Im Reich des Herrn

Das Reich meines dominanten Herrn Marcus

Mein Herr Marcus fuhr vor und ich versuchte natürlich nicht, ihn aus den Augen zu verlieren. Langsam wurden die Häuser weniger und wir erreichten weitläufige Wiesen und Wälder. Mitten drin, und absolut alleinstehend stand sein Haus, oder soll ich sagen Villa?
Was ich von außen sah, war der Hammer. Und das tollste daran war, ein schöner großer Pool im Garten.

Nervös und unsicher folgte ich meinem Herrn Marcus ins Haus. Im großen Flur blieb er stehen und sah mich an. Ich war angespannt, denn er sagte nichts, sondern fixierte mich mit seinen schönen braunen Augen. Dabei machte er einen echt finsteren Gesichtsausdruck, der mir Angst bereitete. War er vielleicht ein Vergewaltiger, ein vorbestrafter Gewalttäter. Hier würde mich keiner schreien hören, geschweige denn, zu Hilfe kommen. Plötzlich hörte ich seine Stimme:

„Ich habe noch keine Sklavin gesehen, die in vollster Bekleidung ihrem Herrn gegenübersteht.“
Ich sah ihn an und wusste nicht was er wollte.

„Du willst meine Sklavin sein, dann sieh zu, dass du in 10 Sekunden Nackt bist. Jede Sekunde Verzögerung wird mit einem Rohrstock Hieb abgegolten!“ herrschte er mich an. „Eins…Zwei…“

Noch zögerte ich, aber schnell war mir klar, dass ich keine Chance hätte. Schnell versuchte ich mich, meiner Kleidung zu entledigen. Als Marcus bei 10 angelangt war, hatte ich noch meine Unterwäsche an. Bei 15 war ich splitternackt. Ich bedeckte meine Scham mit den Händen und schämte mich fürchterlich. Ich stand nackt vor einem fremden Mann…aber diese Situation verursachte doch ein Kribbeln in meiner Muschi und ich spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.Sklavin erniedrigt

Die erste Strafe waren 5 Hiebe mit dem Rohrstock

“Tja, 5 Hiebe sind dir gewiss…aber ich habe noch nie eine Sklavin gesehen, die in Gegenwart ihres Herrn steht…Auf die Knie, du willenloses Stück Sklavenfleisch.“ schrie er mich an. Sofort war ich auf den Knien. Ich hörte seine Schritte. Er begutachtete mich, blieb dann hinter mir stehen und packte mich fest an meiner Schambehaarung. Er zog so fest daran dass ich laut aufschrie und glaubte, eine Büschel davon verloren zu haben.
“Ich hab noch nie eine Sklavin gesehen, die einen Urwald zwischen den Beinen hat.“

Er nahm einen Stock und trieb mich wie ein Schwein vor sich her, in sein Badezimmer. Dort musste ich mich vor seinen Augen blitz blank rasieren. Es war für mich so peinlich, dass mir die Tränen in die Augen stiegen. Als ich fertig war, begutachtete er mit seinen Fingern meine Arbeit. Dabei drang er ohne Probleme mit zwei Fingern in meine Muschi…ja ich war feucht…oder besser gesagt, ich laufe aus vor Geilheit. Ich stöhnte kurz auf und hörte ihn sagen: „Wusste ich doch, dass du eine läufige geile Hündin bist, die nur ihren Herrn dienen will. Stimmts?“
“Ja,“ kam eine kurze knappe Antwort.

„Ja mein Herr, heißt das“
“Ja mein Herr,“ wiederholte ich.

Jetzt legte er mir ein Lederhalsband an und befestigte daran eine Hundeleine. Er zerrte mich hinter sich her, über Stufen nach unten in einen abgedunkelten Raum. Dort standen einige Kerzen und ein großer Stuhl der wie ein Königsthron aussah. Davor war ein weißes Fell. Marcus nahm am Thron platz und befahl mir, mich mit gespreizten Beinen auf das weiße Fell zu knien. Die Hände am Rücken verschränkt und mit gesenktem Blick.
“Nun meine läufige Hündin, wirst du gewisse Grundregeln kennenlernen. Jede Zuwiderhandlung wird bestraft.“
Das wichtigste daran ist, dass du ab nun ein Tagebuch schreibst, in dem du all deine Gedanken, und deine Erlebnisse für die ganze Welt niederschreibst. Dazu werde ich dir eine Domain und einen Webspace zur Verfügung stellen. Ich werde dieses Tagebuch genauso lesen, wie alle anderen auf dieser Welt.

Ab hier beginnt das Live Tagebuch von mir, der läufigen Hündin meines Herrn.

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