Die Domina

Mein Herr und die Domina

Wie vorher erwähnt war ich extrem nervös, und hatte vor der Überraschung richtig Angst. Aber was mich dann erwartete war für mich ein richtiger Schocker. Ich war also auf allen Vieren, und natürlich mit Hundemaske und Schwanz im Arsch unterwegs ins Wohnzimmer meines Herrn. Mit dem Kopf öffnete ich die angelehnte Tür und kroch demütig in das Reich meines Herrn.
Dann verschlug es mir den Atem, ich sah auf einem Stuhl eine schlanke, in aufreizendem Leder gekleidete Frau, eine echte Domina. Ich schätzte sie an die 55 Jahre und zu ihren Füßen lag mein Gegenüber. Es war ein Sklave, mit fast derselben Hundemaske und einen ebenfalls mittels Analplug befestigten Schwanz. Das Alter auch mindestens 50 und auch schlank, ich würd sogar sagen, ein wenig durchtrainiert. Er lag seitlich zu Füßen seiner Herrin und ich konnte eindeutig seinen steifen Schwanz sehen. Als er mich sah, wurde er richtig unruhig. Ich wollt schon wieder verschwinden, da erinnerte mich mein Herr an das Versprechen, das ich ihm gab.

Ich wurde vom Sklaven der Domina gefickt

Ich blieb also, und begrüßte meinen Herrn mit demütigen Küssen seiner Füße. Dann legte ich mich an meinem Platz. Mein Blick gesenkt. Ich bekam von meinem Herrn einen kräftige Klaps auf meinem Arsch:

„Na, und wer begrüßt meinen Gast?“
Ich zögerte, was mir einen noch kräftigeren Schlag auf meinen Arsch bescherte. Ich kroch zur Domina und küsste auch ihre Füße. Mir war das peinlich, außerdem sah ich nun den steifen Schwanz des Sklaven ganz nahe. Ich begab mich zurück und hörte die Domina sagen:
“ Weißt du, mein kleiner Hund da zu meinen Füßen war diesen Monat sehr brav, und hat seitdem nicht mehr abgespritzt. Darum liegt er mit seinem stinkenden dauersteifen Schwanz da. Ich habe ihm eine Belohnung versprochen, und da du ja eine kleine süße Sklavin da hast, könnte er sich ja mal austoben, was sagst du?“
Mein Herr meinte nur: „Aber klar doch, meine hündisch ergeben Sklavin wurde eh noch nie von einem gierigen Sklaven gedeckt.“

Mir wurde ganz anders, als mein Herr befahl mich verkehrt rum, meinen Arsch in Richtung Sklaven, hinzuknien. Ich wusste was nun kam.
“Na los,“ befahl die Domina ihren Sklaven, „hol sie dir, komm hopp!“

Sofort tollte der Sklave allen Vieren rund um mich herum, beschnupperte mich wie ein Hund und begann auch an meiner Fotze zu riechen und lecken. Er sprang dann von hinten wie ein Hund auf mich und begann zuzustoßen. Da mich das doch irgendwie erregte, war meine Hundfut richtig schön nass. Kurz darauf traf er mein Loch genau und begann wie wild und ohne Rücksicht mich zu stoßen. Immer tiefer, immer heftiger… Er stöhnte, leckte dabei meinen Nacken und keine 2 Minuten später ergoss er seinen heißen Samen in meinem Loch. Er stöhnte dabei sehr laut, zog abrupt seinen Schwanz heraus und begann dann den aus meiner Fut herauslaufenden Samen aufzulecken. Als nichts mehr raus kam, aber knapp vor meinem Orgasmus hörte er auf, und begab sich wieder zu seiner Domina.
Nun musste ich seinen Schwanz mit meinem Mund säubern. Er heulte und jaulte, kam dann ein zweites mal direkt in meinen Mund. Artig schluckte ich, reinigte wieder seinen Schwanz und bedankte mich dann bei meinem Herrn.

„Sehr brav,“ sagte er. Auch die Domina lobte ihren Hundesklaven. Ich lag da und war einfach nur geil. Warum durfte ich nicht kommen? Enttäuscht zog ich meinen Kopf ein…

Drei Stunden durfte ich mich nicht rühren!

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