wörter zu verwenden.
Hier nun ein das Verhör meines geliebten Herrn:

Mein Herr: Wie viele Schwänze hast du bereits im Mund gehabt?

Die Sklavin: Ich weiß nicht genau mein Herr. Aber ich glaube es waren 5 maximal.

Mein Herr: Haha, das ich nicht lache, nur 5? So eine läufige Hündin wie du braucht doch täglich 5 verschiedene Schwänze, oder nicht?

Die Sklavin: Nein mein Herr, ich war bereits sehr jung verheiratet

Mein Herr: Du hast doch auch sicher jedesmal ihren Sperma getrunken?

Die Sklavin: Manchmal hab ich das Sperma in den Mund genommen, aber nicht geschluckt.

Mein Herr: Das wird sich ändern, du wirst ab nun jeden Sperma schlucken, den du gnädigerweise erhältst.

Die Sklavin: Äh…ja…

Für diese zögerliche Antwort erhielt ich eine schallende Ohrfeige, die mir die Tränen aus den Augen drückte.

Mein Herr: Wann hast du das letzte mal einen Schwanz im Mund gehabt, und welchen?
Die Sklavin: Vor 5 Monaten, es war der von meinem Exmann.

Mein Herr: Wann hattest du den letzten Orgasmus?
Die Sklavin: Vor einer Woche, ich hab Pornofilme im Internet angesehen.

Mein Herr: Welche?

Die Sklavin: Welche, wo Sklavinnen gequält und genommen werden.

Mein Herr: Wie hast du es dir besorgt?
Die Sklavin: Mit meinen Fingern.

Mein Herr: Hast du dir deinen Finger danach abgeschleckt?
Die Sklavin: Nein, mein Herr

Mein Herr: In Zukunft wirst du das tun! Hast du schon mal einen Schwanz in deinen Sklaven Arschloch gehabt?
Die Sklavin: Nein, mein Herr

Mein Herr: Hattest du schon mal Sex mit einer Frau gehabt, oder daran gedacht?
Die Sklavin: Noch nie, mein Herr…ich bin nicht lesbisch und auch nicht bisexuell.

Mein Herr: Das werden wir sehen. Wurdest du schon mal angepisst, oder hast du dich selber schon im Bad angepisst?
Die Sklavin: Nein, meine Herr.

Das Verhör meines Herrn Marcus wurde immer peinlicher für mich

Ich bin etwas nervös, und ehrlich gesagt will ich zwar eine Sklavin sein, aber mich dann anpissen lassen, oder es mit einer Frau treiben?

Mein Herr: Wann wurdest du das letzte mal so richtig in deine Sklaven Fotze gefickt?

Die Sklavin: Auch vor 5 Monaten von meinem Exmann.

Mein Herr: Juckt deine Fotze?

Die Sklavin: Ein wenig mein Herr.

Irgendwie kann ich es noch nicht glauben, ich knie nackt vor einem Mann und muss mir das alles sagen lassen. Ich bin noch immer ein wenig von den Socken, aber es ist geil…ich kann nicht aus meiner Haut. Und meine Wange brennt immer noch von seiner Klatsche mit der flachen Hand.

Mein Herr: Hattest du schon mal Gruppensex?
Die Sklavin: Nein, mein Herr.

Mein Herr: Hast du Sexspielzeug zu Hause?
Die Sklavin: Ja, einen Dildo aus Glas.

Mein Herr: Du darfst dich jetzt befriedigen..hier vor mir, und in dieser Stellung

Die Sklavin: Ja, mein Herr.

Und diese Antwort brachte mir eine zweite schallende Ohrfeige. Ich hätte mich dafür bedanken müssen. Ich griff mir zwischen die Beine und begann meine feuchte Fut zu massieren. Ich bemerkte, wie nass sie wurde und es dauerte nicht lange, und ich hatte einen echt wahnsinnigen Orgasmus. Noch nie musste ich mich vor jemanden selbst befriedigen. Schnell wurde ich auf den Boden der Realität zurück geholt, denn mein Herr gab mir nun 2 schallende Ohrfeigen.

Mein Herr: Wir werden nun die Regeln aufstellen, und eine davon ist: Ich entscheide, wann du einen Orgasmus hast, und nicht du. In Zukunft bekommst du für die Nicht Einhaltung der Regeln eine Strafe. Diese werden wir ebenfalls gleich festlegen und bei unserem nächsten Treffen kannst du diese auswendig. Alles Klar?

Die Sklavin: Ja, danke mein Herr.

Das Verhör ging weiter:

Mein Herr: In welchen Stellungen bist du bereits gefickt worden?

Die Sklavin: Die normale Stellung, Missionarsstellung und von hinten.

Mein Herr: Auch das wird sich ändern. Ich werde dich in all nur erdenklichen Stellungen ficken…auch von hinten, denn einen läufige Hündin wird normalerweise nur von hinten gefickt.
Die Sklavin: Ja mein Herr

Mein Herr: Du darfst deine Fotze mit deiner rechten Hand massieren, du wirst nicht damit aufhören, egal ob es weh tut oder du geil bist. Du wirst keinen Orgasmus haben!
Die Sklavin: Ja mein Herr, danke.

Ich begann also mit der rechten Hand meine Fut zu massieren. Ich war schon wieder nass oder eher noch immer nass vor Geilheit. Mein Muschisaft verteilte sich zwischen meinen Fingern, und es flutschte nur so.
„Leck deine Finger ab.“
Ich leckte an meinen Fingern und schmeckte nun zum ersten mal meinen Muschisaft. Zuerst zögerlich, aber als mich mein Herr mit einem brennenden Schlag auf den Arsch mehr ermutigte, leckte ich hemmungslos an meinen glitschigen Fingern.
Dann durfte ich mich wieder fingern. Das ging gut eine halbe Stunde so, und ich war kurz vorm Orgasmus. Aber ich beherrschte mich, ich wollte nicht wieder eine schallende Ohrfeige erhalten.

Ohne die Erlaubnis für einen Orgasmus musst ich das Masturbieren beenden, denn nun stellte er die Regeln für seine Sklavin auf.

One Response to Das Verhör der Sklavin

  1. […] ich dann genüsslich essen durfte. Mein Hintern brannte natürlich immer noch von seiner Strafe. Die Striemen an meinem Arsch und Oberschenkel werden sicher noch einige Tage zu sehen sein, darum muss ich darauf achten, in […]

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