Der lustvolle Abend des zweiten Tages

Der erste Fick mit meinem Herrscher

Da ich mich derart brav an meinen ersten Tagen verhalten hatte, durfte ich mich ordentlich duschen und nachdem ich mir selber wieder den Analplug samt Fuchsschwanz eingeführt hatte, zu seinen Füßen im Wohnzimmer Platz nehmen. Wie immer schnüffelte und leckte ich dabei an seinen Geschlechtsteilen, wie es eine richtige Hündin auch machen würde, wenn man sie auch lässt. Sofort hatte meine Herr eine richtig schöne Errektion was auch zwischen meinen Beinen eine Reaktion hervor rief.
“Ich werde es nun meiner Sklavin besorgen. Präsentiere mir dein Hinterteil“ befahl mein Herr.

Sofort drehte ich mich um, ging mit dem Oberkörper nach unten, damit er meinen geilen Hundearsch richtig schön sehen konnte. Dabei blickte ich zurück und wackelte mit meinem Arsch leicht hin und her. Meine Sklavenfut rannte bereits über vor Geilheit, als mein Herr mir ohne Rücksicht seinen schönen steifen Prügel zwischen die glatten Schamlippen rammte. Ich schrie auf vor Schmerz und auch Geilheit. Rein bis zum Anschlag und wieder fast raus, immer heftiger und schneller rammelte er mich. Ich keuchte und schrie meine Geilheit heraus, was meinen Herrn zu echten Höchstleistungen anspornt.

„Ja mein Herr, fick deine Sklaven Hündin…fick mich so oft und so hart wie du willst“ stöhnte ich.

Mein Herr bescherte der Sklavin mehrere Orgasmen.

Ich war kurz vorm Orgasmus, als mein Herr mich fest an den Haaren schnappte und daran zog, also wolle er sie mir einzeln ausreißen. Mehr brauchte ich nicht. Diese Situation, der Schmerz und der Gedanke an das, was noch kommen wird brachte mir einen echt hammermäßigen Orgasmus. Da mein Herr nicht aufhörte mich zu ficken, gleich noch einen zweiten hinterher. Ich zitterte am Ganzen Körper, als ich den Schwanz meines Herrn in meiner Fut Zucken spürte. Kurz darauf ergoss er sich in seiner Sklavin.Sklavin im Freien gefickt
Ich dreht mich um, reinigte mit dem Mund brav den Schwanz meines Herrn und bemerkte, dass sein Sperma langsam aus meiner Fotze tropfte. Natürlich durfte ich dies nun vom Boden auflecken.
An diesem Abend fickte mich mein Herr noch dreimal ordentlich durch. Danach tat mir meine Fut schon richtig weh und hoffte eigentlich, dass es nun doch genug von mir hätte.
“Na meine Sklavin, wir müssen uns ein drittes Loch suchen, dass ich ficken kann. Sonst fick ich dir deinen Fut noch wund und das wollen wir doch nicht, oder?“
Ich wusste was er damit meinte und hatte jetzt schon ordentlich Bammel davor…

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