Die erste Nacht in meinem Sklaven Zimmer

Eine Wohltat im neuen Sklavenzimmer

Ja, die nacht in meinem neuen Sklavenzimmer war eine echte Wohltat im wahrsten Sinn des Wortes. Nachdem ich meinen Herrn und Meister als Dank noch mündlich befriedigt habe, und natürlich auch seinen Samen genüsslich geschluckt habe, wurde ich von ihm ans Bett gefesselt. Ich hatte jedoch genügend Leine und Ketten, um auf die angrenzende Toilette und Badezimmer zu gelangen. Dafür war ich ihm unendlich dankbar. Obwohl ich nur eine devote, nichts nützige Sklavin bin, war es für mich immer eine Tortour, auf die Toilette zu gehen…wenn ich dabei beobachtet wurde. Nun habe ich doch ein wenig Diskretion, obwohl ich weiß, dass das nichts heißen kann.

Ich schlief sofort ein, und hatte wieder einen extrem feuchten, geilen Traum.
Als ich am nächsten Tag aufwachte, war es bereits weit nach 10 Uhr. Sofort begab ich mich zur Toilette und ins Badezimmer, um meine Morgentoilette zu machen. Duschen, Zähneputzen Fut rasieren usw.
Als ich fertig war, und ins Zimmer zurück kam, stand mein Herr bereits darin. Sofort fiel auf die Knie und begrüßte ihn indem ich seine Füße küsste. Er band mich los, und führte mich an der Leine zum Frühstückstisch. Wir frühstückten gemeinsam, ja echt, ich durfte am Sessel Platz nehmen…so wie er versprochen hatte. Wir sprachen über dies und das, und waren, so kam es mir vor, als wären wir ein ganz normales Pärchen.
Aber es kribbelte in mir, ich kannte meinen Herrn und ich wusste, dass er mit mir etwas im Schilde führt….

Ich werde an die Domina verliehen

„Nun Sklavin Silvie, es ist an der Zeit, die nächste Runde einzuläuten…dich auf die nächste Ebene vorzubereiten.“
Ich wusste nicht, was er damit meint, aber ich denke, es sollte wieder eine Tabu Erweiterung werden…und das…machte mich geil. Ich war bereit…meine Fut und mein Arsch waren bereit für die nächste Ebene im Sklavinnen Dasein.
„Ich werde dich den kommenden Abend und die darauffolgende Nacht an meine Domina Freundin verleihen.“
Momentan war ich ein wenig geschockt…aber dann erinnerte ich mich wieder an das geile Gefühl, eine nasse, glatte Muschi zu lecken. Der Gedanke daran ließ schon wieder meine Fut feucht werden und mein Herr merkte das, da ich unruhig am Sessel rumrutschte.
„Du geile Sau…ich merke es dir an, dass du es gar nicht mehr erwarten kannst, nasse Muschis zu lecken…es mit Frauen zu treiben…“
„Ja mein Herr, du hast Recht, du hast mich dazu gebracht…“ stöhnte ich.
Ich war einfach nur geil, und wollte unbedingt seinen Schwanz lutschen…
„Los unter den Tisch!“
Mein Herr und Meister zog mich an den Haaren nach unten. Es tat weh, aber das machte nichts, denn ich wusste dass ich nun seinen Prachtschwanz blasen darf.
Und so war es auch.
Der Tag verging ohne besonderen Vorkommnissen. Als es 17 Uhr war, musste ich mich nuttig anziehen, also String, Strapse, keinen BH, und Minirock. Durch das Tshirt sah man meine steifen Nippel…
Nach 30 Minuten Fahrt waren wir bei der Domina…und ich war nervös und feucht…und aufgegeilt…weil ich an die folgenden Stunden dachte.

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