Sklavin wird vom Ehemann einer angehenden Sklavin gefickt

Mein Herr hat den beiden Gästen unterbreitet, dass es sehr wichtig ist, zu vertrauen. Es wäre auch ein Vertrauensbruch, wenn der Herr oder die Sklavin Sex mit anderen Männern und Frauen habe, wenn sie alleine unterwegs sind. Wenn, dann nur im Beisein des Partners. Und das geschah nun auch heute. Nachdem ich die angehende Sklavin zum Orgasmus geleckt hatte, durfte mich ihr Ehemann und zukünftiger Meister besteigen. Mein Herr setzte mir dazu eine Schweinchenmaske auf und ich musste mich so drehen, dass ich seiner Ehefrau in die Augen sehen konnte.
Unser Gast hatte durch das Zusehen bereits einen Steifen in der Hose gehabt. Schnell entledigte er sich seiner Hose, und begann mich hart von hinten rammeln. Während er mich richtig hart durchfickte, sah ich seiner devoten Ehefrau in die Augen. Ich stöhnte, leckte mir über die Lippen und forderte ihren Mann auf mich härter zu ficken. Ich sagte ihm, dass er ein guter Ficker sei. Dabei stöhnte ich laut auf…ich war kurz davor, einen Orgasmus zu bekommen. Ich versuchte mich zurückzuhalten, aber ich konnte ihn nicht mehr aufhalten. Ich schluchzte noch und bat während des Orgasmus um Verzeihung. Dann begann mein Körper zu zittern und ich hatte einen tollen Abgang. Alles war voll und von meinem Muschisaft versaut. Dann war auch unser Gast soweit. Er zog schnell seinen Schwanz aus meiner nassen Fut und rammte ihn mir ins Maul. Nun bekam ich seine ganze Ladung…sie schmeckte vorzüglich. Ich leckte mir über die Lippen und sah wieder seinen Ehefrau an. Ich denke, sie war den Tränen nahe, denn noch nie hatte sie ihren Mann während der Ehe teilen müssen.
Ich selber konnte mich gar nicht entspannen, nicht freuen, denn ich hatte keine Erlaubnis, einen Orgasmus zu haben. Mir schwandt Fürchterliches, jedoch ließ sich meine Herr Marcus gar nichts anmerken…vorerst nicht. Aber es war die Ruhe vor der großen Sturm.

Mein Herr Marcus bestrafte seine Sklavin fürchterlich

Mein Herr kam zu mir, legte mir ein Halsband um und band mich an eine der Ösen am Boden fest. Er zerrte hart an der Leine, und erreichte damit, dass ich mit meinem Kopf ganz am Boden, während mein Arsch einladend nach oben gestreckt war. In den Augenwinkeln sah ich, wie er seinen Gürtel aus der Hose holte, diesen halbierte und nur kurz meinte, dass ich nun eh wüsste, warum ich bestraft werde. Ich nickte nur…

Dann sauste der erste Schlag auf meinen Arsch, der Zweite und der Dritte. Ab dem vierten Schlag mit dem Gürtel kamen bereits die Schmerzen. Links, rechts und wieder links prasselten die Schläge auf meinen Arsch. Ich begann zu schluchzen, dann zu weinen und nach 20 Schlägen hatte mein Herr Erbarmen mit mir.

Er hatte mir einen Pavianarsch verpasst. Aber ich war selber Schuld, ich konnte mich nicht beherrschen…Dann durften mich unsere Gäste ausgreifen. Auch die Frau. Sie sollten sehen, dass ich schmerzgeil war. Und das bemerkte sie, als sie meinen noch immer feuchte Fut anfassten.
Der Ehemann beschimpfte mich derb, und sagte seiner Frau, dass er das auch von ihr erwarten würde.

Mein Herr und Meister gab dem Ehemann noch viele Tips auf den Weg. Als Gegenleistung durfte er, bzw. auch ich ab und an bei ihnen vorbeikommen, um den Fortschritt seiner Ehefrau zur Sklavin zu begutachten.
Ich hatte nun wieder zwei Wochen Orgasmus Verbot. Ich musste jeden Tag 2 Stunden masturbieren, und mich mit einem Dildo ficken. Natürlich ohne Orgasmus.
Davon werde ich euch demnächst berichten. Nämlich dann, wenn es nicht mehr auszuhalten ist.

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