Mein BDSM Junggesellinnen Abschied im Swingerclub

Nun war es soweit. Letzte Woche durfte ich an meinem SM Junggesellinnen Abschied teilnehmen. Ich erzähle euch hier nun, wie dieser verlaufen ist.

Pünktlich um 19 Uhr letzten Freitag wurde ich von einer Stretchlimousine abgeholt. Zuvor hatte ich mir meinen besonderen Slip angezogen. Die beiden im Slip nach innen eingebauten Dildos flutschten nur so in meine Löcher. Zum einen, weil meine Sklavenfut bereits den ganzen Tag nass war, und zum Anderen, da mein Herr mich auch sehr gut anal fickbar gemacht hatte. Bei jedem Schritt mit diesem Slip rann ein wohliger Schauer durch meinen Körper. Über meinen Slip hatte ich nur mein rosarotes Jungfern Brautkleid angelegt. So stieg ich in die Limousine meiner Domina.
Auf der Rückbank saß die reife Domina und zusätzlich drei junge, maximal 25 Jahre alte hübsche Sklavinnen, jede mit einer Modelfigur, wohlgeformten Brüsten und rasierten Spalten. Mein Herz schlug immer mehr, ich hatte einen Knoten im Hals, und ich war sowas von geil, dass, wenn mich jemand berührt hätte, ich einen Orgasmus gehabt hätte. Ich musste mich echt zusammen reißen.
Nach 30 Minuten Fahrt fuhren wir in einen Hof, wo einige Parkplätze angezeichnet waren. Dann stiegen wir aus. Zuerst die Domina, die mich an einer Leine hinter sich nachzog und hinter mir die nackten, wunderhübschen jungen Sklavinnen. Auch sie hatten ein Lederhalsband und auch Manschetten an den Armen und Beinen.

Als wir den Swingerclub betraten, hatte ich fast meinen ersten Orgasmus. Durch den speziellen Slip wurde meine Fut und mein Arsch derart stimuliert, dass ich fast abhob. Dazu noch die erregenden Aussichten, auf einen erotischen Abend. Ich riss mich zusammen. Im Club war angenehmer Kuschelrock aufgelegt. Nun sah ich, wer noch anwesend war.

Die zwei älteren Pärchen, die mich damals in Anwesenheit meines Herrn und der Domina sexuell missbrauchten, dazu zwei neue Pärchen, ebenfalls im gehobenen Alter. Alle hatten nur Reizwäsche bzw. Unterwäsche an, und saßen an der Bar. Teilweise küssten sie sich, aber als sie mich sahen, war schlagartig Ruhe. Die Musik war aus, und wir betraten die Mitte der kleinen Tanzfläche.

Wir erhielten Getränke, alkoholische Getränke, und es begann ein Smalltalk mit allen Anwesenden. Es war eine echt entspannende Atmosphäre.

Dann kam die Domina mit einer kleinen Schachtel. Als ich reinsah, wusste ich, was mir bevorstand. „So liebe zukünftige Ehesklavin. Du wirst nun diese Dinge an den Mann/Frau bringen. Hier, bei unseren anwesenden Gästen. Als Bezahlung können sie diese Dinge an dir testen…haha, ich wünsche dir viel Spaß.“
Ich musste der Reihe nach vorgehen. Nicht dass ich ein Utensil rausnahm und dann entscheiden konnte, wem ich das verkaufen sollte. Links, bei dem ersten Pärchen begann ich. Es war eines der bekannten Pärchen.

