Meine erste Bestrafung als Ehesklavin

Nach unserer Hochzeit im Swingerclub verbrachten wir einen kurzen Urlaub im Süden, bei dem ich jeden Tag meinen Herrn am Morgen befriedigen durfte. Zuerst mit dem Mund, dann durfte ich meine Arschfotze zur Verfügung stellen. Ich war inzwischen so gedehnt, dass es mir derart viel Lust bereite, in den Arsch gefickt zu werden, dass ich keine zusätzliche Stimulation an meiner Fut für einen Orgasmus benötigte. Trotzdem durfte ich erst am letzten Tag kommen…ich kann euch sagen, mein Herr weiß, wie man mich bis zur Spitze aufgeilt.

Zu Hause nahm alles seinen Lauf. Ich wurde täglich gedemütigt und benutzt. Da ich aber dann einmal bockig wurde, erwartete mich eine Bestrafung. Und diese hatte es in sich. Ich bin mir sicher, dass dies noch keine andere Sklavin erlebt hatte.
Es war der 8. Dezember, und mein Herr war dienstlich unterwegs. Als es bereits dunkel wurde, klopfte es an der Tür. Ich dachte mir noch, warum nicht geläutet wurde. Dann hörte ich ein Rasseln, ein Kettenrasseln, und ziemlich grauenhaftes Gestöhne und Gegröle. Ich öffnete die Tür und eine wilde Bande Perchten stürmten in das Haus. Ich erschrak und schrie aus Leibeskräften. Hinter den 5 Perchten kam der Nikolaus. Er meinte, ich solle den Mund halten. Ich erkannte die Stimme, es war mein Herr.
Mein Herz schlug noch immer bis zur Decken, so erschrocken war ich noch. Die Perchten sahen furchterregend aus. Mit hässlichen Masken, scharfen Reißzähnen, Hörner, rote leuchtende Augen. An ihren Körpern war alles mit einem langen Fell bedeckt. Sie umkreisten mich, sahen mich gierig an, und rasselten dabei immer wieder mit ihren Ketten. In der anderen Hand hielten sie eine Rute, eine mit Weidenzweigen zusammen geschnürte Rute. Ab und zu traf mich ein leichter Schlag und dieser brannte höllisch…

Wie von meinem Herrn befohlen, musste ich zu Hause immer aufreizende Kleidung tragen. Das heisst, Strapse, Minirock, keine Unterwäsche, und ein enges T Shirt, wo man schön meine Nippel sehen konnte. Und ich sah die gierigen Blicke der Perchten…

Nachdem sie mich einigemal umkreist und begrapscht hatten, rissen sie mir die Kleider vom Leib. Ich wollte mich wehren, aber das brachte mir nur Hiebe mit den Ruten ein. Als ich nackt vor ihnen kniete, griffen sie mir mit ihren Fell bedeckten Handschuhe zwischen die Beine. Sie grölten dabei…es war ein grausiges Schauspiel.
„Zeig ihnen deinen geilen Sklaven Arsch.“ herrschte mich der Nikolaus, also mein Herr an.
Ich hatte ein mulmiges Gefühl, denn es waren echt hässliche Masken…und ich wusste ja nicht wer dahinter steckt. Andererseits erregte es mich wieder, denn mich diesen wilden Tieren, Monstern hinzugeben, hatte was.
Kaum kniete ich vor ihnen, hatte der erste bereits seine Fellkleidung geöffnet und seinen Schwanz heraus geholt. Nun wurde ich tatsächlich geil…ich werde wahrscheinlich gleich von tierischen, hässlichen Teufeln, Monstern sexuell missbraucht. Dann drang auch der erste in meine, vor Geilheit bereits triefende Fut ein. Er fickte mich hart, während vor mir einer nach dem anderen ihre teuflischen Schwänze rausholten. Nacheinander wurde ich gefickt. Ich konnte gar nicht sagen, wer wann wie oft und in welches Loch sie mir gespritzt hatte. Voller Erwartung sah ich zu meinem Herrn, aber er gab kein Freizeichen, keine Erlaubnis für einen erlösenden Orgasmus. Irgendwann ergab ich mich meiner Lust und kam zu einem richtig teuflischen Orgasmus.

Als er abgeklungen war, bekam ich echt Angst, denn die Perchten hatten ihre Schwänze wieder eingepackt. Ich wusste was nun kommen würde. Ich bat meinen Herrn um Vergebung, aber nichts. Ein kurzer Wink, und die Teufeln begann mich zu züchtigen. Sie wussten ihre Ruten einzusetzen. Mit schmerzverzerrten Gesicht sah ich meinen Herrn an. Nach einer halben Ewigkeit setzte mein Herr mit einer Handbewegung dem Treiben ein Ende.
Mein Herr, der noch immer im Nikolaus Kostüm steckte, hob seinen Rock und befahl mir, ihn zu blasen. Sofort war ich zur Stelle. Während ich ihn mündlich verwöhnte, bat ich immer wieder um Vergebung.
Tief saugte ich seinen Prachtschwanz ein, ich spielte mit seiner dicken Eichel, und knetete seine prallen Hoden. Ich gab mein Bestes und ich hatte bereits nach wenigen Minuten den gewünschten Erfolg. Er spendete mir seinen warmen Samen. Ich trank ihn bis auf den letzten Tropfen.

Ich hoffte nun, dass ich es überstanden hatte, aber da lag ich falsch. Sie staubten mich in den Keller. Dort hatten wir ein großes Badezimmer für nasse Spiele. Ich wusste was kommen würde und täuschte mich nicht. Die bösen, teuflischen Perchten pissten mich von oben bis unten an. Dann drufte ich noch die Pisse meines Herrn trinken.

Angepisst, abgefickt und gezüchtigt ließ mich mein Herr liegen und verschwand mit den Perchten.

Nun war ich echt gedemütigt. Mein Herr hat mich wildfremden, als Perchten verkleidete Männern ausgeliefert. Aber ich wusste, dass mein Herr mir niemals was antat, was mir schaden würde.

Am nächsten Tag erfuhr ich von meinem Herrn, dass es uns bekannte Männer waren, die mich verkleidet abgefickt hatten.

Ich danke meinen Herrn für dieses Erlebnis.

Ich liebe dich meine Herr!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen