Unerfahrene Sklavin verpasst mir einen blauen Arsch

Liebe Tagebuchleser. Es hat lange gedauert, aber nun bin ich soweit, dass ich euch von meiner Bestrafung erzählen kann und auch darf.
Wie ihr sicher bereits gelesen habt, ist mein Körper und meine Geilheit mit mir durchgegangen. Bei der Silvesterfeier hatte ich der unerfahrenen Sklavin Hannah meine nasse Fut uns Gesicht gedrückt und ihr befohlen, mich zu schlecken. Aber das war genau das, was ich nicht tun hätte dürfen.

Ich habe nichts zu befehlen, niemanden. Und so bekam ich meine verdiente Strafe. Aber nicht von meinem Herrn, sondern von der jungen, unerfahrenen Sklavin.
Mein Herr band mich auf einen Lederbock. Mein Arsch war nun in Fickhöhe, und es war eine nicht sehr angenehme Stellung. Ich hatte echt Angst, was nun kommen würde.
„Sklavin Hannah,“ hörte ich meinen geliebten Herrn sagen, „du darfst meine Sklavin nun züchtigen…solange ich und du dazu Lust haben.“
Nein, dachte ich. Das darf nicht wahr sein. Warum? Sie ist doch nur einen Sklavin, eine jungen unerfahrene Sklavin. Warum darf sie das. Warum macht das nicht mein Herr. Das ist nicht fair…

Plötzlich spürte ich schon den ersten Hieb mit dem Rohrstock. Er war nicht fest, fast schon zärtlich, und ich war nun doch glücklich, dass es nicht mein Herr war, der mich bestrafte. Allerdings wurde Sklavin Hannah mutiger, und ihre Schläge nahmen an Intensität zu. Nach 10 Schlägen hatten sie die Stärke der meines Herrn, und ich begann zu stöhnen…vor Schmerz. Mein Arsch brannte, und die Schläge wurden immer härter. Ich schluchzte und wimmerte vor Schmerzen, aber mein Herr hatte kein Erbarmen.
„Na, Sklavin Hannah, gefällt dir das?“
„Ja Herr, das ist was neues…und es macht mich heiß…“
Ich hörte sie stöhnen und und im Augenwinkel, sah ich, dass mein Herr sie fingerte. Zwischendurch schlug sie mich wieder und wieder. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, und ich hatte auch keine Ahnung, wie oft sie mich geschlagen hatte. Aber mein Arsch brannte höllisch.

Dann plötzlich war Schluss.

„Sklavin Silvie, entschuldige dich bei Sklavin Hannah und bedanke dich für die Strafe.“

Als ich das nicht sofort machte, kamen weitere 5 Schläge.

„Bitte Hannah, bitte Sklavin Hannah, es tut mir leid, und vielen Dank für die gerechte Strafe,“ schrie ich laut.

Dann spürte ich den Prachtschwanz meines Herrn an meinem Arsch. Er begann mich zu ficken. Richtig hart rammte er mich in meinen Arschfut. Nach nur wenigen Minuten pumpte er mir seinen Samen in meinen Darm. Wenige Sekunden später rammelte mich der Herr von Sklavin Hannah in meine Fut, meine trockene Fut, denn ich war durch die Bestrafung total abgetörnt. Es tat weh.
Auch er besamte mein Loch.
Nun kam der Sklave der Herrin an die Reihe. Zuerst leckte er mich sauber um mich dann ebenfalls richtig abzuficken.

Ich war geschafft, alles tat mir weh, und ich wusste nun wieder, was ich war…eine devote, immergeile Sklavensau.
Mein Herr band mich los, und befahl mir, mich auf den Tisch zu legen.

„Liebe Sklavin Hannah, du darfst dich nun von meiner Sklavin schlecken lassen. Und dein Herr hat dir einen Orgasmus erlaubt. Drück meiner Sklavin deine Fut ins Gesicht.“

Dann war sie schon über mir. Fest drückte sie mir ihre nasse, glatte lieblich Fut ins Gesicht. Sofort begann ich zu lecken. Wie verrückt und total hemmungslos schleckte ich ihre nasse Sklavenfut. Bereits nach nur wenigen Minuten hatte sie einen schönen nassen Orgasmus.

Normalerweise würde mich das geil machen, aber ich war heute zu nichts mehr aufgelegt. Ich hatte mir die Silversterfeier selber verdorben.
Ich durfte meinen geschundenen, blauroten Arsch mit Wundsalbe behandeln. Dann musste ich mich in mein Zimmer begeben, und ich durfte es bis am nächsten Morgen nicht mehr verlassen.

Ich hörte, wie mein Herr mit den Gästen noch lange Spaß hatten, ich hörte Stöhnen und Lustschreie. Ich wusste, dass mein Herr sich an Sklavin Hannah verging, und auch mit der Herrin fickte.

Ich war traurig…aber es war meine Schuld…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen