Mit meinem Herrn auf Urlaub

Mein Herr lädt mich zu einem perversen Urlaub ein

Mein Herr hat für uns beide ein verlängertes Wochenende in einer Münchener Therme gebucht. Nachdem wir gepackt hatten, durfte ich mich normal anziehen, jedoch mit Liebeskugeln in beiden Löchern. Ich fand das gemein, weil er genau wusste, dass ich dann 3 Stunden mit nasser Fotze im Auto sitze. Schon nach einer halben Stunde wurde ich derart unruhig, dass mein Herr mir eine Rüge gab. Meine Sklavenfut juckte wie verrückt, und wenn ich nicht bald was ordentliches in das Loch bekomme, werde ich verrückt.
Mein Herr hatte nach zwei Stunden endlich Erbarmen mit mir. Er fuhr von der Autobahn ab, und parkte an einem einsamen Parkplatz. Er befahl mir auszusteigen und mich auf die Motorhaube zu legen. Er spreizte mir die Bein, zog mir die Liebeskugeln mit Schwung aus der Möse und begann mich hart zu fingern. Ich hoffte nur, dass niemand vorbeikommen würde. Aber ich hatte Glück, keiner verirrte sich an diesen Parkplatz am Waldesrand. Oder hatte es mein Herr darauf abgesehen, dass wir gesehen werden? Wollte er mich fremden Leuten, etwa ungewaschenen Fernfahrern anbieten? Nein, das würde er nicht tun…

Die Sklavin wurde auf der Motorhaube gefickt

Mein Herr zog mich bei den Haaren zu Boden und steckte mir seinen schönen Schwanz in mein verficktes Maul. Tief versenkte er diesen, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Dazu musste ich würgen und kotzte dabei fast. Immer wieder mit Schwung, dass mir schon die Tränen kamen. Inzwischen war meine Geilheit abgeklungen. Nachdem er mich 15 Minuten mit seinem harten Prachtschwanz hart ins Maul gefickt hatte, musste ich mich umdrehen. Er hob den Rock, setzte an und steckte ihn mir in meine Arschfotze. Au, das tat weh. Obwohl ich schon gut gedehnt war tat es trotzdem ohne Gleitmittel noch weh. Mein Herr hatte kein Erbarmen. Hart und tief fickte er seine Sklavin, die dadurch wieder geil wurde. 10 Minuten später spritzte er mir seinen Samen in den Mund. Artig wie ich war, schluckte ich und säuberte seinen Prachtschwanz. Ja, dachte ich, jetzt bitte fick mich, ich bin doch soo geil. Mein Herr zerrte mich wieder auf die Motorhaube und wie von selbst öffneten sich meine Bein. Endlich, dachte ich…aber was macht er da? Nein…doch. Er steckte mit wieder die Liebeskugeln in beide Löcher und staubte mich in den Wagen. Ich war frustriert, seit gut zwei Stunden rinnt mir der Mösensaft die Schenkel runter, und ich durfte nicht kommen.
Mein Herr sagte kein Wort, und ich begann schon fast zu weinen…

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