Die erste Nacht als Sklavin meines Herrn

Ich hoffte auf einen Fick!

Nachdem ich endlich in den Kübel pissen durfte, musste ich diesen natürlich entleeren, säubern und auch mich nochmals unter die Dusche stellen. Dafür hatte ich 2 Minuten Zeit. Dieses mal schaffte ich es in seiner Zeitvorgabe, aber wurde bereits vorgewarnt, dass ich beim nächsten mal schneller sein muss.
Um ganz ehrlich zu sein, ich hoffte nun endlich von meinem Herrn gefickt zu werden. Ich war süchtig, aufgegeilt und konnte es kaum mehr erwarten. Der Gedanke, nackt wie eine Hündin an der Leine ins Fickzimmer geführt zu werden, machte mich nur noch verrückter. Mein Herr nahm mir aber die Leine ab, und staubte mich wie ein Schwein mit dem Rohrstock vor sich her, bis wir im Schlafzimmer angelangt waren. Endlich dachte ich. Als er die Tür öffnete, sah ich neben seinem großzügig ausgestatteten Schlafzimmer einen kleinen Käfig. Darin waren ein Kübel ein Schafsfell, Polster und eine dünne Decke.
“Das wir in Zukunft dein Schlafgemach, wenn du bei mir bist. Sei brav, gehorche, ansonsten wird ich dir das Fell wegnehmen!“

Fick mich endlich mein Herr und Meister.

Ich bedankte mich und wollte schon sagen: Fick mich endlich, mein Herr.

Aber ich behielt es für mich, denn ich wollte absolut keine Strafe riskieren, obwohl ich allein für den Gedanken schon eine verdient hätte.
Aber was macht mein Herr da? Er sperrte den Käfig auf, trieb mich rein und sperrte hinter mir den Sklavenkäfig ab. Jetzt saß ich auf dem Fell, hatte eine juckende, nasse Fut und musste schlafen? Mein Herr kam näher, steckte mir seinen Schwanz durch die Gitterstäbe und befahl, ihn mit dem Mund zu befriedigen. Ja, dachte ich, er kann mich auch durch das Gitter ficken, ich streckte ihm auch meinen Arsch freudig entgegen. Ich tat mein Bestes, um meinem Herrn mit meinen Blaskünsten zu gefallen. Plötzlich spürte ich ein Zucken, und kurz darauf schmeckte ich seinen Sperma auf der Zunge und im Rachen.
“Schlucken“, war das einzige, was er nun sagte.
Ich wollte echt nicht, mir graute davor, aber ich beugte mich seinem Befehl, vielleicht fickt er mich doch noch. Aber falsch gedacht. Widerwillig schluckte ich seinen warmen Sperma, der übrigens gar nicht so schlecht schmeckte und wartete auf meine Erlösung.
“Gute Nacht“….

3 Responses to Die erste Nacht als Sklavin meines Herrn

  1. […] abgeklungen ist, und ich wieder klar denken konnte, zerrte mich mein Herr an der Leine wieder in den Sklavenkeller. Dort unten band er mich gekonnt mit gespreizten Beinen an das Andreaskreuz. Dieses war so an der […]

  2. […] devote Hündin brauchst gar nicht so zu schauen. Dein Herr und Meister wird sich ab und zu mal eine ordentliche, dem Rang entsprechende Pussy gönnen. Aber keine Angst, […]

  3. […] ihrer Muschi. Das war ein so geiles glattes Gefühl, dann ihr Liebessaft und dazu der schmackhafte Sperma meines Herrn. Ich war knapp vor einem Orgasmus, als mich die Domina bei meiner Arbeit unterbrach. Ich war […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.