Der schönste Tag meines Sklaven Lebens

Dieses Wochenende war es soweit…ich bin verheiratet…mit dem besten Mann, dem besten Herrn der ganzen Welt. Mein Herr Marcus ist nun mein Ehemann, und ich seine Ehesklavin. Und es war der schönste Tag bzw. Nacht meines Lebens.

Da wir beide bereits verheiratet waren, gab es nur noch eine standesamtliche Trauung. Die Standesbeamtin war ebenfalls eine Sklavin, und so konnten wir in einem für uns passenden Rahmen heiraten. Und zwar genau dort, wo wir gepoltert hatten. Im Swingerclub.

Die Domina hatte mir ein tolles Brautkleid besorgt. Dazu weiße Spitzenunterwäsche, mit Strapsen und ebenfalls weiße High Heels. Mein Herr Marcus war ganz in schwarz gekleidet und so wurden wir wieder von der Stretch Limousine abgeholt. Wir waren total gespannt, was uns erwartet, denn auch mein Herr Marcus wusste nicht, was die Domina und ihre Ehesklave für uns vorbereitet hatten.

Dann die Überraschung. Als wir den Swingerclub betraten, war alles schön hochzeitlich geschmückt. Blumen an den Wänden, am Boden Blüten von roten Rosen, weiße und rote Lametta, Maschen und Bänder, und und und…und an den Wänden waren jeweils 2 Sklaven und 2 Sklavinnen gefesselt. Der Hauptraum im Swingerclub war oval, und in der Mitte stand ein geschmückter Tisch mit einer großen Kerze darauf. Davor zwei Sessel…
Wir sahen uns um. Die Herrschaften der an den Wänden nackt gefesselten Sklavinnen und Sklaven standen neben ihrem Eigentum. Ab und an wurde sie mit einer Peitsche gezüchtigt. Das Stöhnen der Sklaven vermischte sich mit der Musik.

Wir gingen Hand in Hand zu dem in der Mitte stehen Tisch und setzten uns. Die Domina stand neben meinem Herrn Marcus, ihr Ehesklave neben mir. Sie waren unsere Trauzeugen. Dann wurde es still, eine der Dominas kam zu unserem Tisch und begann mit ihrem Ritual. Gemäß einer Standesbeamtin, die sie in ihrem Job auch war, kam sie ihrer Pflicht nach. Zwischendurch wurden wieder tolle Songs gespielt und dann endlich der entscheidende Moment.

Ihr wisst sicher, was wir gefragt wurden…Wir antworteten mit einem lauten Ja, und als sie uns als Mann und Frau betitelte, ging ein lautes Gejohle durch den Raum. Auch die Sklaven lachten. Es sah aus, als wären sie gerne mit von der Party.

Mein Herr Marcus fickt seine Ehesklavin

Dann wurde der Tisch weggeräumt und ein großes Bett in die Mitte geschoben. Was würde geschehen? Ich muss gestehen, ich war schon wieder total aufgegeilt. Die Umgebung des Swingerclubs, die Sklaven und Sklavinnen an den Wänden…und die ganzen halbnackten Hochzeitsgäste.
Mein Herr kam zu mir und begann mich zu entkleiden. Ich hatte nur noch die Strapse und High Heels an. Auch ich entkleidete meinen Herrn.
„Meine liebe Ehesklavin, meine geliebte Frau, du darfst dich heute austoben, und einen Orgasmus haben, wann immer du willst. Aber der erste Orgasmus in unserem Eheleben gehört mir, deinem Herrn.“
Sofort fiel ich ihm um den Hals, bedankte mich stürmisch und ging auf die Knie. Tief begann ich seinen Prachtschwanz zu blasen. Ich blies, leckte, saugte, knabberte und lutschte an seine prallgefüllten Hoden. Ich hörte wieder das Gejohle unsere Gäste, welches aber langsam in ein Gestöhne überging. Rund um uns wurde nun geleckt, geblasen, gefickt, gezüchtigt…uvm.
Ich konnte nicht mehr anders, als mich bereitwillig meinem Herrn hinzugeben. Mit weit gespreizten Beinen lag ich auf dem Bett, und forderte meinen Herrn auf, endlich seine Ehesklavin, sein Eigentum zu benützen. Mein Herr begann aber mich vorerst noch zu schlecken. Ja, richtig gelesen, mein Herr Marcus schleckt die Fut seiner Ehesklavin. Ich konnte es nicht glauben, aber es war so. Er drückte mir auch zwei Finger in die Arschfut. Oh geil…dann aber hielt er meine Bein fest auseinander, und begann meine nasse Fut mit der flachen Hand zu schlagen. Das tat so richtig weh. Immer wieder schlug er mit der flachen Hand auf meine Fut, dass es nur so klatschte. Ich stöhnte und schrie vor Schmerzen und Lust. Dann endlich die Erlösung. Mein geliebter Ehe Herr rammte mir seinen Prachtschwanz in die bebende Fut. Es schmatzte schön laut, als er mich zu vögeln begann. Er besorgte es seiner Ehesklavin anfangs schön zärtlich. Rein und wieder raus, ich umklammerte meinen Herrn mit meinen Beinen, damit er mich ja nicht verlässt. Wir küssten uns innig. Dann aber war Schluss mit lustig. Nun begann er mich wirklich hart zu nehmen. Er stieß mich voller Inbrunst, dass mir Hören und Sehen verging. Ich war gefangen in meiner Lust. Alles rund um mich verschwomm, die Lustschreie unsere Gäste konnte ich nur noch von Weitem vernehmen. Ich hatte Angst, wieder die Besinnung zu verlieren…aber es war die pure Lust. Ich ließ los, und ein wahrlich Hammer Orgasmus überkam mich…Er schien nicht zu enden…ich hatte jegliches Gefühl verloren, ich war zu diesem Zeitpunkt völlig hilflos meinem Herrn ausgeliefert.
Es schien als würde mich ein Orgasmus nach dem anderen durchschütteln.
Dann einige harte Stöße meines Herrn und ich spürte, wie er seinen wohlschmeckenden Nektar in meine Sklavenfut pumpte…

