Die etwas andere Heiratsantrag

Nachdem mich die Domina vor allen Anwesenden einer harten Fotzentortur unterzogen hatte, durfte ich mit meiner brennenden Fut wieder zu Füßen meines Herrn Marcus Platz nehmen. Ich muss gestehen, ich hoffte inständig, heute nicht mehr gefickt zu werden. Ich würde es vor Schmerzen nicht aushalten. Aber ich wusste, dass da noch etwas im Busch ist. Irgendwas war heute anderes…Zuerst musste ich zusehen, wie mein Herr Marcus sich mit der Domina vergnügte, dann wurde ich bestraft…mit einer extremen Fotzentortur, und nun wurde etwas getuschelt…und gegrinst. Ich hatte Angst…mir schnürte es die Kehle zu, und es wurde mir heiß und kalt.

Ich durfte trinken, ich durfte mich von der Fotzentortur erholen. Plötzlich nahm mich die Domina an die Leine und führte mich in einen dunklen Raum. Schemenhaft konnte ich ein großes, französisches Bett erkennen. Mir wurde befohlen, mich auf den Rücken zu Legen, und die Beine weit zu spreizen. Bitte, dachte ich noch, bitte nicht noch eine Bestrafung…ein harter Fick mit dem großgebauten Sklaven der Domina. Dann aber spürte ich einen heißen Atem an meiner glatten, geschundenen Fut. Ich sah kurz auf. Ich konnte es nicht glauben, die Domina begann mich zu schlecken. Sie machte das so zärtlich und perfekt, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich hatte noch nie die Zunge einer Frau gespürt. Ach Gott, das war geil. Sofort war ich glitschnass, und die Domina wusste genau, was mir gut tat. Sanft leckte sie mir die ganze Fut, bis ich knapp vorm Orgasmus stand. Ich konnte nicht verstehen, was da im Busch war. Natürlich bemerkte Die Domina meine Geilheit, und hielt inne, sobald ich knapp davor war.

Die Tür ging auf, und mein Herr Marcus kam herein. Er war nackt, und legte sich neben mich auf das große Bett. Dann sah ich, wie die Domina seinen Schwanz steif saugte, gleichzeitig aber meine Fut fingerte. Dann drehte sie mich zur Seite, hob mein Bein nach oben, und dirigierte die Prachtschwanz meines Herrn zu meiner nassen Fut. Ich hatte Angst, dass er mich zu sehr hernimmt. Schließlich tat meine Fut immer noch weh von der Fotzentortur. Aber er war zärtlich, sehr zärtlich sogar, als er in mich eindrang. Seitlich von hinten nahm er mich, und küsste mich dabei leidenschaftlich. Zusätzlich bearbeitete die Domina meinen Kitzler mit ihrer Zunge. Ich war sowas von spitz, dass ich zu zittern begann und meinen Herrn bat, mich zu erlösen. Seine Antwort war ein klares JA. Dann ließ ich mich gehen, und je näher ich zum Orgasmus hin schwappte, desto mehr und leidenschaftlich küsste er mich. Kurz davor hörte ich plötzlich seine Worte:
„Silvie, willst du meine Frau werden?“

brutale Domina

Dieser Satz machte den Abend perfekt. Mit diesem Satz entlud sich meine Geilheit in einen bebenden Orgasmus, der nie zu enden schien. Gleichzeitig stöhnte und schrie ich: Jaahh Jaah ja bitte nimm mich…zu deiner Ehesklavin.“

Im Nachhinein muss ich gestehen, dass mein geliebter Herr diese Frage aller Fragen genau zum richtigen Zeitpunkt einplante, wo ich sowieso keine Chance hatte, Nein zu sagen. Aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, Nein zu sagen.

Als ich wieder zu mir kam, war alles nass, und mein Herr Marcus steckte noch immer in mir. Auch er hatte mir seinen Samen in meine bebende Fut gepumpt. Wir küssten uns innig, dann durfte ich duschen gehen, und mich normal bekleiden. Ich wurde von der Domina mit einem Lächeln abgeholt. Sie war natürlich in alles eingeweiht. Als ich in das Wohnzimmer kam, saßen alle mit normaler Kleidung bei Tisch. Auch der Ehesklave der Domina war in legerer Straßenkleidung, auch die Domina und mein Herr Marcus.

Das war nun genau die Situation, die mir mein Herr damals versprach. Wir werden als normales Paar zusammenleben, mit Freunden gesellige Abende verbringen, auf Urlaub fahren, aber er wird jederzeit die Möglichkeit haben, mich zu disziplinieren, mich zu erniedrigen, zu ficken…

Wir tranken gemütlich ein Glas Wein, als die Domina das Schweigen brach.
„Lieber Marcus, liebe Silvie, ich werde euch einen unvergesslichen Junggesellen Abschied bescheren, und…ich werde euch auch die Hochzeit planen…es wird eine ganz besondere Hochzeit werden.“

Ich lachte innerlich, denn nun war der Augenblick gekommen, wo ich es nicht mehr erwarten konnte.

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