Ich griff in die Schachtel, natürlich musste ich wegsehen, als würde ich ein Los ziehen. Der erste greifbare Gegenstand waren Liebeskugeln. Ich vergaß zu erwähnen, dass ich nun meinen speziellen Slip mit den innenliegenden Dildos ausgezogen hatte. Nun war ich unter meinem Brautjungfernkleid völlig nackt. Ein geiles Gefühl.
Ich übergab diese Hilde. Sie lachte mich an, leckte sich über die Lippen. Ich musste mich auf den Boden knien. Dann spürte ich bereits die erste und dann die zweite Liebeskugel an meiner Arschfut. Sie glitten problemlos rein. Hilde zog sie wieder langsam raus und wieder rein. Ab und zu gab sie mir eine Klatsche auf den Arsch. Ich gestehe, es war ein geiles Gefühl…diese Liebeskugeln. Jeder unserer Gäste hatte 5 Minuten Zeit. Dann war der nächste an der Reihe.
Bei Josef, ihrem Mann hatte ich weniger Glück. Ich zog einen kurzen Rohrstock aus der Schachtel. Etwas zögerlich übergab ich diesen Josef. Ich erinnerte mich an die letzte Begegnung, Da waren beide doch sehr brutal zu mir.
Wieder kniete ich auf allen Vieren. Zuerst streichelte er langsam über meinen Arsch, dann zischte es, und der erste Schlag saß perfekt. Kurz darauf folgte der zweite und der dritte. Beim vierten Schlag stöhnte ich vor Schmerzen auf, und als er beim 10ten angelangt war, drückte es mir die Tränen aus den Augen. Zum Glück waren die 5 Minuten vorbei. Josef lachte hämisch, und schickte mich zum nächsten Pärchen.
Wieder griff ich blind in die Schachtel. Ich zog einen Umschnalldildo heraus. Ich wusste sofort was kommen würde. Ich half Karin dabei, diesen anzulegen. Dann begann sie mich von hinten in meine nasse Fut zu ficken. Karin machte das nicht zum erstenmal. Auch sie und ihre Mann waren bei einem früheren Treffen bereits dabei. Als sie mich fickte, grölten alle Anwesenden und trieben sie an. Ich war geil, aber ich hielt mich zurück…ich hatte keine Erlaubnis für einen Orgasmus. Das sah auch die Domina.
„Sklavin Silvie, heute ist dein letzter unehelicher Tag. Du darfst sooft einen Orgasmus haben, so oft du willst.“
ich bedankte mich artig und ließ dann meinen Gefühlen freien Lauf. Jedoch waren die 5 Minuten zu schnell vorbei. Und kurz vor einem Orgasmus zog Karin den Dildo aus der Fut. Ich durfte ihn noch ablecken. Dann kam sie zu mir, gab mir einen ordentlichen Zungenkuss und meinte nur, dass sie heute noch viel Spaß mit mir haben werde.

Dann war ihr Mann an der Reihe. Blind zog ich ein genopptes Kondom aus der Schachtel. Es war klar was kommen würde. Zuerst musste ich seinen Schwanz noch schön hart blasen, dann das Kondom überziehen, und schon wurde ich gefickt. Karl fickte mich hart in den Arsch. Seine Stöße waren so heftig, dass es schon fast weh tat. Aber die Noppen machten aus den Schmerz ein geiles Gefühl, aber es kam zu keinem Orgasmus.
Nun waren die beiden neuen Pärchen an der Reihe. Bei Claudia zog ich eine Peitsche aus der Schachtel. Claudia lernte ich erst später am Abend besser kennen, darum war ich auch leicht nervös, als sie die Peitsche von mir erhielt. Kaum kniete ich vor ihr, prasselten unaufhörlich die Peitschenschläge auf meinen Rücken. Dabei lachte sie hämisch. Ich war froh, als ihre 5 Minuten vorüber waren. Inzwischen musste ich ordentliche Striemen am Rücken und am Arsch haben.
Nun war ihr Mann an der Reihe. Blind zog ich zwei Klammern aus Metall aus der Box, und überreichte diese meinem Gegenüber. Ich wusste, wofür diese bestimmt waren. Zuerst befahl er mir, meine Nippel mit meinen Fingern schön hart zu machen, dann brachte er diese Klammern an den Nippeln an. Ui, das brannte…aber es waren geile Stimulationen. Diese gingen direkt an meinen Fut und wieder zurück. Ich musste ihm in die Augen schauen, als er mit den Klammern zu spielen begann. Sofort war ich wieder glitschnass zwischen den Beinen. Kurz bevor die 5 Minuten vorüber waren, schlug er die Klammern mit einem festen Schlag herunter. Das waren nun echte Schmerzen…aber ich kannte diese bereits. Auch mein Herr machte dies manchmal mit mir.

