Fickparty für mich die Sklavin

Eine Fickparty für die Sklavin

Bereits am Morgen bereitete mich mein Herr auf eine Überraschung vor. Was wird es sein? Ich überlegte hin und her, aber ich war mir sicher, dass ich endlich einen Orgasmus haben werde. Endlich nach 2 Wochen Abstinenz.
Am Abend gingen wir in den Garten, ich natürlich auf allen Vieren und mit dem Analplug im Arsch. Im Mund hatte ich einen Knebel, auch die Hundemaske hatte er mir aufgesetzt. Da ich ja eine läufige Hündin war, band er mich an den Baum fest, an dem ich immer mein kleines Geschäft verrichtete. Ich war geil, meine Fut rann förmlich aus, in Erwartung eines Orgasmus.

Plötzlich hörte ich Stimmen, männliche und weibliche. In den Augenwinkeln sah ich wieder die Domina mit ihren Sklaven, aber auch andere waren da. Es wurden immer mehr, ich hörte Gläser, und auch der Griller wurde angeheizt. Über mich lachte man, gab mir Klapse auf den Arsch, streichelte meinen Kopf und steckte mir Finger in die triefende Möse.
Indem ich mit meinen Arsch wackelte, zeigte ich ihnen, dass mir das alles gefällt. Anfangs war ich nervös, aber nun war nur noch eine läufige Sklavin. Und mir war es egal, wer mich zum Orgasmus fickt. Hauptsache es geht bald zur Sache.

Von den Gästen meines Herrn abgefickt

Ich war nun bereits 2 Stunden angebunden, hatte zwischenzeitlich meine Pisse laufen lassen und hörte die immer ausgelasseneren Gäste. Plötzlich hörte ich meinen Herrn:
“Ich eröffne hiermit das große Stechen.“
Kaum hatte er das gesagt, spürte ich schon den ersten Schwanz an meiner Fut. Ohne Rücksicht begann er mich zu ficken, so richtig hart. Ich stöhnte und hoffte inständig auf die Orgasmus Erlaubnis. Mein Herr kam näher, und flüsterte mir ins Ohr: „Sklavin, du darfst einen Orgasmus haben…nicht nur einen, soviel du willst.“

Oh Gott war ich erleichtert. Der Fremde fickte mich hart und echt gut. Tief und lang waren seine Fickbewegungen…ich war völlig fertig. Wie in Trance stöhnte ich bei jedem Stoß und kurze Zeit später überwältigte mich ein Mega Orgasmus. Ein Wahnsinn. Ich keuchte, mir rannen Tränen der Lust und der Erleichterung über die Wangen. Mir kam vor, als würde er ewig dauern. Ich wusste nicht mehr, ob mich noch der erste fickte, oder ob schon andere dran waren. Irgendwann zogen sie mir auch den Analplug raus und fickten mich in den Arsch. Bis heute weiß ich nicht, wie oft ich kam, und wie viele mir den Samen in meine Körperöffnungen pumpten. Auch das Zeitgefühl ist irgendwie wie weggeblasen. Meine Sklaven Fut brannte, ich war aber trotzdem noch immer feucht. Ob dies von der Menge Samen oder mein eigener Geilsaft war, kann ich nicht sagen. Irgendwann ließen sie von mir ab, ich war völlig erschöpft und total befriedigt. Als ich merkte, dass keiner mehr die Hündin ficken wollte, ließ ich mich zur Seite fallen. Aus den Augenwinkel sah ich noch meinen Herrn, der mich vor allen Besuchern anpisste. Danach durfte ich mich waschen und mich in meinen Freiluft Zwinger begeben. Ich war müde, und schlief sofort ein.
Irgendwann gegen 4 Uhr früh weckte mich mein Herr, nahm mich an der Leine und führte mich ins Schlafzimmer. Insgeheim hoffte ich, nicht mehr gefickt zu werden, aber wenn doch…es ist mein Los als Sklavin…
“Jetzt kommt die Überraschung“, sagte mein Herr…

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