Die devote Gespielin einer Domina

Ich erforschte den Körper der Domina

Als wir im Schlafzimmer waren, entledigte sich die Domina ihre Kleidung. Ich war begeistert, denn für dieses Alter muss man erst mal so einen Body haben. Nicht schlank, aber auch nicht mollig. Wohlproportioniert und kleine, feste Brüste mit großen Nippel, an denen man schön saugen kann.

Domina Karin legte sich aufs Wasserbett, die Beine leicht gespreizt und meinte nur: „Walte deines Amtes, Sklavin!“
Langsam näherte ich mich der Herrin, sie hatte die Augen geschlossen. Ich begann langsam an ihren Beinen nach oben zu streicheln, ohne sie aber an der Muschi oder den Brüsten zu berühren. Ich sah einen Hauch von Lächeln auf ihren Lippen. Ich legte mich neben sie, schlang ein Bein über ihre und drückte meine Fut gegen ihren Oberschenkel. Dabei knabberte ich zärtlich an ihren Ohrläppchen, hauchte und stöhnte so leise, dass sie es fast nicht hörte. Meine Hand streichelte noch immer über ihren Körper, nun aber bereits langsam und zärtlich über ihre Brüste. Ihre Nippel standen weit ab und jeder Berührung entlockte ihr ein leichtes Stöhnen. Ich bewegte mein Becken vor und zurück, so dass sie es spüren musste, wie nass ich war.

„Ich lieben den Körper meiner Herrin…“ hauchte ich ihr ins Ohr.
Dann begann ich an ihrem Hals zu lecken, ging tiefer und beschäftigte mich ausgiebig mit ihren Nippel. Ach war das geil, so schöne große Nippel zu saugen, und daran mit den Finger zu spielen. Meine Hand ging tiefer und berührte nun bereits ihre saftige Muschi. Sie lief bereits über, und meine Finger konnten ohne Probleme in ihre Spalte eindringen. Jetzt drückte sie ihr Becken entgegen, spreizte die Beine und begann mit rythmischen Bewegungen.
Ich war bereits so geil, dass ich kurz vorm Orgasmus war, aber ich musste mich beherrschen.
Ich liebkosten noch weiter ihren Körper, bis ich endlich zwischen ihren Beinen angelangt war. Langsam durchstreifte meine Zunge ihre saftige Muschi. Immer schneller wurden meine Zungenschläge und letztendlich drückte ich meine ganzen Mund gegen ihre Spalte.

Das dürfte für Domina Karin zu viel gewesen sein

Brutal dreht sie mich auf den Rücken, sprang nach oben und drückte mir ihre glitschige Muschi ins Gesicht. Ihr Becken bewegte sich vor und zurück, sodass mein Gesicht voll mit Muschischleim war. Immer schneller und lauter wurde Karin, bis ihr Becken zu zittern begann und sie einen anscheinend hammermäßigen Orgasmus hatte.
Sie brüllte ihre Geilheit hinaus, dass sie wahrscheinlich noch auf der Straße zu hören war.
Langsam beruhigte sie sich, legte sich zur Seite und sagte leise: „Dein Herr wird stolz auf dich sein, wenn ich ihm das erzähle…“

Und ich lag wiedereinmal unbefriedigt in einem fremden Bett. Ich hoffte nur, dass mir die Domina einen Orgasmus gewährt…auch wenn ich es mir selber besorgen muss.

Meine Fut juckt wie verrückt, und ich war knapp davor, dass ich mich selber fingere. Aber die Domina kam mir zuvor. Sie verlangte von mir, dass ich mich auf die Seite legen, und das Bein Nach oben hebe. Domina Karin kniete sich dann zwischen meine Beine und zog mich zu sich, dass sich unser beiden nassen Spalten berührten. Oh mein Gott war das ein Gefühl. Wie elektrische Blitze durchzuckten meinen Körper. Die Domina begann nun ihr Becken zu bewegen. Ihre Muschi und meine nasse Fut rieben aneinander, dass man die schmatzenden Geräusche hören konnten. Ich war knapp davor einen wahnsinns Orgasmus zu bekommen und flehte die Domina nach Erlösung. Aber sie hatte kein Erbarmen.

„Ja nicht…du hast keine Erlaubnis für einen Orgasmus!“
Ich begann zu schluchzen…ich war soooo geil…mir war es egal. Sie hielt inne, und befahl mir, mich auf alle Vieren auf das Bett zu knien. Plötzlich ein lauter Pfiff und kurz darauf ging die Tür auf. Ihr Sklavenhund stürmte rein und leckte von hinten an meinem Arsch und meiner Fut.
Ich hörte nur noch, wie sie ihren Sklaven befahl, über mich herzufallen.
Ich spürte noch, wie er von hinten auf mich sprang, seinen steifen Knüppel in meine Fut rammte und mich wie verrückt und hemmungslos durchfickte. Ich schrie vor Lust, und als er in meinen Arsch eindrang hörte ich die Domina sagen, dass ich kommen dürfe.
Jetzt war es um mich geschehen. Der Sklave fickt mich in den Arsch, dann wieder in die Fut und kurz darauf explodierte meine nasse Fut. Irgendwie schien es, als würde ich auslaufen, mich anpissen. Aber anscheinen hatte er meinen G Punkt erwischt. Ich spritzte ab…zitterte und mein Körper gab auf. Völlig fertig sank ich nieder, lag auf den Bauch und spürte nicht mehr, wie der Skave weiterfickte und seinen Samen in meinen Arsch pumpte.

Ich war ohnmächtig!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen