Die Sadomaso Party geht weiter

Der Fick der beiden Sklaven Hunde

Ja, damit waren wir beide gemeint. Und ich, bzw. wir konnten es gar nicht mehr erwarten. Auf allen Vieren umkreisten wir uns wie echte Hunde, wobei wir uns abwechselnd an den Geschlechtsteilen und unseren Ärschen beschnüffelten. Auch der eine oder andere Zungenkuss auf unser Fut und Schwanz waren dabei. Der Sklave war inzwischen wieder geil. Wie ein läufiger Hund umkreiste er mich, versuchte immer bei mir aufzusteigen und mir seinen Schwanz reinzudrücken. Aber ich machte ihm das Leben schwer. Immer wieder entzog ich mich ihm, und machte ihn damit nur noch wilder und geiler.
Endlich ließ ich ihn gewähren, ich hörte das Lachen und die Anfeuerungen des alten Pärchens. Rücksichtslos, eben wie ein Hund drückte er gegen meine Fut, die sich auch gleich öffnete und freudig den Hunde Sklavenschwanz aufnahm. Wie verrückt begann mich der Sklave zu ficken. Bei stöhnten wir, als auf einmal die alte Dame befahl, wir sollen jaulen wie Hunde.

Das war was Neues. Also anstatt zu stöhnen, jaulten wir wie Hunde, und auch das war ein geiles Gefühl. Wir waren nun nur noch echte Hunde beim Sex.

Der Sklave steckte dann rücksichtslos seinen Prügel in meiner Arschfotze. Ich jaulte auf vor Schmerz und Lust. Weiter ging das Geficke, und ich war kurz vorm Orgasmus. Devot sah ich kurz zu meinen Herrn. Er wusste natürlich sofort, was los war.
„Nein, beherrsche dich…hörst du?“
„Ja Herr!“ bockte ich, und wusste, dass dieser Tonfall meinem Herrn sicher nicht gefallen würde.

Ich bemühte mich, keinen Orgasmus zu bekommen, aber es war sehr schwierig. Eine Hilfe war, dass mich mein Herr zu züchtigen begann. Schläge mit der Reitgerte auf meinen geschundenen Arsch, auch mein Rücken bekam einiges ab. Dazwischen wieder einige Ohrfeigen und das zwirbeln an meinen Nippeln. Erst dann durfte ich kommen…ach war ich froh. Ich ließ mich gehen und schrie meine Lust regelrecht heraus, dass es mindestens die Nachbarn hören mussten.
Ich zitterte am ganzen Körper, als der Sklave seinen Prügel aus meiner Fut zog. Hinten nach ein Schwall Sperma und Futsaft. Natürlich durfte ich den Schwanz des Sklaven mündlich reinigen und mich dafür bei meinem Herrn und der Domina bedanken.

„Nun, meine liebes Sklavin, es ist an der Zeit, dich ein Stück weiter zu bringen…ein Stück näher zu deinen und unserem Ziel.“

Ich überlegte, was da noch kommen kann…ich hab doch bereits so gut wie alles erlebt. Dachte ich zumindest…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.