Silvester eine junge Sklavin gequält

Spät aber doch erzähl ich euch über unsere Mega BDSM Silvesterfeier. Mein geliebter Herr wollte keine große Feier machen, und so lud er nur unsere Bekannten, die Domina und ihren hündisch ergebenen, großschwänzigen Ehesklaven, sowie einen Bekannten der Domina, reiferen Alters mit seiner neuen, jungen unerfahrenen Sklavin.

Als ich sie sah, konnte ich es fast nicht glauben, dass sie mit ihrem wahnsinns tollen Aussehen und ihrem Alter sich einem reifen Mann unterwirft. Aber…man sieht es ja bei mir, wenn man so veranlagt ist, macht man so gut wie alles.

Diese junge Sklavin war ebenso unerfahren wie ich, und ich wusste annähernd, was auf sie zukommen würde.

Der Abend war gekommen, und wir alle saßen am Tisch, tranken, aßen und hatten viel Spaß. Nur die neue junge Sklavin war in unserem Keller nackt am Andreaskreuz angebunden. Sie sah uns zu, wie wir uns köstlich unterhielten. Manchmal ging Hans, so hieß der neue Bekannten und Herr der jungen Sklavin Hannah, zu ihr, zog an ihren Nippel und griff ihr ungeniert zwischen die Beine.
„Sie ist nass, ich wusste es.“
Sklavin Hannah wurde rot, sagte aber nichts. Sie war schweigsam, und das gefiel ihrem Herrn nicht. Nun begann er sie zu züchtigen. Zuerst nur mit der flachen Hand, dann mit dem Ledergürtel seiner Hose. Sklavin Hannah stöhnte zuerst, wurde dann aber bei jedem seiner Schläge lauter und dann kamen bereits schrille Schmerzensschreie aus ihrem Mund. Sie flehte um Gnade, und ich hatte Mitleid mit ihr. Aber ich durfte nichts sagen…zudem war ich selber erregt…

Nach gut 30 Schläge ließ er von ihr ab und setzte sich wieder zu uns.
„Sie muss erst lernen, dass sie sich bedankt, egal für was.“
„Ha, ja das kenne ich von meiner devoten Hündin.“, lachte mein Herr. Ich sah verschämt zu Boden.
„Na Slivie, möchtest du sie gerne schlecken?“
„Oh ja, mein Herr, wenn du es wünscht.“
„Na dann, schleck ihre verdorbene Fut.“

Sofort war ich am Boden und kroch auf allen Vieren zu Sklavin Hannah, die mich ziemlich entgeistert ansah. Sie war anscheinend noch unerfahren mit Frauen…genauso wie ich damals. Nie hätte ich es mir vorstellen können, eine nasse Muschi zu lecken, aber es ist ein herrliches Gefühl. Als ich zwischen ihren Beinen saß, wollte sie ihr Becken zu Seite wegbewegen, aber sie bekam sofort von ihrem Herrn eine ordentliche Klatsche. Noch immer war sie bockig, aber sie gab schnell auf, als ich sie zu schlecken begann. Wieder sah sie nach unten. Ich leckte ihre herrlich duftende Muschi. Sie war derart nass, dass ich schon nach kurzer Zeit mit ihrem Muschisaft über und über vollgesaut war. Sklavin Hannah begann zu stöhnen. Immer lauter, ich merkte ihr Zittern. Dann ergab sie sich einen heftigen Orgasmus. Da mein Herr mir keine anderen Anweisungen gegeben hatte, schleckt ich weiter. Auch während sie von ihrem Herrn für den unerlaubten Orgasmus bestraft wurde.
„So Sklavin Silvie, Schluss ist nun.“ fauchte mein Herr.
Ich durfte mich wieder zu Tisch setzten. Achja, ich vergaß zu sagen, dass wir Sklaven nackt waren und unsere Herrn und Besitzer ihre beste Kleidung angelegt hatte. Ich schielte ein wenig zum Ehesklaven der Domina. Er hatte eine mächtige Erektion. Ich war schon die ganze Zeit so nass, dass ich am liebsten über ihn hergefallen wäre.
Ich lachte innerlich, denn ich war wirklich eine tabulose, dauergeile Fotze. Wer hätte das vor einem Jahr gedacht. Meine Gedanken drehen sich täglich nur noch um Sex, Schwänze blasen, Muschis schlecken, anpissen lassen, Züchtigungen ertragen…Oh Gott bin ich verdorben.

Wir mussten uns nun alle zu Füßen unserer Herrschaft sitzen. Mein Herr bemerkte natürlich, dass ich schon wieder nass war. Und, da ich in den letzten Wochen wirklich artig war, durfte ich den heutigen Abend einen Orgasmus haben. So oft ich will. Ich sprang innerlich vor Glück und Freude. Als Dankeschön küsste und leckte ich die Füße meines Herrn. Auch das hatte die junge Sklavinu noch nicht gesehen. Wieder sah sie mich ungläubig an. Ja, die junge Sklavin musste noch viel lernen.
Da der Sklave der Domina immer unruhiger wurde, ließ ihn die Domina auf mich los. Zuerst jedoch musste ich mir eine Schweinchenmaske aufsetzen. Dann musste ich mitten im Raum auf allen Vieren hin knien. Der Boden war hart, aber so war des eben bei devoten Geschöpfen, Schweinchen wie mich. Die müssen am harten Boden auf den Fick warten.
Es war nur ein kurzer leiser Pfiff der Herrin, und schon startete der Sklave los. Er hatte in seinem Arsch einen Plug mit einem Fuchsschwanz dran. So sah er echt wie ein Hund aus. Ein geiler Hund, denn sein großes Gemächt war steif und seinen schweren Eier schaukelten hin und her.

