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Die Überraschung für die Sklavin

Die Sklavin bekommt eine Überraschung

Bei Fuß ging ich mit meinem Herrn mit. Ich versuchte immer Schritt zu halten, um ja keine Strafe zu erhalten. Welche Überraschung gibt es? Ich hatte gedacht, der Abend mit den zahlreichen Gästen und meinen Orgasmen waren die Überraschung. Ich war neugierig.
Wir gingen am Schlafzimmer vorbei, und am Ende des Ganges war noch eine Tür, bei welcher ich absolutes Zutrittsverbot hatte. Genau dort waren wir nun angelangt. Ich durfte aufstehen, und die Türe öffnen. Mir verschlug es fast die Sprache. Mein Herr hatte mir ein eigenes Zimmer eingerichtet. Es sah aus wie eine Zelle, mit vergitterten Fenstern, auch rund um das kuschelige Bett waren Gitterstäbe angemacht. Aber ich hatte ein Bett, ein eigenes Bett nur für mich alleine. Mir kamen die Tränen vor Freude.
“So, liebe Sklavin. In den letzten Wochen und Monaten hast du bewiesen, dass du es wert bist, meine Sklavin zu sein. Du warst gelehrig, hast Strafen ohne Murren, naja, fast ohne Murren über dich ergehen lassen, und bist mir und meinem Schwanz hörig. Du bist dauergeil und weißt genau, wo dein Platz ist. Darum bist ab heute Nacht meine gleichwertige Partnerin, oder fast gleichwertig. Du darfst hier schlafen, zwar ans Bett gefesselt, aber du hast ein eigenes Bett und Zimmer. Außerdem musst du nur noch auf Befehl zu meinen Füßen liegen, ansonsten wird es keiner merken, dass du meine hündisch ergebene Sklavin bist. Wenn wir eingeladen sind, oder Gäste haben, bist du meine Partnerin…solange ich nichts anderes befehle. Egal, wann und wo, ich habe immer die Möglichkeit, dich als Sklavin zu behandeln oder zu bestrafen.
Zu deinen Aufgaben gehören natürlich die tägliche Wäsche, Intimrasur, auch bei deinem Herrn, deine drei Löcher stehen mir jederzeit zur Verfügung, und einen Orgasmus darfst du auch nur auf meine Erlaubnis haben.
Nun leg dich schlafen, du hast heute genug erlebt und bist müde. Schlafe solange du willst, ich werde dich morgen nicht wecken…ausnahmsweise.“
Ich war von den Socken, ich brachte meinen Mund nicht mehr zu. Dankbar fiel ich zu Boden und küsste die Füße meines Herrn. Danach wollte ich ihn unbedingt noch mit meinem Mund zum Orgasmus bringen.
Mit bettelnden Augen sah ich meinen Meister an, und er wusste sofort, was ich wollte. Er holte seinen Schwanz aus der Hose, nahm mich bei den Haaren und ich begann zu blasen. Diesesmal bemühte ich mich so sehr, dass ich es schaffte, ihn nach nur 5 Minuten zum Abspritzen zu bringen. Ich bedankte mich artig für seinen Sperma und schluckte ihn dann.
Nun durfte ich zu Bett gehen. Ich war hundemüde und es dämmerte bereits, als ich meine Augen schloss…

Fickparty für mich die Sklavin

Eine Fickparty für die Sklavin

Bereits am Morgen bereitete mich mein Herr auf eine Überraschung vor. Was wird es sein? Ich überlegte hin und her, aber ich war mir sicher, dass ich endlich einen Orgasmus haben werde. Endlich nach 2 Wochen Abstinenz.
Am Abend gingen wir in den Garten, ich natürlich auf allen Vieren und mit dem Analplug im Arsch. Im Mund hatte ich einen Knebel, auch die Hundemaske hatte er mir aufgesetzt. Da ich ja eine läufige Hündin war, band er mich an den Baum fest, an dem ich immer mein kleines Geschäft verrichtete. Ich war geil, meine Fut rann förmlich aus, in Erwartung eines Orgasmus.

Plötzlich hörte ich Stimmen, männliche und weibliche. In den Augenwinkeln sah ich wieder die Domina mit ihren Sklaven, aber auch andere waren da. Es wurden immer mehr, ich hörte Gläser, und auch der Griller wurde angeheizt. Über mich lachte man, gab mir Klapse auf den Arsch, streichelte meinen Kopf und steckte mir Finger in die triefende Möse.
Indem ich mit meinen Arsch wackelte, zeigte ich ihnen, dass mir das alles gefällt. Anfangs war ich nervös, aber nun war nur noch eine läufige Sklavin. Und mir war es egal, wer mich zum Orgasmus fickt. Hauptsache es geht bald zur Sache.

Von den Gästen meines Herrn abgefickt

Ich war nun bereits 2 Stunden angebunden, hatte zwischenzeitlich meine Pisse laufen lassen und hörte die immer ausgelasseneren Gäste. Plötzlich hörte ich meinen Herrn:
“Ich eröffne hiermit das große Stechen.“
Kaum hatte er das gesagt, spürte ich schon den ersten Schwanz an meiner Fut. Ohne Rücksicht begann er mich zu ficken, so richtig hart. Ich stöhnte und hoffte inständig auf die Orgasmus Erlaubnis. Mein Herr kam näher, und flüsterte mir ins Ohr: „Sklavin, du darfst einen Orgasmus haben…nicht nur einen, soviel du willst.“

Oh Gott war ich erleichtert. Der Fremde fickte mich hart und echt gut. Tief und lang waren seine Fickbewegungen…ich war völlig fertig. Wie in Trance stöhnte ich bei jedem Stoß und kurze Zeit später überwältigte mich ein Mega Orgasmus. Ein Wahnsinn. Ich keuchte, mir rannen Tränen der Lust und der Erleichterung über die Wangen. Mir kam vor, als würde er ewig dauern. Ich wusste nicht mehr, ob mich noch der erste fickte, oder ob schon andere dran waren. Irgendwann zogen sie mir auch den Analplug raus und fickten mich in den Arsch. Bis heute weiß ich nicht, wie oft ich kam, und wie viele mir den Samen in meine Körperöffnungen pumpten. Auch das Zeitgefühl ist irgendwie wie weggeblasen. Meine Sklaven Fut brannte, ich war aber trotzdem noch immer feucht. Ob dies von der Menge Samen oder mein eigener Geilsaft war, kann ich nicht sagen. Irgendwann ließen sie von mir ab, ich war völlig erschöpft und total befriedigt. Als ich merkte, dass keiner mehr die Hündin ficken wollte, ließ ich mich zur Seite fallen. Aus den Augenwinkel sah ich noch meinen Herrn, der mich vor allen Besuchern anpisste. Danach durfte ich mich waschen und mich in meinen Freiluft Zwinger begeben. Ich war müde, und schlief sofort ein.
Irgendwann gegen 4 Uhr früh weckte mich mein Herr, nahm mich an der Leine und führte mich ins Schlafzimmer. Insgeheim hoffte ich, nicht mehr gefickt zu werden, aber wenn doch…es ist mein Los als Sklavin…
“Jetzt kommt die Überraschung“, sagte mein Herr…

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