Nun war das letzte Pärchen an der Reihe. Ich griff in die Schachtel und brachte einen Doppeldildo zum Vorschein. Ich übergab ihn der weiblichen Hälfte des Pärchens. Maria befahl mir, mich hinzuknien. Dann schob sie mir von hinten die eine Seite des Dildos in meine nasse Fut. Laut stöhnend nahm ich diesen gerne in Empfang. Nun kniete auch sie sich hin, Arsch an Arsch. Sie führte sich nun das andere Ende in ihre liebliche Pussy. Dann kam sie wieder näher, sodass der Gummischwanz nicht mehr heraus gleiten konnte. Dann griff sie zurück und schob den Dildo hin und her. Einmal bei mir rein, und bei ihr raus, dann umgekehrt. Leider dauerte die Vorbereitung bereits einige Zeit, sodass ich wieder knapp keinen Orgasmus hatte. Ich war schon sehr zittrig…dauergeil und ohne Orgasmus.
Nun der letzte Griff in die Schachtel, was wird es nun sein? Oh nein, es waren wieder Klammern, aber die hatten kleine Gewichte dran. Insgesamt 6 Klammern. Der Mann von Maria nahm sie in Empfang und lachte verschmitzt. Sofort spreizte ich meine Bein, denn ich wusste, dass die an meinen Schamlippen befestigt werden. Franz war sehr geübt. Ohne Probleme machte er die Klammern links und rechts fest. Jedesmal entkam mir ein zischender Laut. Ich biss mir auf die Unterlippe. Er befahl mir, mit meinen Becken kreisende Bewegungen zu machen. Ich biss die Zähne zusammen. Mit einem Schwung zog er an den Gewichten und ich ging mit einem lauten Schmerzensschrei zu Boden. Er hatte mir die Klammern einfach abgezogen…das tat weh.
Als ich mich von diesem Schmerz erholt hatte, wurde gefeiert. Wir tranken, tanzten, küssten uns, und ich spürte überall auf meinem Körper die Hände der Gäste. Sie griffen mich einfach aus. Es war so ein geiles Getriebe, dass ich mich am liebsten selbst befriedigt hätte. Auf der Couch saß die Domina mit ihren drei jungen Sklavinnen. Sie ließ sich verwöhnen…mit ihren Zungen. Auf einer Couch trieb es ein Pärchen richtig pervers, indem er ihr seine ganze Hand in den Arsch schob.

Es war Mitternacht, ich war ein wenig betrunken, nass wie ein badender Pudel…aber vor Geilheit.
Plötzlich wurde eine große Matratze auf die Tanzfläche geschoben. Die Domina verband mir die Augen, und irgendwelche Hände entkleideten mich. Ich lag nun splitternackt auf der Matratze…mit verbundenen Augen. Aus den Lautsprechern kamen langsame Schmusesongs. Ich war ein wenig nervös….dann spürte ich die ersten Hände an meinem Körper, es wurden immer mehr. Ich spürte nackte Körper…es waren die nackten Körper der drei jungen Sklavinnen.

Nun durfte ich meine Augenbinde abnehmen. Ich wollte was sagen, aber da hatte ich schon die Zunge einer der Sklavinnen im Mund. Mir wurde schwindelig, überall Hände. Die einen streichelten meinen Körper, meine Beine, andere massierten mir die nasse Fut, wieder andere fingerten meine Arschfut. Mein Beine wurden gespreizt, ich spürte eine Zunge an meiner Fut…ich war sowas von geil, dass ich kurz darauf einen echt geilen Orgasmus hatte. Die drei Sklavinnen stöhnten mir ins Ohr, und ließen nicht von mir ab. Sie drückten mir ihre perfekt geformten Brüste ins Gesicht. Ich leckte und knabberte an ihren dicken Knospen…endlich durfte ich dann auch nacheinander ihre ebenfalls nassen Pussy schlecken. Es war wie im Traum…ich vergnügte mich mit drei jungen, perfekt gebauten Sklavinnen…Nach meinen 3 Orgasmus hörte ich zum Zählen auf. Ich war fertig…ich zitterte…vor Erschöpfung und Lust. Auch meine drei Gespielinnen waren am Ende ihrer Kräfte. Wir streichelten nur noch unsere Körper…

Ich wachte auf…ich war zu Hause, bei meinem Herrn…In meinem Zimmer…
Ich sah auf die Uhr, es war bereits nach 11 Uhr. Dann sah ich einen Brief…er war von der Domina.

„Liebe Sklavin Silive.

Du bist vor Erschöpfung eingeschlafen. Ich habe dich nach Hause gebracht. Du warst letzte Nacht der Wahnsinn. Ich beneide deinen Herrn Marcus. Ich werde ihm erzählen, dass er nur stolz sein kann, eine so perfekte Sklavin zu besitzen.
Schlaf dich aus, der Ernst des Lebens beginnt bald.

Wir sehen uns“

Küsschen

Deine Domina“

Allein die Gedanken an die letzte Nacht ließen meine Fut nass werden. Ich war über und über befriedigt. Ein paar Striemen waren noch zu sehen. Ich freue mich auf meinen Herrn…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.