Er umkreiste mich leckte mir über den Mund, beschnüffelte und schleckte an meinem Arsch und meiner Fut. Ich wackelte ein wenig mit meinem bebenden Arsch. Das war das Signal für ihn. Von hinten, wie ein läufiger Hund besprang er mich. Gierig begann er mit Fickbewegungen, bis sein Schwanz mein nasses Loch fand. Völlig losgelöst und gierig fickte er meine Fut. Ich jaulte vor Geilheit und Schmerzen. Er hatte einen echt großen Hndeschwanz. Immer härter stieß er zu, bis er aus meiner Fut glitt und beim nächsten Stoß meine Arschfotze aufriss. Ich schrie kurz auf. Zum Glück war ich gedehnt genug, und konnte seinen Hengstschwanz in meine Arschfotze aufnehmen. Der Sklave fickte weiter, ich jaulte und schrie vor Geilheit, bis mich ein mächtiger Orgasmus übermannte.
Zittrig verließen mich die Kräfte, ich sank tiefer, aber der Sklave fickte weiter, auch als ich bereits fast am Boden lag. Dann endlich spritzte er mir seinen Saft in meine Arschfotze. Kurz darauf leckte er mich sauber, er leckte sein eigenes Sperma auf, welches aus meinen Arsch floss. Ich reinigte dann auch noch seinen Pimmel und nahmen wieder Platz an den Füßen unserer Herrschaft.

Inzwischen lag die junge hübsche Sklavin auf unseren Tisch. Sie wurde festgebunden und von meinem Herrn, ihren Herrn und der Domina ausgegriffen. Sklavin Hannah keuchte und stöhnte vor Geilheit, aber auch vor Schmerzen. Die Domina hatte ihr einen Dildo in den Arsch geschoben, mein Herr zerrte an ihren steifen Nippel und ihr eigener Herr fickte sie in den Mund. Dieser Anblick machte mich schon wieder geil. Wie gerne würde ich doch nun an ihrer Stelle sein…und nicht immer der Geilheit des hündisch ergebenen Sklaven der Domina ausgeliefert zu sein.

Ich weiß, für diese Worte wird mich meine Herr bestrafen…wenn er das liest…es tut mir leid mein Herr.

Die Sklavin wurde dann von ihrem und meinem Herrn gefickt, und danach von dem Sklaven sauber geleckt. Ich musste warten…am Boden….mit meiner dauergeilen, nassen Fut. Dann durfte ich aber doch noch was erleben. Mir wurde befohlen, mich verkehrtrum auf Sklavin Hannah zu knien. Sie konnte nun hautnah meine nasse Fut sehen. Sie war sicherlich noch Jungfrau, was Frauen betraf…sie hatte sicher noch nie eine Fut geschleckt…so wie ich damals. Ich bemerkte wie sie ihren Kopf ein wenig wegdrehte. So als würde sie damit verhindern wollen, meiner Fut zu nahe zu kommen. Ich wurde immer geiler…meine Geilheit ging mit mir durch.
Ich setzte mich fest auf ihr Gesicht, verrieb meinen Futsaft in ihrem Gesicht. Dabei grölte und stöhnte ich wie brunftiger Hirsch. Ich war außer mir…
„Komm du Sausklavin, schleck mich….schleck meine Fut….“
Ich war völlig weggetreten.

„Ich bin die erfahrene Sklavin…und du die junge unerfahrene Sklavenfut…tu was ich dir sage!“
Wieder drückte ich ihre meine Fut ins Gesicht. Kurz darauf hatte ich einen mega Abgang. Der Orgasmus hatte es in sich.

Erst als ich bemerkte, wie still es im Raum war, dämmerte es mir, was ich angestellt hatte. Ich bekam einen hochroten Kopf, stieg schnellstens vom Tisch, und nahm devot an den Füßen meines Herrn Platz. Dabei leckte ich seinen Füße und entschuldigte mich, ich glaube es waren hundertemale.
Nach wenige Minuten brach mein Herr das Schweigen.
„Ich muss mich für meine Sklavin entschuldigen, sie ist anscheinend doch noch nicht soweit. Ich dachte, sie hat die Lektionen und die Ausbildung zur Sklavin mit Bravour gemeistert. Jedoch scheint es, als würde sie noch lange nicht so weit sein, eine echte Sklavin zu sein.“

Dann nahm er mich, band mich über einen Lederbock und rief Sklavin Hannah herbei. Wieder wollte ich mich entschuldigen, jedoch verpasste mir mein Herr einen Knebel.

Was ich danach erlebte, erzähl ich euch später. Wenn ich wieder anständig sitzen kann. Außerdem benötige ich dafür eine extra Seite.

Bis bald

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