Mein erster Tag als echte Sklavin

Endlich war ich eine Sklavin.

Nachdem ich die Regeln auswendig gelernt hatte, durfte ich mich bei meinem Herrn melden und nach einer Audienz bitten. Er befahl mir, mich am Freitag abends um 19 Uhr bei ihm einzufinden. Mitzunehmen waren nur Toilette Artikel, ansonsten nichts, da ich als Sklavin ja sowieso immer nackt zu sein habe.
Als ich um 19 Uhr vor seiner Tür stand, wurde mir bewusst, dass ich vergessen hatte mich zu rasieren, oh sorry, vergessen hatte, meine nasse Fut zu rasieren. Ich war nervös und hatte doch ein wenig Angst vor den Konsequenzen.
Die Tür öffnete sich, und ich durfte eintreten. Sofort ging ich auf die Knie und hoffte, alles richtig zu machen. Mein Herr zog mich bei den Haaren durch den Flur und bemerkte nur kurz, dass ich vergessen hatte, mich auszuziehen. Schnell holte ich das nach und wartete kniend auf seine Befehle. Ich muss gestehen, ich war geil, geil wie eine läufige Hündin, wie mein Herr mich gerne verglich. Ich spürte seine Hand an meiner Fut…autsch…ohne Rücksicht schob er mir brutal einige Finger rein. Ich stöhnte natürlich vor Schmerzen auf.

„Was soll das du kleine Göre? Ich spüre da Stoppeln, du hast deine Fut nicht rasiert.“
“Es tut mir leid, ich musste an so vieles denken, um nichts zu vergessen, ich hole es gleich nach meine Herr.“ Stammelte ich.

Er gab mir eine Minute, was natürlich nicht zu schaffen war. Für jede Sekunde länger, einen Hieb mit dem Rohrstock.

Im Folterkeller60 Rohrstock Schläge für die Sklavin

Nach zwei Minuten war ich fertig…60 Rohrstock Schläge, sagte er.

Mein Herr legte mir das Halsband an und zog mich hinter sich in das Kellergewölbe, welches er in einen mittelalterlichen Folterkeller verwandelt hatte. Ich wurde an eine Wand gebunden…Er begann mit meiner Folter. Nach 15 Hieben mit dem Rohrstock begann ich vor Schmerz zu weinen, bei 25 schreie ich vor Schmerzen und bei 35 hatte mein Herr mit mir Erbarmen. Ich schluchzte vor mich hin, bat um Verzeihung, und versprach nie wieder etwas zu vergessen. Mein Herr band mich los und nahm mich in die Arme. Als ich mich einigermaßen beruhigt hatte durfte ich in mein karges Sklavenzimmer und meine Erlebnisse auf meinen Blog niederschreiben.
Mein Herr erwartet mich in 30 Minuten zu Tisch, oder besser, unter dem Tisch, denn dort war der Platz einer läufigen Hündin…

One Response to Mein erster Tag als echte Sklavin

  1. […] sondern fickte mich erbarmungslos immer bis zum Anschlag in meine enge Arschfotze. Ich stöhnte und schrie vor Schmerzen, aber das törnte meinen Herrn nur noch weiter an. Nach einiger Zeit hielt er kurz inne und begann […]

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