Die ersten Stunden bei der Domina

Bei Domina Karin im Wohnzimmer

Als die Tür geöffnet wurde, kniete ich am Boden..und das mitten auf einer öffentlichen Straße. Oh Gott, hoffentlich kommt keiner.
Die Domina bat meinen Herrn herein, und der zog mich am Halsband hinten nach. Da ich nicht gleich bei Fuß ging, erhielt ich eine Ohrfeige, für welche ich mich bedankte. Dann begrüßte ich auch die Domina indem ich ihre Füße küsste. Als wir im modern eingerichteten Wohnzimmer angelangt sind, suchte ich bereits nach dem Sklaven, der damals auch bei uns zu Besuch war. Ich konnte ihn nicht finden.
„Na du läufige Hündin. Du suchst wohl meine Sklavensau…meinen immer geilen Sklaven Hund. Ja, da hast du Pech, du bekommst heute keinen Schwanz in deine Fotze…heute wirst du mir dienen, mir Lust bereiten…solange ich Lust habe.“
„Ja Herrin“ Ich sagte das so, als wäre es schon seit Jahren normal, als Sklavin zu dienen.
Was wird auf mich heute zukommen? Ganz sicher muss ich die saftige Muschi der Domina lecken…und auf das freute ich mich.

„Du weißt,“ sagte mein Herr zur Domina, „sie darf nur einen Orgasmus bekommen, wenn sie die Erlaubnis dafür erhält.“
„Aber klar..sie wird mich anbetteln…sie wird flehen…ich weiß das…hahaha“
„Und du, meine läufige Hündin…was immer auch meine Freundin will, wirst du machen und denke nicht, dass ihre Strafen weniger weh tun. Sie weiß genau, wie Sklaven bestraft werden, wenn sie nicht spuren.
„Ja mein Herr.“

Die Domina versohlt mir den Arsch

Mein Herr verabschiedete sich von der Domina, ohne mich zu beachten. Ich war traurig..und schon wieder ein wenig eifersüchtig. Aber ich wusste, dass mir das alles egal sein muss…denn ich habe nur zu funktionieren.
„Ausziehen“ schrie Domina Karin.
Als ich nicht schnell genug war, legte sie mich übers Knie und begann hart und fest mit der flachen Hand meinen Arsch zu versohlen. Nach 10 Hieben flehte ich um Gnade, nach 20 Hieben rannen Tränen über meine Wangen und nach 30 Hieben und einem roten Arsch hatte sie Erbarmen mit mir.
„Wenn ich dir einen Befehl gebe, dann wirst du diesen schnellstmöglich ausführen und nicht wie einen bockige Hündin rumalbern…“
„Ja Herrin“

Ich war ein wenig enttäuscht…aber ich muss durch und diese Nacht irgendwie überstehen.

„So meine liebe läufige Hündin, du wirst nun mit mir ins Schlafzimmer gehen, und dort wirst du mich verwöhnen…du wirst mich streicheln, liebkosen, lecken, fingern alles auch meinen Hintereingang…aber mach es ordentlich, denn ich werde deinen Herrn informieren, solltest du versagen.“
„Ja Herrin“

Innerlich sprang mein Herz höher, denn nun war ich kurz davor, meinen ersten echten Lesben Sex zu haben. Ich werde der Domina eine wahrhaftig geile Gespielin sein…mein Herr wird zufrieden sein, das weiß ich jetzt schon. Aber mir machte Angst, dass ich unendlich geil werde…

Oh Gott, wie verdorben bin ich nun geworden?

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