Zwei Wochen ohne Orgasmus für die Sklavin

Die Sklavin musste zwei Wochen ohne Orgasmus bleiben

Da ich ja bei unserem Besuch kläglich versagt hatte, und ohne Erlaubnis einen Orgasmus hatte, wurde ich von meinem Meister nicht nur gezüchtigt, sondern auch mit einem zweiwöchigen Orgasmusverbot belegt. Das alleine wäre ja zu stemmen gewesen, aber ich musste zusätzlich täglich 1 Stunde meine Nippel stimulieren, und 1 Stunde masturbieren.
Ich kann euch sagen, das ist die Hölle. Schon am ersten Tag konnte ich mich fast nicht beherrschen. Nach einer Stunde Nippel stimulieren, waren die derart empfindlich, dass bei jeder Berührung meine Fut nass wurde. Es schien so, als würden meine Nippel immer größer und länger werden, je mehr ich mich mit ihnen spielte. Nach den Nippel war meine Fut an der Reihe. Und damit ich nicht schummeln kann, musste ich das ganze entweder vor meinem Meister im Wohnzimmer machen, oder, sollte er nicht anwesend sein, vor einer Kamera. Das bedeutete, er merkte sofort, wenn ich nur so tat, bzw. meine Fut nicht ordentlich streichelte, und mich auch nicht tief fingerte.
Wenn die Stunde vorbei war, musste ich meinen ganzen Futsaft mit den Fingern aufsammeln und diese dann ablecken.
Mein Herr war auch so zuvorkommend, dass er bei dieser tollen Tortur entweder selber vor mir seinen tollen Hengstschwanz wichste, und mir danach seinen warmen wohlschmeckenden Sperma zu trinken gab, oder, sollte er nicht anwesend sein, mir jedesmal einen Porno vorsetzte, den ich mir genauestens ansehen musste.
Nach einer Woche war ich so empfindlich, dass ich schon zu weinen begann. Ich seufzte bei jeder Berührung vor Lust und Schmerz. Auch die täglicher Arbeit fiel mir immer schwerer. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, da ich inzwischen dauernass zwischen meinen Beinen war. Ich sehnte mich nach einem Fick. Und es war mir egal, wenn mich der Sklave der Domina brutal in den Arsch ficken würde. Hauptsache was im Loch…

Ich muss zugeben, ich hatte am letzten Tag einen Miniorgasmus, aber mein Herr Markus vergab mir, denn ich war die zwei Wochen echt standhaft und hatte meine Strafe verbüßt.

Als Belohnung erhielten wir Besuch von der Domina mit ihrem hündisch ergeben Sklaven. Als er mir das sagte, freute ich mich wie verrückt. Denn ich wusste, dass das wieder ein besonderes Treffen wurde.
Dann durfte ich mich vor ihm auf den Boden legen, und mir mit einem langen, dicken Dildo Erleichterung verschaffen. Ich war so aufgegeilt, dass meine Fut vor dem Orgasmus bereits ausrann. Ich rammte mir den Dildo bis zum Anschlag rein und wieder raus. Tief rein und wieder raus. Es flutschte und schmatzte. Ich sah meinen Herrn flehend in die Augen. Er nickte nur, und gab mir dadurch das Zeichen, zum Abschluss kommen zu dürfen. Dann waren es nur noch 3 Fickbewegungen mit dem langen Dildo und ich kam wie selten zuvor. Zum zweitenmal spritzte ich ab. Ja, als ich den Dildo aus meiner Fut zog, kam ein Strahl Mösensaft dazu. Noch ein Spritzer und noch einer. Ich lag am Rücken und zitterte. Ich war fertig, völlig fertig.

Als Dankeschön blies ich meinem Herrn den Schwanz bis zum Spritzen…

Nun freute ich mich auf den Besuch der Domina und ihres potenten Sklaven. Davon erzähl ich euch demnächst.

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