Die große SadoMaso Sexparty Teil 1

Der Titel Sadomaso Sexparty sagt bereits alles

Die weitere Nacht bei Herrin Karin und ihrem Sklaven verlief für mich eher unbefriedigend. Ich musste den Sklaven den Samen aus den Eiern lutschen, und beide Löcher der Domina mit der Zunge schlecken und ihr einen Orgasmus bescheren.
Dann wurde ich in einen Käfig gesperrt, und warte nun auf meinen Herrn.

Pünktlich um 10 Uhr kam mein geliebter Herr und ich leckte ihm, wie eine Hündin, freudig die Füße. Nachdem er sich erkundigt hatte, und er natürlich auch das mit der Ohnmacht erfahren hatte, erhielt ich als Strafe wieder einige saftige Schläge auf den Arsch. Schließlich hatte er es mir ja gesagt, dass ich viel Trinken und mich ausgewogen ernähren muss.

Dann ging es aber bereits zur Sache. Der Sklave wurde von der Domina an einem Kreuz festgebunden und mit der Reitgerte gezüchtigt. Er hatte sich erlaubt, sich zu verschlafen. Auch mir schwand fürchterliches. Ich hatte vergessen, mich zu rasieren, und das war meinem Herrn auch gleich aufgefallen. Neben dem Sklaven wurde ich aufgebockt und mein Arsch glühend rot geschlagen. Mir rannen die Tränen runter, als er nach gefühlten 50 Schlägen Erbarmen mit mir hatte. Aber ich hatte es nicht anders verdient. Wir durften nun vor unseren beiden Herrschern knien. Der Sklave dachte sicher, dass mich nun wieder ficken durfte, aber falsch.
Die Tür öffnete sich und ein sehr altes Paar trat ein. Beide waren sicher bereits weit über 60, jedoch sahen sie noch sehr erfrischen aus.

Der Sklave musste nun dem männlichen Part des Paares den Schwanz blasen. Ich hatte sowas noch nie gesehen. Ich muss gestehen, das geilte mich unendlich auf. Ein Mann, der einem anderen den Schwanz bläst…meine Fut juckte wiedereinmal.

Ich musste dem alten Weib in das Badezimmer folgen. Dort pisste sie mir ungeniert ins Gesicht. Auf Befehl meines Herrn durfte ich alles Schlucken. Da ich aber einiges nicht erwischte, erhielt ich von der alten Dame eine ordentliche Ohrfeige. Oh Mann, die hat gesessen. Sie schrie mit mir, als wäre ich der letzte Dreck…es war ja auch so. So gut es ging, leckte ich den Boden auf und reinigte noch ihre behaarte Muschi. Als wir wieder in das Wohnzimmer kamen, sah ich, wie der alte Mann den Sklaven fickte. Er schrie, aber ich sah, dass er einen steifen hatte…es schien ihm zu gefallen.
Auch mein Herr gab mir noch eine schallende Ohrfeige, da er von dem alten Weib alles erfahren hatte….Alte Petze…Danke Herr!

Der Sklave wurde von einem alten Mann in den Arsch gefickt

Noch immer wurde der Sklave von dem alten Mann in den Arsch gefickt, aber auch mit einem Gürtel auf den Arsch geschlagen. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass diese ziemlich brennt. Das alte Paar hat sich nun also auf den Sklaven eingeschossen, aber ich blieb nicht lange ohne Beschäftigung. Ich musste mich dann unter den Sklaven legen, und wieder seinen Schwengel lutschen. Aus nächster Nähe sah ich nun wie der Schwanz des alten Mannes in den Arsch rein- und raus flutschte. Dieser Anblick machte mich fast wahnsinnig, ich war schon wieder so was von geil…aber ich beherrschte mich, und tat mein Bestes. Ohne Aufforderung seiner Domina spritzte mir der hündische Sklave seinen warmen Saft in mein Sklavenblasmaul. Dieser Sklave war ein echtes Naturwunder. Nicht nur dass er selber stets geil und einen steifen Schwanz hatte, er spritzte auch immer enorm viel ab.
Da er unaufgefordert abspritzte wurde vorgemerkt für eine Bestrafung. Ich jedenfalls durfte nicht auffhören zu blasen. Plötzlich hörte ich dann den alten Mann stöhnen und sein Schwanz zuckte heftig. Als er aus der Arschfotze glitt, kam auch gleich ein Schwung Sperma nach. Sofort drückte die Herrin auf den Arsch des Sklaven, und gab ihm den Befehl: „Sitz“
Der Sklave setzte sich nun auf mein Gesicht. Ich musste dann sein Arschloch lecken und den ganzen Sperma des alten Mannes auflecken und natürlich schlucken.
Dann schnüffelte er wieder wie ein rolliger Rüde an meiner nassen Fut und leckte wieder darüber, was mir ein Stöhnen entlockte.

Das alte Weib schüttelte den Kopf und meinte so nebenbei: „Also, mit diesen zwei Sklaven habt ihr wirklich den Bock abgeschossen. Ich hab noch nie sowas geiles, versautes und devotes gesehen, wie eure beiden Dreckstücke. Alle Achtung.“
Das war für mich inzwischen ein echtes Lob, und war richtig stolz auf mich.
„Die beiden sollen es mal so treiben wie echte Hunde, können die das?
„Aber klar,“meinte mein Herr und befahl es uns.

Was dann geschah, schreib ich euch beim nächsten mal.

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