Die Sklavin wird gepfählt

Auf eine Dildo wurde ich aufgespießt

Nachdem der heftige Orgasmus abgeklungen ist, und ich wieder klar denken konnte, zerrte mich mein Herr an der Leine wieder in den Sklavenkeller. Dort unten band er mich gekonnt mit gespreizten Beinen an das Andreaskreuz. Dieses war so an der Wand angebracht, dass man es mit einer Kurbel nach oben und unten bewegen konnte. Vom Orgasmus geschafft und völlig wehrlos hing ich nun an dem Kreuz. Ich kam mir vor, als hätte mein Herr mich gekreuzigt.
Mein Herr holte nun einen Stuhl, auf welchem ein großer, dicker Dildo befestigt war. Ich ahnte bereits was auf mich zukommen würde. Er schob den Stuhl unter meine Fut und cremte den Großen Gummischwanz mit Gleitcreme ein, dann begann er mich nach unten zu kurbeln. Ganz langsam und mit einem Lächeln im Gesicht tat es das, und schaute mir dabei tief in die Augen. Ich hatte Angst, denn dieses Ding wird mich definitiv aufspießen, oder besser gesagt richtig pfählen. So wie damals im Mittelalter…

Mit dem Riesen Dildo in der Fut die Nacht verbringen.

Mein Herr rückte den Stuhl noch zurecht und ließ mich wieder nach unten. Ich spürte den Dildo bereits an meiner Fut…langsam aber stetig bahnte er sich seinen weg in meinen Körper. Ich glaubte fast, er zerreißt mich, begann zu schreien, teils aus Schmerz, teils aus Angst. Ich konnte gar nicht glauben, wie dehnbar meine Fut war. Plötzlich hielt er inne und ich freute mich, dass mein Herr Erbarmen mit mir hatte. Aber weit gefehlt, als ich nach unten sah, bemerkte ich dass der Gummischwanz zur Gänze in meiner Fut verschwunden war. Ich war gepfählt, meine Fut zum zerreißen gespannt und mein Herr stand neben mir und lachte. Es war ein arges Gefühl, so aufgespießt zu sein, aber doch wieder irgendwie ein Glücksgefühl, da ich merkte, wie ausgeliefert ich meinem Herrn bin. Ich bin halt nur eine Sklavin, eine schmutzige läufige immergeile Sklavin, die zu nichts anderem zu gebrauchen ist, als meinem Herrn als Lustobjekt und zur Belustigung zur Verfügung zu stehen…
“So, dann schlaf gut“
Was, dachte ich? Nein, mein Herr lässt mich so gepfählt die ganze Nacht hängen, das kann nicht sein. Ängstlich blickte ich hinter ihm her, aber er verschwand und ließ nur eine schwache Lampe aufgedreht. Es vergehen Stunden um Stunden, irgendwann gegen Mitternacht schlief ich ein, wachte aber zwischendurch immer wieder auf. Völlig orientierungslos war ich, als mein Herr mich am Morgen mit einem Kübel kalten Wassers weckte. Erst nach einigen Augenblicken kam ich zu mir und bemerkte, dass ich noch immer aufgespießt war….

4 Responses to Die Sklavin wird gepfählt

  1. […] Herr hatte mich nach oben gehievt, und der dicke Gummischwanz glitt nach anfänglichen Problemen doch recht gut aus meiner gedehnten Fotze heraus. Ich war froh, […]

  2. […] mein Herr mit einer Überraschung belohnte. Sollte ich das Apportieren heute lernen, darf ich mich mit dem Gummischwanz befriedigen. Mein Herr nahm den Gummischwanz und warf diesen so an die 10 Meter weit weg. Sofort machte ich […]

  3. Regine sagt:

    Ich habe bei der Geschichte mitgelitten. Ich war mehrere Jahre Sklavin einer alten perversen reichen Lesbe. Sie ergözte sich an den Torturen die sie sich für mich ausdachte. Ich weiß wie es sich anfühlt eine Nacht lang auf einen Dildo aufgespannt zu sein. Ich konnte, wie der Dildo entfernt wurde nicht gehen und fiel, zum Gaudium der Alten, um wie ein Stück Holz. Trotz der vielen unzählbaren Orgasmen habe ich auch viel geweint. Ich habe die Alte geliebt und gehasst.
    Sie vermachte mir ihr gesamtes Vermögen, doch seit sie tod ist, empfinde ich eine Leere. Ich habe es mit Männern probiert aber keinen Gefallen an ihnen gefunden. Nun bin ich seit ein paar Monaten mit einer sehr jungen Polin zusammen, die darauf besteht, dass ihr Ungehorsam abgestraft wird. Ich erkenne mich selbst in dem geilen Luder die mich mit ihrem Gestöhne wenn ich sie quäle zum Höhepunkt bringt.

  4. Sklavinnenarsch sagt:

    Sorry für die späte Antwort, aber wir sind erst seit heute wieder online. Die Genseung meines Herrn dauerte ein wenig länger als geplant.
    Ja irgendwie ist das schon eine verkehrte welt, aber ich liebe dieses Welt der Lust und des Schmerzes…

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