Meine Fotzentortur bei der Domina

Nach meinem zweiwöchigen Orgasmusverbots und dem erlösenden Fick danach freute ich mich nun schon auf unseren Besuch bei der Domina mit ihrem hündisch ergebenen Ehe Sklaven. Ich freute mich deshalb so, da mein letzter Besuch total befriedigend für mich war. Ich durfte damals zum erstenmal mit einer Frau ins Bett gehen. Ich genoss das lesbische Treiben mit der Domina und natürlich auch den anschließenden harten Fick durch ihre Ehesklaven. Damals wurde das ganze für mich zu viel, da ich beim Orgasmus kurz das Bewusstsein verlor. Seitdem gebe ich acht, dass ich genug trinke und mich aus ausgewogen ernähre.

Mein Herr und Meister Marcus verfrachtete mich in den Käfig auf der Ladefläche seines Pickups. So fuhren wir ins Domizil der Domina. Ich war jedesmal froh, wenn wir nicht gesehen wurden. Auch vor der Tür der Domina musste ich knien, sodass eigentlich jeder sehen konnte, was hier abläuft. Aber der Ehesklave öffnete schnell die Tür und ich fühlte mich in Sicherheit. Ich muss gestehen, ich war schon wieder scharf. Die Vorfreude auf die glatte Pussy der Domina machte mich fast verrückt.
Aber irgendwas war an diesem Tag anders. Auch mein Herr Marcus war an diesem Tag ein wenig komisch, und hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. Ich kniete also im Kellerverlies der Domina. Neben mir hatte der Ehesklave Platz genommen. Mit einem Knarren öffnete sich eine Tür und die Domina kam herein. Sie hatte einen tollen Körper für ihr Alter, und sie war derart scharf in Leder gekleidet, dass dies alleine schon für Männer reichen müsste, einen steifen Schwanz zu bekommen. Sie begrüßte meinen Herrn Marcus mit einem langen, leidenschaftlichen Zungenkuss. Sofort schnürte sich wieder meine Kehle zu, ich war eifersüchtig. Die Domina trieb es dann mit meinem Herrn Marcus vor meinen Augen. Mein Herr fickte die Domina zärtlich und liebevoll in beide Löcher. Seinen Samen spritzte er in ihre glatte Spalte. Obwohl ich durch und durch eifersüchtig war, freute ich mich schon auf das Sauberlecken. Aber ich durfte nicht, der Ehesklave durfte sie mit seiner Zunge saubermachen. Noch immer nahm sie von mir keine Notiz. Ich sah zu Boden und war grantig, ich hatte einen richtig bockigen Blick aufgesetzt, der meinem Meister und der Domina nicht verborgen blieb.
Nun kam Bewegung ins Spiel. Ich bekam von meinem Meister eine Schelte. Die Domina meldete sich ebenfalls zu Wort. Sie schrie mich an, dass ich mich gefälligst daran gewöhnen sollte, dass mir mein Meister nicht gehört, und dass ich es akzeptieren soll, dass er sie ficken würde. Dann wartete ich auf die Bestrafung durch meinen Herrn Marcus. Aber er übergab die Hundeleine an die Domina, die verschmitzt zu lächeln begann. Sie sagte nur, dass heute meine dreckige Sklavenfut glühen wird. Nun bekam ich ein wenig Angst.

Die Fotzentortur durch die Domina begann

Ich wurde an das harte Bett geschnallt. Mit wirklich weit gespreizten Beinen. Die Domina schlich um das Bett herum, zwickte mich in meinen Nippel, und dann spürte ich plötzlich einen brennenden Schmerz auf meiner Fut. Sie hatte völlig unerwartet mit der flachen Hand auf meine nasse Fut geklatscht. Oh das brannte, und kaum hörte das Brennen auf, kam der nächste Schlag, und der nächste und der nächste. Die Domina schlug mit der flachen Hand auf meine Fut, dass es mir die Tränen in die Augen drückte. Immer wieder. Inzwischen schwollen meine Schamlippen an, aber das war ihr egal. Nach 20 Schlägen dachte ich nun, dass die Fotzentortur ein Ende hätte, aber da täuschte ich mich. Weiter gingen die Schläge mit einem kleinen Paddel, und das brannte noch mehr. Ich begann zu wimmern, und dann zu schreien. Hifesuchend sah ich zu meinen Meister, aber der saß auf einen Stuhl und rauchte genüsslich eine Zigarre.
Dann malträtierte sie noch meinen Arsch mit einem Rohrstock, dass ich einen roten Pavianarach bekam. Nach einer halben Stunde war dann endlich Schluss. Ich hatte mich aufgegeben, die Domina hatte nun ebenfalls meinen Willen gebrochen. Ich tat alles, um nur nicht wieder solche Schmerzen zu erleiden. Das sagte ich ihr auch. Als Antwort kam nur: „Nichts anderes habe ich erwartet.“ Das war eine Fotzentortur erster Klasse, meinte mein Herr Marcus.

Ich wurde losgebunden, der Ehesklave versorgte mein geschundene Fut und meinen Arsch. Dann Durfte ich wieder neben dem Ehesklaven Platz nehmen. Ich hoffte nur, dass ich heute nicht mehr gefickt werden würde. Denn das hielt meine Pussy…entschuldigung, meine Fut nicht aus.

Was an diesem Abend noch alles geschah, und welch freudige Überraschung es für mich gab, erzähl ich euch demnächst.

2 Responses to Meine Fotzentortur bei der Domina

  1. […] Ich hatte Angst, dass er mich zu sehr hernimmt. Schließlich tat meine Fut immer noch weh von der Fotzentortur. Aber er war zärtlich, sehr zärtlich sogar, als er in mich eindrang. Seitlich von hinten nahm er […]

  2. […] Zeit. Dann war der nächste an der Reihe. Bei Josef, ihrem Mann hatte ich weniger Glück. Ich zog einen kurzen Rohrstock aus der Schachtel. Etwas zögerlich übergab ich diesen Josef. Ich erinnerte mich an die letzte […]

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