Der erste Morgen bei meinem Herrscher

Vor Geilheit kein Auge zu bekommen.

Da ich fast nicht geschlafen hatten, war natürlich am Morgen wie erschlagen. Ich brauchte einige Zeit, um mich zu orientieren. Zuerst war ich erschrocken, in einem Käfig aufzuwachen, aber dann hat es doch schnell gedämmert. Als ich richtig zu mir kam, spürte ich einen Zug an meinem Halsband. Mein Herr zog mich zu den Gitterstäben, und steckte mir seinen großen Herrenschanz entgegen. Als Sklavin hatte ich schnell gelernt, dass ich seinen Schwanz blasen muss. Ich tat diese mit Freude und machte es so gut ich konnte. Schon einige Minuten später bekam ich seinen Sperma Ladung ins Sklavenmaul geschossen. Genüsslich schluckte ich den Geilsaft meines Herrn, leckte dann noch seinen Liebesspender ab und wurde danach wieder allein gelassen. Ja, ich lernte schnell…weil ich es aus voller Überzeugung machte!

Nach einer Stunde kam er zurück, und ich war froh, dass er mich ins Bad schickte. Vielleicht musste ich ja nicht vor ihm in den Kübel pissen, aber schnell kam ich dahinter, dass ich einfach nicht so blauäugig sein darf. Ich durfte mich waschen, meine Sklavenfut rasieren, aber nicht pinkeln. Wieder bekam ich Schmerzen, denn meine Blase war wieder einmal eben voll. Ich durfte mit meiner schmerzenden Blase das Frühstück zubereiten, und unter dem Tisch Platz nehmen. Ab und zu warf er mir ein Stück Semmel und einen Schinken in den Hundenapf. Dazu durfte ich Kaffee aus einer Schüssel schlürfen. Ich begann zu jammern, da ich es nicht mehr aushielt, aber mein Herr hatte keine Gnade. Ein paar Minuten später pisste ich mich an. Dieses mal aber so richtig. Ich hatte keine Kraft mehr und jede Menge Pisse rann über den Fliesenboden der Küche.

Sklavin aufgehängt und gequält

Die Strafe nachdem ich mich angepisst hatte.

Jetzt war mein Herr so richtig sauer und begann mich mit seinen Füßen zu traktieren. Ich hatte es nicht anderes verdient. Als er von mir abgelassen hatte, durfte ich wieder meine Pisse aufschlürfen, und danach den Boden säubern. Nachdem ich fein säuberlich die Küche gereinigt, das Schlafzimmer auf Vordermann gebracht hatte musste ich mich natürlich nackt bei meinem Herrn im Folterkeller melden. Ich hatte Angst, als er mich mit gespreizten Beinen an die Wand band. Tief sah er mir in die Augen und begann dabei meine Fut zu massieren. Ich hörte die schmatzenden Geräusche und bat insgeheim, dass mein Herr nicht wieder kurz vorm Orgasmus von mir ablässt. Nein, zum Glück machte er weiter und keine 3 Minuten später durchschüttelte mich ein Mega Orgasmus. Ich zitterte am ganzen Körper. Durch die Erlösung meiner aufgestauten Lust ließ auch mein Schließmuskel nach. Ich hatte keine Chance mich zu wehren, keine Kraft der Welt konnte mich dazu bringen. Ich keuchte, weinte vor Glück, Schmerz und Lust. Als ich mich halbwegs erholt hatte, band mich mein Herr los, gab mir einen Wischfetzen und durfte den Boden von meiner Pisse reinigen. Danach ging es wieder ins Badezimmer…

One Response to Der erste Morgen bei meinem Herrscher

  1. […] schön sehen konnte. Dabei blickte ich zurück und wackelte mit meinem Arsch leicht hin und her. Meine Sklavenfut rannte bereits über vor Geilheit, als mein Herr mir ohne Rücksicht seinen schönen steifen […]

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