Ich bin bei meinem Herrn eingezogen

Der Umzug ins Reich meines Herrn und Gebieters

Beim Umzug meiner Utensilien und meines Hausrats konnte keiner bemerken, dass ich die Sklavin und Marcus mein Herr und Gebieter war. Nur wußte auch keiner, dass ich Liebeskugeln in meiner Fut und in meinem Sklaven Arsch hatte. So war ich während des Packens und Einpackens dauergeil. Vor allem das Stiegensteigen hatte es in sich. Jede Stufe erzeugte einen wohligen, geilen Schauer in meinem Körper. Ich war fast soweit, mich selbst zu befriedigen. Aber Marcus, mein Herr hatte immer einen strengen Blick auf mich. Außerdem hätte es sicher eine Strafe gegeben. Vielleicht hätte er mich meinen NAchbarn als Sklavin vorgestellt. Der alte sabbernde Mann hat mir schon öäfters zweideutige Angebote gemacht. Aber das wird mein Herr sicher nicht machen, denn ich werde ihm keine Gelegenheit dazu geben, mich zu bestrafen.

Im neuen Heim der Sklavin Silvie

Nachdem wir einen Neuanfang unserer Herr und hündisch ergebenen Sklavin gemacht hatten, waren die Grenzen schnell abgesteckt und wir wagten einen Umzug meinerseits.
Unsere Beziehung nach außerhalb wird so wie jede andere sein, keiner aus unseren Freundes und Familienkreis wird merken, dass ich die Sklavin meines Herrn bin und so soll es auch bleiben. Innerhalb unseres Reiches, besser des Reiches meines Herrn bin ich immer und überall seine Sklavin. In seinem Reich werde ich immer nackt sein, meinen Analplug mit angemachte Fuchsschwanz im Arsch haben, in einem Zwinger schlafen und nur einen Orgasmus haben, wenn mein Herr es erlaubt. Auch darf ich nur pinkeln, wenn wir im Garten sind, es sei denn, mein Herr erlaubt mir in seiner Gegenwart in einen Eimer zu pissen. Auch im Garten hat mein Herr einen Hundezwinger aufgestellt, der aber jederzeit bei Besuch schnell abgebaut werden kann.

Ich habe zwischenzeitlich sehr viel gelernt und bin eine ergebene, und aufmerksame Sklavin geworden. Im Gegenzug hat mir mein Herr versprochen, auf mich acht zu geben, dass mir nie etwas passiert und meine Anonymität bei etwaigen Partys gewahrt bleibt.
Mein ganzer Hausrat wurde in seinem Reich untergebracht. Was nicht benötigt wird, kommt in den Keller, bzw. auf den Dachboden.
Ich freue mich auf meine neue Zukunft und das Leben als Sklavin im Reich meines Herrn.

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