Mein neuer Schweinestall

Die ersten Wochen im neuen Jahr verliefen fast so wie früher. Im Alltag ließ mich mein geliebter Herr und Meister mich immer wieder spüren, dass ich wieder seine Sklavin bin, die nichts, aber auch gar nichts zu sagen hat. Täglich durfte ich ihn mündlich befriedigen, ich hingegen musste mich mit mir selber spielen, ich musste meine Sklavenfotze massieren und mit Dildos ficken…jedoch ohne Orgasmus. Das war eine echte Tortur, aber ich schaffte es. Einmal in der Woche fickte mein Herr mich in alle Löcher…und der Orgasmus war erlaubt und der absolute Hammer.

Mein Herr hatte jedoch ein Geheimnis vor mir…er verheimlichte mir etwas, denn er ging immer in einen Nebenraum der Garage. Und das durfte ich nicht betreten. Auch die Tür ins Freie und ein Bereich im Garten war völlig abgeschirmt mit Planen. Ich hörte ihn Sägen und Hämmern..und gestern, am ersten warmen Tag dieses Jahres war es soweit.
Ich musste mich nackt auf alle Vieren begeben, dann bekam ich eine Schweinchen Maske aufgesetzt und so trieb er mich mit dem Rohrstock vor mich her…bis zum verbotenen Raum.
Als er ihn öffnete, verschlug es mir die Sprache. Vor mir war ein Schweinestall…ein richtiger Schweinstall, zwar ohne echte Schweine und ohne Geruch, aber ansonsten war alles da. Ein größerer Laufbereich mit viel Stroh und Metallrohren als Abgrenzung. Daneben waren 4 kleine Boxen, in denen maximal ein Schwein, bzw. eine Person auf allen Vieren platz fand. Überall waren Ösen und Ketten angebracht. Auch ein Futtertrog und eine Tür in ein Freigehege war da. Zudem hörte ich über gut versteckte Lautsprecher die Geräusche eines Schweinestalls mit vielen Schweinen.
„So meine Sklavenschweinchen, dass ist ein neuer Spielraum für deinesgleichen.“

Ich hatte mir immer sowas gewünscht…und nun das. Ich war meinem Herrn so dankbar, dass ich ihm sofort die Füße küsste. Aber mein Herr trieb mich mit dem Rohrstock in eine der kleinen Boxen. Vorne wurde ich mit einem Kettenhalsband am Eisengeländer befestigt, auch meine Beine wurden links und rechts unten angebunden. Ich sah ein wenig zurück und bemerkte, dass er an dem Türchen in die Box einen dicken Gummischwanz aufschraubte. Dann ölte er meine Arschfotze ein. Er führte den Gummischwanz in meinen Arsch ein und schloss die kleine Tür. Ich war sozusagen aufgespießt, konnte weder vor noch zurück, und ich wusste, was da auf mich zukommen würde.

„Du weißt sicher, was man hier alles machen kann…“ dabei lachte er hämisch und verließ meinen Schweinestall.
Ich begann ein wenig den Arsch zu bewegen, denn ich liebte es, einen Schwanz im Arsch zu haben. Meine Sklavenfotze tropfte vor Geilheit…und so vergingen die Minuten…nach gut einer Stunde kam mein Herr wieder in den Schweinestall. Öffnete die Boxtür dass auch der Gummischwanz aus meiner Arschfotze flutschte. Mein Herr führte mich dann noch in den Außenbereich des Schweinestalles, bei welchem der Zaun aus Holz bestand und nicht aus Eisenrohren.

„Wir werden hier viel Spaß haben…du, ich und unsere Gäste. Ich steh allerdings noch in deiner Schuld, darum hast du einmal im Monat einen Wunsch frei. Egal welchen, ich werde ihn dir erfüllen, sofern er nicht unsere finanziellen Mittel übersteigt.“
Ich bedankte mich…ich war sprachlos…das einzige was mir nun auf der Stelle einfiel, war dass ich ihm gleich meinen Arsch zum Abficken zudrehte.
Kurz darauf hatte ich seinen Prachtschwanz im Arsch. Mein Herr und Meister fickte mich ab..so wie es mir zusteht. Hart und fest in den Arsch. Zum Abschluss spritzte er mir seinen Wohlschmeckenden Samen auf meine Löcher.

„Ab April gilt es. Du wirst mir deinen Monatswunsch auf einen Zettel schreiben, und mir diesen jeden ersten des Monats übergeben.“

Dann durfte ich mich duschen und unser Leben ging wieder seinen gewohnten Lauf. Ich liebe dieses Leben…ich kann nie sicher sein, wann und wo mein Herr mich diszipliniert…jeder Tag ist eine Überraschung.

Ich werde mir nun einige Gedanken machen…,für meinen Monatswunsch…obwohl mir auf der Stelle einiges einfiel…aber es gibt 12 Monate…

Bis bald

Eure Sklavin Silvie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.