Vorführung der Sklavin vor Interessenten

Mein Herr führt mich vor einem Interessenten vor

Nun ist es wieder soweit, liebes Tagebuch und liebe Leser. Es war nun eine kleine Pause eingetreten, da in meinem Leben mit meinem Herrn nichts besonderes vorgefallen ist. Nun war aber letztes Wochenende doch wieder etwas, wo es sich lohnt, euch darüber zu informieren.
Mein Herr wurde von einem Mann kontaktiert, der seine Frau zu einer Sklavin machen möchte. Nun hatte er gebeten, dass er mich, ihm und seiner zukünftige Sklavin vorführen könne.

Nach einem vorherigen Check mit dem Pärchen wurde dieses von meinem Herrn eingeladen.

Wir erwartete sie in unserem toll eingerichteten Kellerverlies, wo ich gefesselt auf einem Dildo aufgespießt warten musste. Natürlich hatte mir mein Herr mir den Dildo in den Arsch geschoben. Zusätzlich waren meine Beine weit gespreizt, sodass jeder alles sehen konnte. In dieser Stellung war ich auch jederzeit fickbar. Ich muss gestehen, dass mir diese wehrlose Haltung gefiel, und ich dadurch meist sehr erregt wurde.

Meine Augenwaren verbunden, als ich die ersten Stimmen hörte. Als sie eintraten, wurde es plötzlich still. Anscheinend blieben sie alle stehen, und unsere Gäste waren vielleicht ein wenig geschockt. Dann aber begann mein Herr zu erzählen. In kurzen Sätzen erzählte er unseren Gästen, wie er mich dazu gebracht hatte, und dass ich nun einen dauergeile läufige Sklavenfut sei.

„Na wie gefällt die das?“, schien unser Gast seine Frau zu fragen.
„Phuu, ich weiß nicht. Das sieht irgendwie brutal aus…aber..“
„Du kannst sie aber gerne an ihrer nassen Fut berühren, dann siehst du, dass sie geil ist. Sollte sie trocken sein, wird’s eine Bestrafung geben.“ sagte mein Herr.
Ich hörte wieder Schritte, und plötzlich Finger an meiner nassen Fut. Es waren definitiv Frauenhände, die mich da berührten, denn es waren zärtliche Berührungen. Sie streichelte langsam über meine nassen Schamlippen, dass es mir ein leises Stöhnen entlockte. Dann war es schon wieder vorbei, und ich war enttäuscht.

„Ja, du hast recht, sie ist erregt, sie ist total nass.“
„Und genauso kannst du auch werden, wenn du es im Inneren trägst. Wenn du im Inneren den Wunsch trägst, dich zu unterwerfen, dann kann man so gut wie jedes Tabu brechen.“ meinte mein Herr.
Ich hoffte aber nur, dass ich heute Abend einen Orgasmus haben kann. Außerdem war ich neugierig auf unseren Besuch, auf die Frau…ich wollte sehen, wie sie aussieht. Der Stimme nach, war sie jung.

Die Sklavin musste die angehende Sklavin zum Orgasmus lecken

Dann wurde ich von meinem Herrn erlöst. Er band mich los, und ich durfte mich neben ihm auf den Boden knien. Noch immer waren meine Augen verbunden, und noch immer war ich rattenscharf. Ich wollte nun einfach nur gefickt werden, oder irgendwas mit meinem Mund machen. Egal wer oder was.
„Meine Sklavin kann auch sehr gut eine Frau verwöhnen. Hattest du schon mal Sex mit einer Frau?“, fragte meine Herr.
„Nein, nur früher mal ein wenig Petting…in der Schule.“

Ich hörte etwas rascheln, dann spürte ich die Nähe der Frau. Sie hatte anscheinend ihren Rock gehoben, damit ich sie lecken kann. Ich hatte recht, denn mein Herr gab mir den Befehl ihre Muschi zu lecken. Ich kam seinem Befehl natürlich sofort nach, und schleckte mit Freude eine fremde Fut. Oh Gott, sie roch so gut…und sie war nass.

„Na Sklavin, ist unser Gast nass zwischen den Beinen?“ fragte mein Herr mich.
„Ja, liebster Herr, sie ist glitschnass:“
Dann leckte ich wieder, und ich leckte gut, denn ich hatte das von unserer befreundeten Domina gelernt. Unser Gast begann zu stöhnen, und sie wurde immer feuchter. Aus ihrer Muschi tropfte ihr Saft, den ich mir natürlich nicht entgehen ließ. Nach nur wenigen Minuten hatte ich ihr einen schönen Orgasmus beschert. Ich wurde dafür von meinem Herrn belohnt.
„Wenn du wirklich eine Sklavin sein willst, musst du auch akzeptieren, dass im Rahmen des Spiels dein Herr jemand anderen fickt, oder du von einem anderen Mann gefickt wirst. Das ist Teil des Spiels und unserer Vereinbarung. Nur so wirst du lernen, dich zu unterwerfen und deinen Willen deinem Herrn zu überlassen.“

Was dann noch geschah, erzähl ich euch in ein paar Tagen. Aber ich kann euch sagen, es war richtig geil…für alle Beteiligten, und ich muss mich bei meinem Herrn bedanken, dass er das aus mir gemacht hat.

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