Der zärtlichste Fick meines Lebens

Am nächsten Tag wieder dasselbe Prozedere. Körperpflege, Rasur und wieder retour in den Schweinestall. Ich hatte Angst, was wird heute kommen, was hatte sich mein Herr für diesen Sonntag ausgedacht…

Die Tür öffnete sich, mein Herr kam rein und befahl mich in sein Schlafzimmer. Auf allen Vieren folgte ich ihm. Ich musste mich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett legen. Dann verband er mir die Augen. Ich war neugierig, verspürte Lust und hoffte nur, dass es heute nicht weh tat.
Plötzlich spürte ich seine Zunge an meiner Sklavenfotze. Mit langen Zungenschlägen leckte er mich, dass mir Hören und Sehen verging. Ich heulte vor Glück und Lust.

„Du darfst heute einen Orgasmus haben, wann und sooft du willst. Dann leckte er weiter, mal die Fotze mal den Arsch. Als er mich zu fingern begann hatte ich meinen ersten Orgasmus.
Er liebkoste meinen ganzen Körper, die Innenseiten meiner bebenden Schenkel, meinen Bauchnabel und als er an meinem Hals angelangt war, spürte ich seinen Hengstschwanz, der gierig an meine Sklavenfotze drückte. Ich war so nass von meinem Mösensaft, und seinem Speichel, dass er problemlos in mich eindrang. Ein wenig verspürte ich noch die Folgen der gestrigen Tortur, aber mein Herr war sehr vorsichtig und zärtlich.
Langsam begann er mich zu ficken. Rein und wieder raus, verblieb in mir, küsste mich leidenschaftlich und flüsterte mir zu, wie sehr er seine Sklavin liebte. Mein Becken bebte vor Lust und ich bewegte mich im Rhythmus seiner Bewegungen. Es war der zärtlichste Fick meines Lebens…und ich explodierte…

Erst als ich meinen dritten Orgasmus hatte, spritzte auch er seinen Samen in meinen Körper.

Er bleib noch lange in mir, so lange bis er wieder hart und steif war. Dann war meine Arschfotze an der Reihe. Er war wieder sehr zärtlich, und ich kann euch nur sagen, ich hatte einen echt schönen analen Abgang.
In dieser Nacht durfte ich bei meinem Herrn schlafen…

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