Ich bin eine gelehrige Sklavin

Inzwischen hat mir mein Herr bereits viele Dinge beigebracht und musste viele perverse Befehle ausführen, wo ich niemals daran dachte diese auch zu tun. Aber mein Herr hat mich an der richtigen Stelle erwischt. Ich wurde in seinen Händen eine dauergeile Stute, oder besser gesagt eine dauergeile Hündin, die am liebsten jeden Tag gefickt werden möchte.
Und je geiler ich bin, desto weiter bringt er mich an meine Schmerz- oder Tabu Grenzen. Im nach hinein bin ich dann wieder absolut glücklich, und hoffe darauf, doch wieder meine Grenzen auszuweiten.
Sogar beim Schreiben dieses Tagebuches juckt ständig meine Fut. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn man dauergeil ist, und man darf sich nicht berühren, keine Erleichterung verschaffen. Aber das Hinauszögern des Orgasmus hat auch seine Vorteile, denn wenn mein Herr mir dann einen Orgasmus erlaubt, wird dieser zu einem wahren Vulkanausbruch. Und bis dahin, bin ich jeden Tag ohne Orgasmus bereit, meine Tabus, und meine Grenzen zu dehnen, nur um endlich die Erlösung zu erhalten…
Ich hoffe nur, dass keiner meiner Freunde oder meine Familie von diesen Perversionen erfährt. Aber ich bin mir sicher, dass mein Herr auf mich acht gibt, und damit auch meine Identität niemals preisgeben wird.
Aber ich muss zugeben, es würde mich inzwischen reizen, vor anderen Gleichgesinnten vorgeführt und misshandelt zu werden. Mit Maske natürlich…
Ich muss nun meinen Eintrag heute beenden, da ich ansonsten nicht weiß, wie ich über die Runden komme, ohne mich anzufassen.
ICH BIN RATTENSCHARF…es tut mir leid mein Herr!

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