Verwandlung von der Sklavin zur Hündin

Mein Herr macht mich zu treu ergebenen Hündin

Ich durfte mich nochmals reinigen und dann wieder auf allen Vieren meinen Herrn zu Diensten sein. Ich legte mich auf einen alten Fetzen, welchen er vor seine Füße ausgebreitet hatte, und wartete geduldig auf weitere Befehle. Ich war glücklich, befriedigt und freute mich, meinem Herrn Marcus für weitere Dienste zur Verfügung zu stehen.
“So, meine Sklavin, ab heute werde ich dich zu einer richtigen sklavisch ergebenen Hündin verwandeln“

„Ja, danke mein Herr“
Ich musste mich umdrehen, und meinem Herr meinen Arsch präsentieren. Ich freute mich schon darauf, vielleicht doch wieder von meinem Herrn befingert zu werden, oder vielleicht fickt er mich endlich mit seinem schönen Schwanz? Aber ich dachte falsch. Irgendwas dickeres bohrte sich langsam in mein Arschloch, immer weiter, bis ich eine Stelle spürte, die etwas dünner war. Dann durfte ich mich umdrehen und meinen Hinterteil bewundern. Mein Herr hatte an einem echten Fuchsschwanz einen 3 cm dicken Plastik Anal Plug befestigt, welcher in der Mitte ein wenig dünner war.

Sklavin Gefesselt im KäfigDer Anal Plug mit dem Fuchsschwanz war was neues.

Darum hielt er auch perfekt. Ich hatte nun einen Schwanz, und dieses Gefühl machte mich wieder unendlich geil, aber auch dieser Plug im Arsch geilte mich auf. Mein Herr hob meinen Schwanz hoch und bewunderte und betastete mein empfindlich feuchte Fotze. Ich stöhnte dabei kurz auf, was mir einen Schlag mit der flachen Hand auf meinen Arsch einbrachte. Als ich mich wieder umgedreht hatte, setzte er mir eine Art Augenmaske auf, welche schön Hundeohren hatte. Eigentlich eine Faschingsverkleidung, aber aus Stoff, so dass ich darin nicht Schwitzen musste.
Mein Herr machte nun einige Fotos von mir, natürlich in eindeutigen Posen, die er sofort ausdruckte und in eine Mappe steckte.
Ich durfte mich nun den ganzen Vormittag nicht von der Stelle bewegen, was mich aber ziemlich unruhig werden ließ.
“Na, meine läufige Hündin, bist ein wenig unruhig…ein wenig Gassi gehen schadet keinem von uns beiden…“

Ich dachte, ich fall um. Gassi gehen…oh nein…wohin? Oh mein Gott!

One Response to Verwandlung von der Sklavin zur Hündin

  1. […] im Arsch. Im Mund hatte ich einen Knebel, auch die Hundemaske hatte er mir aufgesetzt. Da ich ja eine läufige Hündin war, band er mich an den Baum fest, an dem ich immer mein kleines Geschäft verrichtete. Ich war […]

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