Mein betrunkener Herr missbraucht mich

Mein Herr vergewaltigt mich

Es ist nach 2 Uhr früh, und mein Herr kam betrunken zurück. Ich roch seine Alkoholfahne und hörte, wie er einiges von sich gab, das ich aber  nicht verstand. Ungeschickt band er meine Beine an einem Flaschenzug fest. Ich wollte protestieren, was mir aber eine ordentliche Schelte einbrachte. Mein Herr öffnete seine Hose, holte seinen prächtigen Schwanz heraus und begann mich anzupissen. Und das war jede Menge. Völlig angepisst, von oben bis unten zog er mich mit dem Flaschenzug nach oben. Inzwischen hatte er sich auch seinen Schwanz hart gewichst. Beim hochziehen glitt ich aus meinen beiden Dildos heraus und war nun völlig meinen Herrn ausgeliefert. Ohne Rücksicht konnte er mir nun seinen Prügel in beide Löcher schieben, was er auch machte. Er spielte dabei mit den Gewichten an meinen Titten und fickte mich wie ein Verrückter. Mir tat alles weh, wollte in diesem Moment nur noch weg, ich hatte keine Lust mich von einem betrunkenen vergewaltigen zu lassen.
Er fickte mich etwa eine Stunde, ohne abzuspritzen. Meine Fut brannte. Endlich ließ er von mir ab, befreite mich und sperrte mich im Schlafzimmer in meinen Käfig. Ich war völlig fertig.

Mein Herr entschuldigt sich und gibt mich frei

Irgendwann übermannte mich der Schlaf, und wachte erst gegen 10 Uhr vormittags wieder auf. Schnell kamen die Erinnerungen an die letzte Nacht. Ich wollte das nicht auf mir sitzen lassen, denn mit Alkohol oder Drogen wollte ich nichts zu tun haben.
Aber mein Herr kam mir zuvor. Er bat mich zu sich an seinem Frühstückstisch. Er hatte bereits ein großes, und umfangreiches Frühstück aufgetischt. Er ließ mich auch nicht zu Wort kommen, sondern entschuldigte sich bei mir und nichts, aber auch gar nichts könne die letzte Nacht rechtfertigen. Er gab mir danach den Schlüssel zu meinen Privatsachen und sagte, dass ich ab sofort frei wäre. Er hätte mein Vertrauen missbraucht und das ist unentschuldbar.
Ich war wie von den Socken gerissen. Mein Herr entschuldigte sich bei mir, und wollte mich nicht mehr als Sklavin, dabei hätte es mir genügt, wenn ich meine Meinung dazu abgebe, und ich ihm sage, dass das nichts mit unserem Spiel zu tun hätte.
Erst nach einer Weile sagte ich ihm meinen Standpunkt dazu, ich aber trotzdem an unser Beziehung festhalten wolle. Denn ich bin als Sklavin geboren und dass ich ihn voll und ganz als meinen Herrn akzeptieren werde.
Er bat sich ein wenig Bedenkzeit, und schickte mich nach Hause. Meinem Herrn tat dies furchtbar leid, und er erkannte sich selbst nicht mehr. Er sagte, er hätte vor 20 Jahren das letzte Mal Alkohol getrunken, und da nur ein kleines Bier…
Enttäuscht machte ich mich auf den Heimweg. War das nun das Ende meines Lebens als Sklavin?

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