Noch lange blieb mein Herr auf mir liegen, sein Prachtschwanz war noch immer in mir. Er liebkoste mein Gesicht und wiederholte immer wieder seine Liebe zu mir.
Dann saßen wir nebeneinander auf unserem Bett, und sahen in die Runde.
Unsere bekannte Domina züchtige ihren hündisch ergebenen Sklavenhund mit einer Reitgerte, dass er vor Schmerz zu heulen begann. Aber wir sahen auch seinen großen steifen Pimmel.
„Meine liebe Sklavin…der Sklave wird dich nun beschnuppern…und sauber lecken.“
„Ja gerne, alles was du willst mein geliebter Herr.“

Es war nur ein leiser Pfiff, und schon lief der Sklave zu mir, und begann den Sperma, der aus meinem Loch lief, abzulecken. Dann befahl mir mein Herr, auf allen Vieren zu warten. Ich wartete nicht lange, denn sofort sprang der Sklave von hinten auf mich und pfählte meinen Arsch mit seinem großen Hundepimmel. Auch er bekam von seiner Domina die Erlaubnis, abzuspritzen, aber erst wenn ich meinen Spaß hatte. Und so dauerte es sehr lange, bis ich mich endlich aufgab und meiner Lust hingab. Schnell hatte ich einen analen Orgasmus und der Sklave pumpte seinen Sperma in meinen Arsch. Er säuberte mich auch wieder ordentlich.

Nachdem ich mich ein wenig ausgerastet hatte, führte mich mein Herr wie einen läufige Hündin im Swingerclub im Kreis. Zu den angebundenen Sklaven und Sklavinnen. Bei jeder, jedem durfte ich blasen bzw. sie zum Orgasmus lecken. Etwas später entwickelte sich auf unserem großen Bett eine echte Sexorgie unter Sklaven. Wir durften zur Feier des Tages ficken und sich ficken lassen. Insgesamt waren wir zu sechst auf dem Bett. Die zwei Sklavinnen und ich, sowie die zwei Sklaven von der Wand und der Sklave der Domina. Es war ein regelrechtes drunter und drüber. Ich wußte vor Geilheit nicht mehr, wer mich wann wohin fickte, und wer und wo mich jemand schleckte. Nach gut einer Stunde war der Zauber vorbei. Ich war völlig befriedigt, angesaut und glücklich. Als ich die Augen öffnete, sah ich, wie mein Herr neben mir die Domina vögelte. Aber im Gegensatz zu anderen Treffen, war ich diesesmal nicht eifersüchtig. Ich sah ihnen genüsslich zu, durfte sogar die schöne Brüste der Domina liebkosen sie dann auch noch ablecken.

Unser Hochzeitsfest war das Beste, was mir passieren konnte. Ich danke meinem Herrn dafür…aber auch unserer bekannten Domina und auch all den Gästen, die das Fest für uns so unvergesslich gemacht hatten.

Mir ist es egal, was sich andere denken, die meinen Blog, oder diesen Beitrag lesen. Wichtig ist, dass ich glücklich bin, glücklich als devote, dauergeile Ehesklavin meines geliebten Herrn Marcus.

Bis bald

Sklavin Silvie

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