SM Silvester 2017/18 2ter Teil

…wir nahmen nun am Tisch, an welchem ich vorher geleckt und gefickt wurde, platz. Normalerweise musste ich am Boden knien oder sitzen, heute jedoch durfte ich mit meinem Herrn und der Domina am Tisch sitzen. Ich jedoch nackt, während mein Herr und die Domina ihren seidenen Bademantel an hatten. Der Sklave saß am Boden und hatte seinen Hundenapf vor sich.

Mein Herr hatte ein kalorienarmes Menü vorbereitet. Viel Gemüse, Huhn und ein Glas Rotwein dazu.
Wir unterhielten uns und lachten viel, ohne jedoch meinen Stand zu vergessen. Ich passte auf, was ich sagte, und wie ich mich benahm. Obwohl meine Fut bereits wieder juckte, hielt ich mich zurück. Die Érinnerungen an letztes Silvester waren noch zu präsent.
„Nun, meine liebste Sklavin, da du mich ins Leben zurück gebracht hast, du aber trotzdem dein vorheriges Leben weiterleben möchtest, darfst du heute einen Wunsch äußern. Egal welchen, ich werde ihn dir erfüllen. Zudem darfst du 1 mal im Monat einen sexuellen Wunsch äußern.“

Ich war fassungslos, meine Gedanken spielten verrückt, was soll ich mir wünschen? Da ich meinen Herrn jeden Tag genießen darf, hatte ich heute total Lust auf eine warme feuchte Muschi…auf die feuchte, bebende Muschi der reifen Domina.

Ich stotterte ein wenig: „Ich…ich würde gern heute mit dir, liebe Domina, einen kurzen, heißen zärtlichen Abend verbringen…“
„Der Wunsch sei dir gewährt“, sagte die Domina leise, und blickte zu meinem Herrn.

„Ok, liebe Sklavin, aber erst musst du deinesgleichen mündlich bedienen.“

Sofort wusste ich, was er meinte. Ich glitt von meinem Stuhl, legte mich auf den Boden, leckte und küsste den steifen, großen Schwanz des Sklaven. Sofort ließ er mich meinen Job machen. Der Sklave hatte einen wahrlich großen Schwanz. Ich war so spitz, dass ich mich fast nicht mehr im Griff hatte. Aber ich behielt die Herrschaft über mich. Tief saugte ich seinen Schwanz ein, bis er mir einem Grölen seinen warmen Saft in die Kehle pumpte. Hmm lecker…ich presste meine Beine zusammen…ich war nass, spitz und fast schon wieder zickig vor lauter Geilheit.

Die Domina hatte Erbarmen mit mir. Sie nahm mich an der Leine und führte mich in das Zimmer nebenan…

In der nächsten Folge erzähl ich euch, wie geil wir es getrieben hatten.

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